Erfahrungsbericht
von E.

Liebe Kristin, liebes Team von Die Friedliche Geburt,

auch ich möchte gerne meinen Geburtsbericht mit euch teilen und komme nun endlich dazu, diesen aus meinen stichpunktartigen Gedankennotizen auszuformulieren. Vorab schonmal ein dickes „Sorry“ für die Länge des Berichtes, aber hiermit schließe ich dieses wunderbare Kapitel nun endgültig für mich ab und als eine der schönsten Erinnerung in mein Herz ein.

Meine Tochter T. ist mein zweites Kind, nun mittlerweile drei Monate alt und ein total entspanntes, friedliches und neugieriges Baby. Die Geburt meiner ersten Tochter hat mich veranlasst, beim zweiten Mal etwas grundlegend zu verändern bzw. viel, viel vorbereiteter in die Geburt zu gehen.

Auch wenn meine erste Geburt nur 3,5h (vorzeitiger Blasensprung bis Kindsgeburt) dauerte und interventionsfrei sowie komplikationslos verlief, war sie für mich mental total überrumpelnd, dadurch wahnsinnig schmerzhaft und ich habe mich gefoltert und hilflos gefühlt. Die Folge war dann auch eine depressive Phase im Wochenbett, durch welche ich die magische erste Zeit mit meinem Baby überhaupt nicht genießen konnte.

Unser Wunsch nach einem zweiten Kind war groß, aber meine Angst vor der Geburt mindestens genau so stark, sodass ich mich nach Möglichkeiten erkundigt habe und durch einen Erfahrungsbericht auf deinen Podcast gestoßen bin. Deine Stimme empfand ich als angenehm und sympathisch und deine Ausführungen zur Methode „Die Friedliche Geburt“ haben mich neugierig gemacht – irgendwie hatte ich bereits da das Gefühl, dass mir das wirklich helfen kann.

Und so entschied ich schnell, dass ich diesen Weg gehen möchte. Ich hatte zuvor keine Berührung mit Meditation oder Hypnose, habe den Kurs im zweiten Trimester gestartet und bin in die Hypnosen so richtig intensiv erst zum Ende des zweiten/Anfang des dritten Trimesters eingestiegen.

Im dritten Trimester habe ich dann fast täglich mindestens eine, meistens mehrere Hypnosen gemacht. Zum Teil, weil ich Sorge hatte, nicht genug zu üben, aber vor allem, weil mir diese Entspannungszeiten so so gut getan haben. Ich verlor nach und nach die Angst vor der Geburt und es gab Tage, da habe ich mich richtig darauf gefreut – nicht nur mein Baby endlich begrüßen zu dürfen, sondern die Geburt an sich diesmal anders und vor allem friedlich zu erfahren.

Alleine dafür hat sich der Kurs für mich schon gelohnt! Und es sollte tatsächlich so geschehen. Neben der mentalen Vorbereitung habe ich mich körperlich noch mit Dammmassage und Beckenmobilisationsübungen vorbereitet.

Zwei Tage vor Geburt:

Ich hatte einen Kontrolltermin im Kreißsaal, da ich bereits über Termin war. Dabei hat die Hebamme eine Akupunktur und die Eipollösung durchgeführt. Ausgangsbefund danach war dann „MuMu durchlässig und 2-3cm geöffnet, Gebärmutterhals noch 1-1,5cm, Propf noch vorhanden“.

In dieser Nacht hatte ich ca. 12h lang regelmäßige leichte Wellen, die aber am nächsten Morgen abebbten und auch den ganzen Tag über nicht wieder einsetzten. Ich verbrachte den Tag deshalb mit Spazieren, Pezziball und Ruhe/Erholung – aber verändern wollte sich die Lage nicht.

Mittlerweile war ich bei 41+0, aber meine Hebamme hat mich mit den Worten „Dein Baby wird wissen, wann ihre Zeit gekommen ist.“ beruhigt und darauf habe ich vertraut und bin auch nochmal in den inneren Dialog mit meinem Kind gegangen.

Und tatsächlich passierte es dann in der folgenden Nacht:

Gegen 02:30 bin ich plötzlich von einer schon recht kräftigen Welle aufgewacht und realisierte, dass ich bereits davor schon mehrere im Halbschlaf im Traum hatte. Ich wusste sofort, dass dies nun echte Geburtswellen sind, da sie sich anders/kräftiger und wirkungsvoller anfühlten als alles, was ich zuvor an (Übungs-)Wellen verspürt habe.

Da ich befürchtete, dass auch diese Geburt schnell gehen wird, bin ich direkt aufgestanden, nochmal auf Toilette, habe mich etwas frisch gemacht und mir die Sachen angezogen, die ich bereits zurechtgelegt hatte. Dann habe ich es mir mit der Hypnose auf den Ohren im Wohnzimmer gemütlich gemacht.

Nach nur 5 Wellen, die ich zur Sicherheit abwarten wollte, habe ich meinen Partner informiert, der dann alles weitere – wie zuvor gemeinsam besprochen/geplant – organisiert hat. Es war dann ca. 3:15 Uhr und die Wellen kamen alle 4-5min. Weil alles so super geklappt hat, konnten wir relativ schnell losfahren und kamen gegen 4 Uhr im Kreißsaal an.

Im Auto und auf dem Fußweg vom Parkplatz zum Kreißsaal waren die Wellen schon sehr kräftig, die Atemtechnik hat mir aber SEHR geholfen. Im Kreißsaal kamen die Wellen dann schon alle 2-3min. Mein Partner hat am Telefon bereits mit der Hebamme besprochen, dass ich in die Badewanne möchte und dass ich eine Entspannungstechnik anwende.

Bei der Ankunft im Kreißsaal habe ich die Hebamme kurz über mein Kopfhörer-Stirnband aufgeklärt (übrigens absolute Empfehlung meinerseits!) und dass ich darüber die Hypnose höre, sie mich aber bei Bedarf immer ansprechen kann.

Es wurde dann zunächst noch ein CTG geschrieben, aber leider zog sich dies etwas, da die meiste Zeit meine eigenen Herztöne aufgezeichnet wurden und wir daher nach Positionswechsel erneut schreiben mussten.

Den venösen Zugang habe ich abgelehnt, Blut wurde so entnommen und dann konnte ich endlich in die bereits vorbereitete Wanne steigen. Das Wasser war traumhaft warm, der Raum schön abgedunkelt, wir waren mit der Hebamme ganz alleine im Kreißsaal (kleiner KS mit nur 2 Sälen verbunden durch den Raum mit der Badewanne) und ich habe mich mithilfe meiner Stirnband-Kopfhörer sowohl visuell als auch akustisch weiter vom „Außen“ etwas abgeschottet. Die Hebamme hatte mir auch angeboten, die Hypnose über eine Musikbox laufen zu lassen, aber ich fand es angenehmer, etwas über den Augen und Ohren zu haben.

Nun waren die Wellen schon sehr kräftig und ich musste mich sehr auf die Atmung konzentrieren. Bei jeder Welle habe ich mir mein inneres Mantra gesprochen: „du schaffst das, du bist stärker, dein Körper weiß, was zu tun ist, öffnen, öffnen, öffnen.“ Damit war es erträglich/aushaltbar, wenn auch ab jetzt sehr fordernd und in der Wellenspitze nun auch schmerzhaft.

Aber ich konnte damit umgehen und habe mich nicht hilflos und ausgeliefert gefühlt, wie bei meiner ersten Geburt. Ich hatte die Kontrolle und war bei mir. Ich wusste, wenn ich die Atemtechnik und den Fokus darauf verliere, dann würde die Panik hochkommen und ich alles zusammenschreien. Also weiter, immer weiter Fokus auf die Atmung und das Mantra.

Die Visualisierung ist mir nicht so sehr gelungen und ich war in den Wellenpausen auch gedanklich eher im Hier und Jetzt bzw. habe das warme und entspannende Wasser der Badewanne sehr wahrgenommen. Aber von außen muss ich so friedlich und ruhig ausgesehen haben (ich hatte bis hier auch während der Wellen noch keinen Ton von mir gegeben), denn die Hebamme hat meinen Partner dann sogar noch nach nebenan ins Bett geschickt. Ich habe ihn Schnarchen gehört, aber es hat mich überhaupt nicht gestört, weil er mir nicht hätte helfen können – ich war so sehr bei mir selbst.

Die Anker haben wir nicht benutzt, obwohl ich das Gefühl hatte, nicht wirklich in Hypnose zu sein. Auch Kristins Stimme und die Musik liefen für mich eher so nebenbei, aber wirklich darauf konzentriert habe ich mich von Anfang an nicht. Wahrscheinlich kam ich nicht so recht dazu aufgrund der doch vielen (notwenigen) Interaktionen mit Außen/ der Hebamme, da alles relativ schnell ging und die notwendige Kommunikation, die sonst über viele Stunden stattfindet, nun eben in kurzer Zeit erfolgen musste.

Ich mache der Hebamme an dieser Stelle absolut keinen Vorwurf, sie hat mich ganz toll unterstützt und ich war so dankbar, dass sie die ganze Zeit neben der Badewanne saß. Das hat mich zusätzlich beruhigt.

Im Nachhinein glaube ich, dass Kristins Stimme, die Musik und die Anwesenheit der Hebamme meine unbewussten Anker waren und mein Körper durch die vielen Übungshypnosen automatisch wusste „ah okay, wir entspannen uns jetzt und sind in Sicherheit“. Die Hebamme meinte zwischendurch, dass ich das so gut mache und das hat mich trotz der Anstrengung richtig glücklich gemacht und war für mich die Bestätigung, dass ich alles richtig mache und genau so weiter machen kann.

Irgendwann waren die Wellen so stark, dass ich nun an meine Grenze kam. Ich wollte nicht mehr, ich wollte, dass es vorbei ist und schwor mir, dass dies definitiv unser letztes Kind sein wird. Den Körper gänzlich zu entspannen, gelang mir nicht mehr, also habe ich mich zusätzlich an dem Tuch, was von der Decke hing, sowie an den Badewannengriffen festgekrallt.

Eine wirklich angenehme Position habe ich auch nicht mehr gefunden, aber gemerkt, dass das aufrecht sein deutlich angenehmer ist, als das Liegen oder Sitzen. Also habe ich eigentlich die ganze Zeit gekniet und ab und zu immer mal ein Bein aufgestellt.

Irgendwann kam die Frage hinsichtlich meines positiven B-Streptokokken Befundes und der Antibiotikagabe auf. Ich wusste nicht, wie ich mich entscheiden soll und bat um eine Untersuchung, um einschätzen zu können, wie weit die Geburt vorangeschritten ist. Die Fruchtblase war zu diesem Zeitpunkt auch noch immer intakt. Die Untersuchung (auf dem Rücken liegend – unfassbar schrecklich für die dann aufkommende Welle) ergab gute 8cm.

Ahhh okay alles klar - Übergangsphase! Und deshalb auch das Gefühl, dass ich nicht mehr lange durchhalte und ich an meine Grenze komme. Das hat mich wieder motiviert, da ich wusste, es ist wirklich bald geschafft. Wissen schafft Sicherheit und Vertrauen, das hat sich an dieser Stelle bewiesen. Ich lehnte die Antibiotikuminfusion ab.

Die Hebamme bot mir an, gleich auch die Fruchtblase zu öffnen, weil mein Baby dann wahrscheinlich sehr schnell da sein wird. Ich verneinte direkt, ohne darüber nachzudenken. Das „Nein“ kam richtig herausgeschossen, wahrscheinlich weil ich durch die Erfahrungen meiner ersten Geburt Angst vor dann deutlich stärkeren Wellen oder Veränderung der Situation insgesamt hatte.

Als hätte mein Körper die Hebamme dennoch verstanden, spürte ich ab da plötzlich bei jeder Welle einen Druck, immer zum Wellen-Ende drückte mein Körper von ganz alleine. Für mich kam nun der Höhepunkt der Wellenstärke/Schmerzen.

Jetzt fing ich auch an, laut zu tönen und mein Partner wurde davon scheinbar direkt wach, kam zu uns und fragte „kommt das Baby jetzt?“ – die Hebamme bejahte und rief dann auch die Ärztin dazu. Auf der einen Seite bekam ich nun nochmal einen Motivationsschub, auf der anderen hatte ich jetzt aber nicht mehr das Gefühl, Herr der Lage zu sein. Ich hatte das Gefühl, mich dem nun vollends hingeben zu müssen, die Kontrolle zu verlieren. Das Körpergefühl war jetzt unfassbar intensiv.

Intuitiv riss ich mir in einer Welle den CTG-Gurt vom Bauch, weil mich dieser plötzlich so störte (vorher überhaupt nicht). Nach kurzer Rücksprache mit der Hebamme schlossen wir das CTG mit einem lockerer sitzenden Gurt wieder an und das war in Ordnung für mich.

Ich informierte die Hebamme über den immer stärker werdenden Druck und fragte, ob ich schon mitschieben darf – da wir ja grade erst noch bei 8cm waren. Sie bejahte auch dies und erinnerte uns noch schnell daran, ob wir nun eine Hypnose für die Austrittsphase anmachen wollen. Ich leitete meinen Partner kurz an, zu dieser zu wechseln – bekam davon aber ehrlich gesagt kein einziges Wort mehr mit.

Und Peng – in der nächsten Welle platze die Fruchtblase und dann war es, wie die Hebamme zuvor meinte, alles ging ganz schnell. Das Druckgefühl dauerte nun über die gesamte Wellenlänge an, ich schob aktiv mit und tönte dabei laut. Irgendwie tat es mir auch gut, mich dabei untenrum zu tasten. Dabei spürte ich aber noch kein Köpfchen und meinte ganz enttäuscht, fast verzweifelt, es sei noch so tief drin (und hatte Angst dass es nun noch ewig dauern wird).

Die Hebamme tastete kurz und beruhigte mich dann, weil im Gegensatz zu meiner Annahme das Köpfchen wohl gleich geboren sei. Ich solle meinen Fokus jetzt nicht verlieren und weiter Atmen. Ganz kurz spürte ich Panik in mir hochkommen und vergaß durch den plötzlichen Wechsel in die Austrittsphase und der ganz anders starken Körperempfindung sogar, wie ich in dieser Phase atmen soll.

Die Hebamme leitete mich an und achja – langes Ausatmen, wie ich es durch das Tönen bereits intuitiv gemacht habe. Wahnsinn, unser Körper weiß wirklich, was er tun muss, wir dürfen darauf vertrauen. Während der nächsten Welle tastete ich wieder und spürte dann, wie ich den Kopf bereits aus mir heraus schob. Irgendwie ging das verblüffend „einfach“ und gefühlt so, als wäre alles sehr eingeölt und ich müsste nur ein bisschen mitschieben, aber keine 100%.

Also schob ich noch in derselben Welle kontinuierlich weiter mit, spürte die Dehnung und gebar das Köpfchen in meine Hand – so ein magischer, unvergesslicher Moment und ich dachte: „Ok, das war es schon? Ich hätte noch viel mehr Power gehabt.“ In der nächsten Welle kam dann der Körper zur Welt. Die Hebamme war hinter mir und mein Baby schoss (ja wirklich!) aus mir heraus, nach hinten weg.

Ich musste es tatsächlich kurz im Wasser suchen und hatte Angst, dass es sich den Kopf gestoßen hat, aber die Hebamme hat es aufgefangen und mir noch im Wasser übergeben. So konnte ich unsere Tochter T. mit meinen eigenen Händen aus dem Wasser direkt auf meine Brust holen, Punkt 6:00 Uhr.

In mir explodierten die Gefühle in einer Mischung aus Stolz, Faszination, Dankbarkeit und Unglaube, dass ich wirklich eine so tolle, friedliche und heilsame Geburt erfahren durfte. Die gesamte Austrittsphase bestand vielleicht aus 8 Wellen, von denen ich die letzten 3 oder 4 aktiv mitgeschoben habe. Den brennenden Schmerz, ich glaube oft als „Ring of Fire“ bezeichnet, spürte ich diesmal überhaupt nicht. Auch Geburtsverletzungen blieben bis auf eine winzige Labienschürfung komplett aus. Die Plazenta gebar ich vollständig und ohne Schmerzen oder Interventionen.

Nach ca. 6h verließen wir wohlauf und überglücklich alle zusammen den Kreißsaal und fuhren nach Hause. Auch jetzt nach drei Monaten bin ich noch immer begeistert davon, was mentale Arbeit ausmachen kann. Nicht nur, dass ich meine Angst vor der Geburt verloren habe und zum Ende der Schwangerschaft teilweise richtige Vorfreude darauf hatte, sondern auch, dass ich die Geburt ganz anders, wirklich friedlich erfahren durfte.

Und dabei hat mein Körper an sich nichts anderes gemacht als bei der ersten Geburt - sie dauerte sogar ziemlich gleich lang (oder besser gesagt „kurz“) - aber mein Kopf war diesmal in einer ganz anderen Verfassung, ich war ganz bei mir und habe die Geburt wirklich miterlebt.

In der Schwangerschaft habe ich u.a. sehr oft die Hypnose „Traumgeburt visualisieren“ gehört. Ich mochte sie sehr und habe mich jedes Mal sehr glücklich danach gefühlt. Überraschenderweise trat - bis auf die Uhrzeiten - tatsächlich alles so ein, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich hatte mir gewünscht, dass die Geburt diesmal sanfter startet - mit Wellen statt einem plötzlichen Blasensprung - und dass sie nicht noch schneller verläuft als die erste Geburt.

Zudem wünschte ich mir, dass wir diesmal alleine im Kreißsaal sind und die Hebamme nur für uns da sein kann. Und auch die Badewanne war ein ganz großer Wunsch von mir, im besten Fall sogar so, dass ich mein Baby hier zur Welt bringen kann. Ich bin so dankbar, dass ich auf den Podcast und somit auch Kurs gestoßen bin. Für mich hat sich jeder Cent gelohnt!

Es war für mich am Ende viel mehr als nur Geburtsvorbereitung. Die Entspannung in der Schwangerschaft trotz Kind Zuhause und das tolle Geburtserlebnis haben mich wahnsinnig gestärkt, stolz und glücklich ins Wochenbett gehen lassen, was auch hier für Gelassenheit sorgte.

Kristin, ich kann dir und deinem Team meine Dankbarkeit gar nicht in Worten ausdrücken! Als ich auf deinen Kurs gestoßen bin, hatte ich die Hoffnung, mich auf meine nächste Geburt besser vorbereiten zu können. Niemals hätte ich gedacht, wie tiefgreifend diese Reise werden würde. Ich habe nicht nur ein Werkzeug für die Geburt gelernt, sondern vor allem mein Vertrauen zurückgewonnen. Vertrauen in meinen Körper, in mein Baby und in mich selbst.

Alles an meiner zweiten Geburt war heilsam. Statt Angst durfte ich Ruhe spüren. Statt Kontrollverlust durfte ich mich getragen fühlen. Statt die Geburt „zu überstehen“, durfte ich sie bewusst und kraftvoll erleben.

Eure Arbeit hat einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass ich eine der wertvollsten und herausforderndsten Erfahrung meines Lebens zu einer der schönsten Erinnerung machen durfte. Von ganzem Herzen, DANKE!

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Journalistin
Nora Imlau22.09.2019
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