Erfahrungsbericht
von Frauke
Aus meiner Sicht war es eine positive Geburtserfahrung, aber aus Sicht meines Partners nicht. Es war keine komplikationsfreie Geburt. Also, mein kleiner Großer hat sich Zeit gelassen. Seit dem 3. regulären Ultraschall wusste ich, dass ich ein großes Kind erwartete, aber ich habe seitdem alle weiteren Messungen abgelehnt, um mich nicht verunsichern zu lassen und ein Risiko-Aufklärungs-Gespräch zu vermeiden. Aus heutiger Sicht weiß ich, dass das ein Fehler war.
Die Geburt war kein Problem, aber die Heilung danach leider doch. Da habe ich mich zu sehr von der Podcast-Folge zum großen Kind beeinflussen lassen und ich hatte Angst vor der Angst. Das war das größte Problem. Hätte ich damals gewusst, was ich jetzt weiß, dann hätte ich es anders gewünscht und entschieden. Unbedingt wollte ich eine schöne vaginale Geburt erleben und das ist mir auch geglückt. Aber ich greife vor.
Also mein kleiner Großer hat sich Zeit gelassen. Erst 2 Tage vor Beginn der Einleitung ging es los. 41+1. Ich war im Schwimmbad, um meinen Körper zum Loslegen zu motivieren mit etwas Bewegung. Es war ein heißer Sommer und ich nicht mehr fit. Für die Überredung meiner Gebärmutter hing ich mit meiner Riesenkugel von Bauch am Beckenrand und strampelte vor mich hin. Und das funktionierte. Endlich kamen sie, die Wellen. Ich war so froh und wollte nicht, dass es wieder aufhörte, deshalb verbrachte ich relativ viel Zeit im Schwimmbad unter der Frauen-Dusche.
Schon immer ein Wohlfühlort für mich gewesen, wo ich glücklich und entspannt und dankend alles abwiegelte, denn es kamen immer wieder Hilfsangebote, wenn ich mich an der Duschwand abstützte und tief durchatmete. Es fühlte sich genau an wie Regelschmerzen. Irgendwann dachte ich "Okay, vielleicht sind das jetzt keine Übungs-Wellen mehr, sondern Geburtswellen" und war sehr glücklich.
Bin ins Auto und ab nach Hause. Dabei musste ich immer wieder tief durchatmen und innehalten. So langsam habe ich mich schon lange nicht mehr umgezogen. Ich fuhr nach Hause und habe meinem Mann Bescheid gesagt. Er war voll instruiert durch den Kurs und die vielen Vorbesprechungen zwischen uns. Ganz nach Plan habe ich es mir im Schlafzimmer gemütlich gemacht. Hypnose an, Duftlampe, abgedunkelt, Snacks, Trinken, Wärmedecke und Yogamatte. Meine Favourites aus den vielen vermeintlichen Geburtsstarts davor, die sich doch immer nur als Übungswehen entpuppt haben.
Ich war bei uns im Schlafzimmer und die Wellen wurden immer seltener und waren nach wie vor komplett unregelmäßig. Mal alle 3 min und mal ein Mal pro Stunde. So war es schon seit dem Schwimmbad-Beginn. Irgendwann zwischen meinem nach Hause kommen und dem Verebben der Wellen hat mein Mann trotzdem wie geplant für den Geburtsstart meine Mutter informiert.
Meine Mutter und ihr Mann sind extra zu uns gefahren - damit meine Mutter uns wie gewünscht unterstützen konnte. Für emotionalen Support und Hundesitting. Es gab für sie immerhin 300 km zu überbrücken. Sie kam abends bei uns an. Die Wellen wurden irgendwann während ich mit meiner Mutter chillte, wieder häufiger. Ich ging in die Badewanne.
Mein Mann hat sich schlafen gelegt wie abgesprochen. Wir haben entschieden, dass er zu Beginn der Geburt versuchen sollte, zu schlafen, falls es länger dauern sollte. So wollten wir verhindern, dass er später weg kippte, wenn ich ihn wirklich brauchte. Ich wollte ihn wie ein Fels in der Brandung an meiner Seite, wenn die Geburt in die heiße Phase geht. Und so ist es auch gekommen.
In der Wanne erlebte ich eine große Enttäuschung. Die Hypnose brachte mir keine Erleichterung im Schmerzempfinden. Ob ich mich unterhielt oder tief entspannt an meinem sicheren inneren Ort weilte, machte gar keinen Unterschied. Trotzdem bin ich froh, dass ich den Kurs gemacht und den Podcast gehört hatte, denn sie hatten mir etwas viel Wertvolleres gegeben: Zuversicht und Optimismus und vor allem jede Menge Vertrauen in meinen Körper.
Aber die normalen Schmerzen der Wellen waren bei mir wie Regelschmerzen. Also nichts, womit ich nicht umgehen konnte. Irgendwann nachts war ich aus der Wanne aufs Sofa gewechselt, immer noch mit meiner Mutter in Begleitung für den emotionalen Support und das Wellen Tracken, ggf. Trinken und Snacks anreichen. Meine Mutter hat irgendwann auch geschlafen, während ich dort auf dem Sofa meine Wellen veratmet habe.
Morgens um 05:00 hatte ich ganz viele ganz starke Wellen nacheinander. Das war schlimm und ich habe kurz Angst bekommen, dass ich das nicht durchhalte. Da habe ich meinen Mann geweckt, weil ich wusste, wenn er jetzt nicht wach wird und das mit mir durchzieht, dann werde ich sauer sein auf ihn. Er ist dann mit mir zum Krankenhaus (ich habe mich für einen hebammengeleiteten Kreißsaal entschieden, was sich als genau richtig herausstellte), obwohl ich mir schon dachte, dass der Muttermund noch nicht weit genug offen ist.
Die Hebamme aus der Nachtschicht hat ein CTG gemacht, den Muttermund getastet und mich aufgenommen. Ich habe ihr gesagt, dass ich nicht wissen will, wie weit der Muttermund schon ist und daran hat sie sich gehalten. Sie hat uns spazieren geschickt, was ich doof und sinnlos fand, aber trotzdem gemacht habe, weil sie ja die Fachfrau ist. In der Zeit hat sie die Gebärwanne eingelassen.
Als wir wieder kamen, bin ich direkt in die Wanne und das hat geholfen. Ich bin dann nur betreut von meinem Mann zwischen Wanne und Klo hin und her gependelt ohne Begleitung. Die Toilette war zum Glück direkt nebenan. In der Zeit mit der Gebärwanne am Morgen ging es mir gut, denn die Wellen hatten wieder größere Abstände zueinander. Waren immer noch unregelmäßig.
Bis 10 Uhr ging das gut und dann kam meine Krise. Es gab keine Schmerzpausen mehr zwischen den Wellen. Und es war so ein scharfer stechender Schmerz, bei dem ich total verkrampft und mich festgekrallt habe. Mein Mann hat mich festgehalten und die Hebamme immer wieder gerufen wegen Schmerzmitteln. Später stellte sich heraus, dass mein Baby sich falsch gedreht hatte und der Kopf nicht seitlich im Becken saß, sondern gerade. Also so, dass sein Schädel auf meinen Beckenknochen drückte.
Die Krise war der Grund, warum die Hebamme aus der Rufbereitschaft gerufen wurde. Inzwischen von der Taghebamme, also eine andere als die, die uns spazieren geschickt hat. Die Bereitschaftshebamme war unsere Superheldin. Sie hat mich aus der Wanne geholt und zu einem Kreißsaal-Bett gebracht und mir sehr klar gesagt: also, ich glaube ohne PDA wird das hier nichts. PDA. Das letzte was ich wollte. Ich wollte eine natürliche, friedliche Wassergeburt.
Wir haben erstmal intravenös Paracetamol probiert und davon habe ich gar nichts gespürt. Mehr konnte sie mir im hebammengeleiteten nicht anbieten. In dem Kreißsaal macht es jedoch keinen so großen Unterschied, wenn man in die ärztlich geleitete Geburt über geht. Das war der Hauptgrund, weshalb ich mich für diesen Kreißsaal entschieden hatte. Für den Fall, dass die hebammengeleitete Geburt nicht klappte und ich überwiesen werden musste, wollte ich keinen Ortswechsel und keinen Personalwechsel.
Zu dem Zeitpunkt, als die PDA nötig wurde, ging es mir schlecht. Ich habe dann der PDA zugestimmt und gehört, wie meine Hebamme den Anästhesisten überredet hat, sofort zu kommen. Der meinte nämlich erst, er könne in 1 h kommen, weil er gerade eine OP vorbereite. Aber sie hat ihn überredet, sofort zu kommen und mich dann durch das Prozedere ge-coacht.
Ich hatte Angst davor, dass die lange Nadel etwas verletzen könnte, wenn ich zuckte und sie hat mich angestrahlt und gesagt: "Du wirst nicht zucken, du hast doch Superkräfte!" Mit so einer Überzeugung dass ich ihr geglaubt habe. Die Nadel spürt man übrigens gar nicht, weil sie so haarfein ist. Ich musste sitzen, den Rücken ganz rund machen. Wie beim Yoga Katze-Kuh aber im Sitzen.
Es war gar kein Problem. Nicht schwer still zu halten und man spürt die Nadel kaum. Blut abnehmen ist im Vergleich deutlich unangenehmer. Mit PDA hat man so einen ganz dünnen Schlauch am Rücken, der mit Pflaster fest geklebt wird und der Schlauch führt zu einem Tropf. Davon geht ein Kabel ab mit einem Knopf und der wurde mir in die Hand gedrückt. Ich hatte dann einen Knopf und konnte die Betäubung dosieren, wie ich wollte.
Und als die PDA endlich wirkte, war ich im Himmel. Richtig euphorisch und erleichtert. Ich dachte: "Das fühlt sich so gut an, das sollte verboten sein, dass sich Geburt so toll anfühlen kann!" Meine Angst und Abwehr vor der PDA war total unnötig. Ohne die Schmerzen konnte ich die Haltung einnehmen, die die Hebamme von mir wollte, damit das Kind eine Chance hatte, sich zu drehen. Vor der PDA habe ich es vor Schmerzen nicht ausgehalten, so zu liegen.
Die PDA war leider nicht ohne Nebenwirkungen. Mein Kreislauf sackte in den Keller. Ich lag am CTG auf der Seite. Ich brauchte Medikamente, um bei Bewusstsein zu bleiben. Ich musste mich übergeben wegen Kreislauf. Von außen betrachtet sah es bestimmt furchtbar aus, wie ich da lag mit der PDA, aber ich habe mich wohl und entspannt gefühlt. Ich fand es großartig! Mit der PDA gelagert in der Hoffnung, das Köpfchen würde sich doch noch richtig einstellen. Ich stand auf dem Scheideweg zwischen Kaiserschnitt und vaginaler Geburt.
Zu Beginn der Krise in der Gebärwanne war der Muttermund übrigens erst 2 cm offen. Da war ich bereits seit 5 h im Krankenhaus und seit 18h in der Geburt. Nun konnte ich den Rest der Eröffnungsphase mit PDA im Bett liegend verbringen, während mein Baby sich drehte und die vaginale Geburt möglich wurde. Auf Klo gehen konnte ich auch nicht mehr, sondern wurde durch einen Katheter manuell entleert von der Hebamme. Vorher wäre das meine Horror Vorstellung gewesen, aber in der Geburt war mir das komplett egal.
So gebar ich meinen Sohn ganz weit entfernt von meiner Wunsch-Vorstellung, aber ich war glücklich. Ich fühlte mich als aktiv gebärende, selbstbestimmte Frau und war weit weg davon, traumatisiert zu werden. Gott sei Dank. Leider gab es zum Ende der Eröffnungsphase hin wieder einen Schichtwechsel. Mein Kreißsaal hatte schon extra 12 h Schichten, um Wechsel während der Geburt zu vermeiden, aber unsere Geburt dauerte eben lange.
Die Nachthebamme war nicht so sympathisch, aber trotzdem nett und wusste, was sie tat. Aber wir hatten keinen Vibe miteinander. Sie musste mir Oxytocin geben, weil die Wellen aufgehört hatten und sie coachte mich durch die Austrittsphase. Sagte mir, welche Position ich einnehmen sollte und wann ich pressen sollte.
Es war effektiv, aber ich war sehr traurig darüber, denn ich hätte eigentlich selbst bestimmen wollen, wie mein Kind zur Welt kommt. Ich wollte auf meinen Instinkt und meinen Körper hören. Ich habe das auch angesprochen und sie hat mir kurz widerstrebend die Führung überlassen. Dadurch ging es so viel langsamer durch den Geburtskanal, dass ich ihr zustimmte, es doch auf ihre Art zu machen. So kam mein Kind auf der Seite liegend.
Im Moment des Austritts bin ich gerissen, aber es tat nicht so weh, wie befürchtet. Es war wie ein großflächiges Brennen, nicht wie reißen. In dem Moment, in dem er dann raus kam, habe ich gejubelt. Ich habe glaube ich irgendwas gerufen und mich überschwänglich bei den Anwesenden bedankt. Von der ersten Wehe bis zum da sein hatte es 30 h gedauert, in denen ich ohne Pause wach gewesen bin.
Von den Zahlen her, die ich später so zurück rechnete hätte ich gedacht, dass es viel anstrengender wäre und ich komplett kaputt. Aber die Hormone taten ihren Dienst. Ich war während der Geburt weder total müde noch überanstrengt. Ja, es war anstrengend, aber locker im Rahmen meiner Kräfte. Vielleicht wegen der PDA?
Ich war erleichtert über das Glück, das ich empfand, weil das Baby da war. Ein Glück, was ich nicht für selbstverständlich halte, denn von anderen Frauen aus dem Internet wusste ich, dass das auch länger dauern kann. Ich war nicht schockverliebt, aber trotzdem euphorisch und voller Gefallen an meinem gesunden und lebendigen Baby. Wir hatten es geschafft!
Die Nabelschnur war zu kurz, um ihn direkt auf die Brust zu bekommen. Doch das Auspulsieren der Nabelschnur war so schnell fertig, dass er mir schnell gegeben werden konnte. Der Kleine hat sein Köpfchen gehoben und ist Richtung Brust gerobbt, wie ich es gehofft hatte.
Aber er hat es nicht ganz hin geschafft und wusste auch nicht, wie man trinkt. Die Koordination zwischen Mund auf Nippel und dann Saugen war zu viel für ihn. Ich dachte vorher, dass mehr Instinkte bei einem Baby angeboren sind, doch sie kommen sehr hilflos auf die Welt und müssen alles erst lernen. Also wirklich alles. Mein Sohn schrie die ganze Zeit hungrig auf meinem Bauch während ich an Ort und Stelle genäht wurde, bis die Hebamme ihn am Nacken griff und auf meine Brust drückte. Nach kurzer Gegenwehr begann er zu trinken und hatte einen ordentlichen Zug drauf.
Der erste Kot landete während des Nähens auf meinem Bauch und da mein Mann kein Tuch bekam zum Abwischen, als er zaghaft danach fragte, gab es eine riesige Sauerei. Währenddessen war mir das total egal. Aber so musste unser Sohn noch im Kreißsaal im Waschbecken gewaschen werden von der Hebamme, weil der Kot überall auf ihm verschmiert und schon getrocknet war. Er hat sehr protestierend geschrien und deshalb habe ich hinterher gedacht, das hätten wir besser lösen können. Das mykonium einfach sofort weg wischen.
Ich habe zum Nähen auf viel Betäubung bestanden, weil ich die Nadel immer noch als schmerzhaftes Stechen spürte. Das Nähen dauerte insgesamt ca 1 h. Ich bin zufrieden mit den 4 Hebammen, die von Anfang bis Ende auf die eine oder andere Weise bei meiner Geburt geholfen haben und mit der Frauenärztin, die bei der Auftrittsphase dabei war und der Hebamme zur Hand ging und die mich danach genäht hat.
Ich glaube, meine Superheldinnen-Hebamme, also die, die uns durch die Krise gecoacht hat, ist der Grund dafür, dass ich meine Geburt als positives Erlebnis sehe und empfinde, obwohl es diese Komplikation gab, als das Köpfchen sich nicht richtig einstellen wollte. Zum Glück gab es in dem Kreißsaal eine 1:1 Betreuung und so tolle Frauen.
Und ich bin sehr zufrieden mit der PDA und kann das jeder Gebärenden wärmstens empfehlen. Das fühlt sich einfach richtig geil an. Richtig verboten gut. Ich wünschte im Nachhinein, ich hätte der PDA viel eher zugestimmt und nicht so lange gekämpft. Denn aus meiner Sicht war die Krise zu Ende, als die PDA wirkte und ab da habe ich mich wieder wohl gefühlt und im grünen Bereich.
Mein Mann hat mir das nötige Gefühl vermittelt, in Sicherheit zu sein. Er kannte meine Wünsche und Meinungen und wäre eingeschritten, wenn das Personal komisch gewesen wäre. Zudem konnte ich mich an ihm festhalten während der Krise, was mir sehr gut getan hat. Ich weiß bis heute nicht, wann eigentlich die Fruchtblase geplatzt ist.
Zudem habe ich erst 7 Monate später bei einem Termin im Beckenbodenzentrum verstanden, dass es einen Geburtsstillstand gab. Die Urogynäkologin hat das aus meinem Geburtsbericht herausgelesen. Keine Ahnung, wie sie das gemacht hat, denn ich habe es nicht raus gelesen, obwohl ich den Bericht auch gelesen hab. Die Info muss in irgendeinem Fachwort versteckt gewesen sein. Ich finde es aber gut, dass die Hebamme mir das während der Geburt so nicht gesagt hat, so dass ich ganz entspannt geblieben bin. Sonst hätte ich vielleicht Stress gehabt.
Die Geburt würde ich nochmal machen, aber das Wochenbett nicht. Es war voller Schmerzen für mich, während ich weder Stehen noch Sitzen konnte. 7 Wochen lang. Geburt war gut, aber Wochenbett beschissen. Nach erfolgtem Rückbildungskurs also 4 Monate postpartum wurde mir klar, dass mit meinem Beckenboden etwas nicht stimmte. Und bis heute 8 Monate postpartum immer noch nicht. Dabei ist es in meinem Fall gar nicht der Muskel Beckenboden selbst, sondern das System in dem er funktioniert.
Wenn ich mit meinem heutigen Wissensstand in der Zeit zurück reisen könnte, würde ich einen Kaiserschnitt machen, dem Beckenboden zuliebe. Aber ich hatte einfach nur Pech. Es hätte ja auch gut gehen können und die anderen Frauen, die ich kenne, die zur gleichen Zeit auch große Babys vaginal geboren haben, haben diese Probleme nicht. Mein Tipp für Leidensgenossinnen: Beckenbodenzentrum, auf Beckenboden spezialisierte Physiotherapeuten und Pessar. Lasst euch nicht einfach abwimmeln bei der Gyn, wenn ihr Probleme habt, sondern sucht Spezialisten, dann bekommt ihr Hilfe.

)
)
)