Seit über drei Jahren darf ich Frauen auf ihrem Weg zu einer selbstbestimmten und friedlichen Geburt begleiten. Inzwischen durfte ich über 2000 Frauen und Paare in ihrer Schwangerschaft begleiten, und die Reaktionen sind wunderbar. Schau dich am besten Mal in meinem Bereich mit den Erfahrungsberichten um.
In dieser Zeit hat sich meine Methode einer positiven Geburtsvorbereitung mit Hypnose immer weiter entwickelt und ich bin unfassbar glücklich darüber, dass mir inzwischen fast täglich Frauen von ihren wundervollen Geburten berichten.

Wenn du mein Live-Seminar nicht besuchen kannst, weil du zu weit weg wohnst, du keine Zeit hast oder der Geburtstermin schon sehr bald ansteht, hast du die Möglichkeit, mein Seminar auch als Online-Kurs zu absolvieren.

In diesem Online-Seminar vermittle ich sämtliche Inhalte, die du auch in meinem Live-Seminar in Berlin lernst – in kompakter Form, aufgeteilt auf über 50 Video-Lektionen.

Als Teilnehmer des Online-Kurses hast du den Vorteil, dass du dir während deiner Mitgliedschaft wichtige Lektionen immer wieder ansehen und verinnerlichen kannst. Du selbst bestimmst das Tempo und den Zeitpunkt deines Lernens und Übens.

Online-Kurs HypnoBirthing
Baby nach der Geburt - Quelle: Pexels.com

Wenn du den Kurs einmal absolviert hast, reichen schon 25 Minuten tägliches Üben um dich für eine friedliche und angstfreie Geburt vorzubereiten.

Zu jeder Lektion gibt es außerdem noch eine Zusammenfassung im PDF-Format, die du dir zur Vertiefung herunterladen kannst. Zahlreiche Checklisten helfen dir bei der Vorbereitung.

Natürlich bekommst du während der Dauer deiner Teilnahme auch Zugang zu allen Audio-Hypnosen im Mitgliederbereich, so dass du dich ausführlich auf eine friedliche und selbstbestimmte Geburt vorbereiten kannst.

Ich freue mich sehr, wenn ich dich begleiten darf!

329 € bei Einmalzahlung
oder
49 €/Monat bei Ratenzahlung

Geburtsvorbereitung mit App und Online-Kurs

Kostenloser

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Du bist dir nicht sicher, ob ein Online-Kurs das richtige für dich ist?
Hier kannst du dich für einen 7-tägigen Schnupperzugang anmelden. So kannst du herausfinden, ob du technisch und inhaltlich mit meinem Online-Kurs zurechtkommst und Lust hast, dich in deiner Schwangerschaft von mir begleiten zu lassen.

WICHTIG: Der Schnupperzugang enthält ausgewählte Lektionen aus dem ersten Modul meines Online-Kurses, in dem vor allem die Grundlagen und Hintergründe meiner Methode erläutert werden. Wenn du meinen Podcast schon länger verfolgst, wird dir einiges bereits bekannt vorkommen. Ab Modul II erläutere und unterrichte dann ausführlich meine Methode, inklusive aller Übungen und Hypnosen

Online reicht dir nicht?

Ergänze den Online-Kurs und nimm teil an meinem Pilotprojekt: Wöchentliche Live-Übungsgruppen in deiner Nähe. Termine und Orte findest du hier:

Was beinhaltet der Online-Kurs?

Auf all das kannst du dich bei meinem Online-Kurs freuen…

Diese Meditationen und Hypnosen findest du im Audio-Bereich…

Die wichtigsten Hypnosen zum Üben

  • Schwangerschaftsmeditation
  • Geburtsvorbereitung – lang
  • Geburtsvorbereitung – kurz
  • Geburtsvorbereitung – Fortgeschrittene
  • Selbsthypnose-Training
  • Gehmeditation (Bewegung in Hypnose)
  • Vorbereitung auf eine Geburt im Krankenhaus oder Geburtshaus
  • Ankersetzung aus dem Onlinekurs
  • Anker selbst setzen
  • Mentaltraining Traumgeburt

Während der Geburt

  • Hypnose während der Geburt
  • Mentale Vorbereitung auf einen Kaiserschnitt
  • Hypnose während eines Kaiserschnittes

Für besondere Situationen

  • Hypnose bei frühem Geburtsbeginn
  • Affirmationen
  • Vorbereitung auf die Dammmassage
  • Umgang mit Angst
  • Hypnose zur mentalen Unterstützung bei Beckenendlage
  • Aufarbeitung eines früheren Geburtstraumas

Nach der Geburt

  • Entspannung im Wochenbett
  • Synchronisation mit dem Schlafrhythmus des Babys

    und andere…

Erfahrungen mit dem Online-Kurs…

Kundenbewertungen & Erfahrungen zu Die Friedliche Geburt. Mehr Infos anzeigen.

Fee

Online-Kurs, Klinikgeburt bei Beckenendlage
07.08.2019

Liebe Kristin,

gestern vor zwei Wochen kam mein zweites Kind auf die Welt. Ich habe Deinen Online-Kurs gemacht und mich mit Deiner Hilfe sehr intensiv auf die Geburt vorbereitet.

Meine Tochter kam vor 1 1/2 Jahren in Beckenendlage spontan auf die Welt und obwohl auch die Geburt keine explizit negativen Empfindungen hinterlassen hat ( eher stolz, denn ich hatte den Eindruck einen Überlebenskampf mit meiner Tochter gemeinsam bestritten und gewonnen zu haben), so hätte sie mit Deiner Methode vielleicht doch ein wenig einfacher ablaufen können.
Die Geburt meines Sohnes letzte Woche war nämlich tatsächlich eine irre irre tolle Erfahrung.

Gegen 5 Uhr morgens bin ich mit sehr starken Kontraktionen aufgewacht und habe mich ins Wohnzimmer verzogen. Meine Tochter lag bereits unruhig-und mein Mann schnarchend neben mir, ich brauchte aber einen Raum für mich.

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Liebe Kristin,

gestern vor zwei Wochen kam mein zweites Kind auf die Welt. Ich habe Deinen Online-Kurs gemacht und mich mit Deiner Hilfe sehr intensiv auf die Geburt vorbereitet.

Meine Tochter kam vor 1 1/2 Jahren in Beckenendlage spontan auf die Welt und obwohl auch die Geburt keine explizit negativen Empfindungen hinterlassen hat ( eher stolz, denn ich hatte den Eindruck einen Überlebenskampf mit meiner Tochter gemeinsam bestritten und gewonnen zu haben), so hätte sie mit Deiner Methode vielleicht doch ein wenig einfacher ablaufen können.
Die Geburt meines Sohnes letzte Woche war nämlich tatsächlich eine irre irre tolle Erfahrung.

Gegen 5 Uhr morgens bin ich mit sehr starken Kontraktionen aufgewacht und habe mich ins Wohnzimmer verzogen. Meine Tochter lag bereits unruhig-und mein Mann schnarchend neben mir, ich brauchte aber einen Raum für mich.
Die folgenden 4 Stunden habe ich die Wellen, die zunächst nur meine Knöchel umspielten, jedoch sukzessiv stiegen, sehr gut und ruhig zu Hause verarbeiten können. Gegen 9 Uhr dann, stand mir das Wasser bildlich gesprochen bereits auf Hüfthohe und ich hatte das Bedürfnis ins Krankenhaus zu fahren. Als mein Mann und ich ankamen, wurden wir direkt in einen Kreißsaal geführt. Mein Muttermund war bereits 4 cm geöffnet und ich spürte, dass jede Kontraktion mich meinem Sohn ein Stückchen näher bringt.
Im Kreißsaal angekommen habe ich mir deine 4 stündige Geburtsbegleitung auf meine Kopfhörer gelegt und eine Schlafmaske aufgesetzt. Und das liebe Kristin, war der beste Tip, den Du uns geben konntest. Die Hebammen haben mich komplett in Ruhe gelassen. Sie haben meinen Mann als Ansprechpartner gewählt und ich konnte ganz für mich sein. Ich hatte allerdings keine Noise cancelling Kopfhörer, was für mich perfekt war, denn ich habe dennoch alles mitbekommen, was im Raum passiert ist und konnte mich ganz bewusst entscheiden ob und wie ich reagierte oder eben nicht. Als die Hebamme mir über meinem Mann zum Beispiel Schmerzmittel anbot, habe ich einfach nicht reagiert und mein Mann konnte klarstellen, dass ich mich melden würde, sollte ich welche benötigen.
Ich habe mich allerdings zu keiner Zeit in einem hypnotischen Zustand befunden, dies ist mir auch in der Vorbereitung nie geglückt ( ich bin immer eingeschlafen). Was um so bemerkenswerter war, war die Tatsache, dass man durch Deine Anleitung tief in den Bauch zu atmen seinem Urinstinkt, dem Schmerz auszuweichen, widersteht. Im Gegenteil, man geht ganz bewusst auf den Schmerz zu, wodurch dieser so gut zu akzeptieren bzw. Anzunehmen ist.

Zu dem Zeitpunkt, an dem die Kontraktionen so stark waren, dass ich dachte es nicht sehr lange mehr auszuhalten, bat ich schließlich um Schmerzmittel. Ich dachte ich müsste meine Kräfte noch lange einteilen. Denn meine einzige Erfahrung war schliesslich die BEL Geburt meiner Tochter und dies war der Punkt, an dem der eigentliche Kraftakt erst begann. Ich hatte damals noch etliche Wehen über viele Stunden zu verarbeiten und musste meilenweit über meine Kräftekapazität hinausgehen.

Bei diesem mal würde mir der Zugang für die Medikation nun also noch gelegt ( sie brauchten 4 Anläufe bis die Nadel richtig saß, aber auch das hat mich, Dank deiner Stimme im Ohr, kein bisschen gestört). Und hier begann für mich das kleine Wunder. Jede bereits durchlebte Kontraktion, die ich Dank deiner Anleitung tief in den Bauch geatmet habe, hatte offenbar so eine große Wirkung, dass es ab hier nur noch 2 Wellen für das Köpfchen- und eine weitere für den Körper brauchte . Ich war völlig perplex darüber, wie schnell und “einfach” es dieses Mal ging und fühlte mich irre stark. Zeit für Schmerzmittel ist nicht geblieben, ich habe sie auch gar nicht mehr gebraucht, der kleine Kerl war schließlich da. Ich war so fit und glücklich, dass ich direkt hätte aufstehen und los maschieren können. Ein Gefühl, das im völligen Gegensatz zu dem stand ,was ich bei meiner Tochter hatte, denn hier habe ich nichts als Leere gespürt in den ersten Minuten nach der Geburt. Ich hatte die Kraft so tief aus mir heraus geschöpft, dass nicht mal Raum für Freude war, sondern nur völlige Erschöpfung sich breit gemacht hat. Dank Deiner Vorbereitung habe ich es diesmal ganz anders erlebt.

Seither geht es uns allen wunderbar. Wir haben eine schöne und gemütliche Zeit zu Hause und genießen sehr unser neues Familienmitglied.

Also hier noch mal ganz offiziell, einen großen Dank für Deine tolle Arbeit. Ich habe viele Freundinnen, die mit der Familienplanung gerade erst beginnen und ich werde Dich aus ganzem
Herzen weiterempfehlen.

Viele Grüße aus Leipzig

Fee

Fee

Online-Kurs, Klinikgeburt bei Beckenendlage
07.08.2019

Mareike

Online-Kurs, nach Einleitung
06.08.2019

Liebe Kristin,

(…) Deine Methode hat mir schon vor der Geburt sehr gut getan. Die Hypnosen haben mir die Angst vor einer zweiten „traumatischen“ Geburt genommen, und auch deine Podcasts haben viele wichtige Aspekte für mich abgedeckt. Besonders die Folge zum 2. Geschwisterkind ist mir in Erinnerung geblieben und hat mich etwas auf die neue Situation vorbereitet.

Kurz möchte ich dir von der Geburt berichten: Es wurde mittags mit Tabletten eingeleitet und über den Nachmittag wurden die Wellen langsam stärker. Ich bin viel im Krankenhausgarten spaziert (mit Kopfhörern) und habe die Blüte und das schöne Wetter genossen und die Hypnosen gehört, später auch Wellen an meinem Kraftort genommen. Über Nacht wurden die Wellen dann sehr stark und ich konnte sie mit deiner Methode auch gut meistern. Ich habe tatsächlic …

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Liebe Kristin,

(…) Deine Methode hat mir schon vor der Geburt sehr gut getan. Die Hypnosen haben mir die Angst vor einer zweiten „traumatischen“ Geburt genommen, und auch deine Podcasts haben viele wichtige Aspekte für mich abgedeckt. Besonders die Folge zum 2. Geschwisterkind ist mir in Erinnerung geblieben und hat mich etwas auf die neue Situation vorbereitet.

Kurz möchte ich dir von der Geburt berichten: Es wurde mittags mit Tabletten eingeleitet und über den Nachmittag wurden die Wellen langsam stärker. Ich bin viel im Krankenhausgarten spaziert (mit Kopfhörern) und habe die Blüte und das schöne Wetter genossen und die Hypnosen gehört, später auch Wellen an meinem Kraftort genommen. Über Nacht wurden die Wellen dann sehr stark und ich konnte sie mit deiner Methode auch gut meistern. Ich habe tatsächlich genau den gleichen Schmerz empfunden, wie bei der Geburt meines älteren Sohnes, aber ich hatte das mentale Werkzeug an der Hand um damit umzugehen, die Wellen zu nutzen, nicht davor wegzulaufen und habe so die ganze Nacht an meinem Kraftort verbracht. Leider musste alle 3 Stunden CTG geschrieben werden und ich habe immer gebettelt, dass ich mich dazu nicht hinlegen muss, aber selten Erfolg gehabt (….)

Es wurde dann Morgen und ich war zwar müde, aber tatsächlich ganz zufrieden wie die Nacht verlaufen war, bis dann das CTG wieder auffällig war und sich laut Schwestern bei mir „noch nichts getan hatte“ und ich in den Kreißsaal verlegt wurde und an den Wehentropf sollte. In dem Moment war ich dann sehr hoffnungslos, weil gefühlt so viel passiert war über Nacht. Im Kreissaal bestand die Hebamme auch darauf, dass nun durchgehend CTG geschrieben werden müsse und ich dazu liegen müsse. Diese Hebamme war freundlich aber auch sehr bestimmt und hat mir in dem Moment mit Aussagen wie „Sie haben noch gar nichts geschafft, sie haben noch viele Stunden vor sich“ den letzten Mut genommen. Wenn ich da gewusst hätte, dass es nur noch eine halbe Stunde dauert, bis mein Sohn auf der Welt ist!!! (…)

Dann war aber der Muttermund schon offen, und dann gingen auch schon die Presswehen los. Durch die hat die Hebamme mich dann auch sehr schön angeleitet und ich bin ohne Verletzungen und mit einem gesunden Baby aus der Geburt gekommen. Dafür bin ich natürlich sehr dankbar und ich hätte das mit der Einleitung immer wieder so gemacht.

Im Nachhinein ist es eigentlich ganz gut verlaufen: Die Einleitung hat langsam, aber gut gewirkt, mit deiner Methode habe ich den Großteil der Geburtsarbeit in der Nacht für mich schön verbracht. Wenn ich gewusst hätte, was kommt, wäre mir die halbe Stunde Liegen vor den Presswehen auch nicht so lebensbedrohlich erschienen.

Ich möchte mich einfach herzlich bei dir bedanken, ich finde das was du machst so wichtig und werde allen schwangeren Freundinnen von dir berichten.

Nun erstmal herzliche Grüße,

Mareike

Mareike

Online-Kurs, nach Einleitung
06.08.2019

Julia

Online-Kurs
26.07.2019

Liebe Kristin,

Deine Stimme hat mich die letzten Monate begleitet wie kaum eine andere Person. Dank dir hab ich nach einer traumatischen Geburt gestern meine Traumgeburt erleben dürfen und bin unfassbar glücklich.

Ich danke dir unbekannterweise für deine perfekten Online Videos – ich werde dich sehr vermissen

Liebste Grüße

Julia

Liebe Kristin,

Deine Stimme hat mich die letzten Monate begleitet wie kaum eine andere Person. Dank dir hab ich nach einer traumatischen Geburt gestern meine Traumgeburt erleben dürfen und bin unfassbar glücklich.

Ich danke dir unbekannterweise für deine perfekten Online Videos – ich werde dich sehr vermissen

Liebste Grüße

Julia

Julia

Online-Kurs
26.07.2019

Laura

Online-Kurs, Hausgeburt
25.07.2019

Liebe Kristin,

Endlich schaffe ich es dir zu schreiben und mich auf diesem Weg zu bedanken!

Letztes Jahr im August brachte ich unser drittes Kind – unsere kleine M. – entspannt uns friedlich Zuhause im Wasser zur Welt. Erst wenige Wochen vor der Geburt bin ich durch Zufall auf dich und deinen Kurs gestoßen (ich hatte eine App zu meinem Hypnobirthing Buch gesucht, aber nicht gefunden. Aber im AppStore dann deine😌) Ich habe also zusammen mit meinem Mann deinen Onlinekurs gemacht und fleißig geübt.

Die erste und zweite Geburt waren zwar auahaltbar, aber nicht wirklich schön. Vor allem die zweite nicht. (…)
In meiner dritten Schwangerschaft hatte ich Angst, bei der Geburt wieder irgendwann den roten Faden zu verlieren und in Panik auszubrechen.Durch dich, deinen Kurs und die wunderbaren Tracen, darf ich h …

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Liebe Kristin,

Endlich schaffe ich es dir zu schreiben und mich auf diesem Weg zu bedanken!

Letztes Jahr im August brachte ich unser drittes Kind – unsere kleine M. – entspannt uns friedlich Zuhause im Wasser zur Welt. Erst wenige Wochen vor der Geburt bin ich durch Zufall auf dich und deinen Kurs gestoßen (ich hatte eine App zu meinem Hypnobirthing Buch gesucht, aber nicht gefunden. Aber im AppStore dann deine😌) Ich habe also zusammen mit meinem Mann deinen Onlinekurs gemacht und fleißig geübt.

Die erste und zweite Geburt waren zwar auahaltbar, aber nicht wirklich schön. Vor allem die zweite nicht. (…)
In meiner dritten Schwangerschaft hatte ich Angst, bei der Geburt wieder irgendwann den roten Faden zu verlieren und in Panik auszubrechen.Durch dich, deinen Kurs und die wunderbaren Tracen, darf ich heute den Geburtstag meiner Tochter zu den schönsten Tagen in meinem Leben zählen!💚

Sobald ich im Wasser war und die Kopfhörer mit deiner Stimme aufhatte, hatte ich keine nennenswerte Schmerzen mehr.
Meine Hebamme, die dazustieß als ich schon im Geburtspool war und die ich vorher nicht eingeweiht hatte, weil ich mich nicht selbst unter Druck setzen wollte, fragte mich nach circa 45 min, ob ich denn schon Wehen hätte😅.
Die Wellen waren zu dem Zeitpunkt schon sehr kraftvoll, aber bis auf einen enormen Druck nach unten, spürte ich beim Atmen keinerlei Schmerzen.
Als meine kleine M. dann ins Wasser glitt und ich sie auf meine Brust hob, hat sie nicht geschrieen sondern hat nur durch Husten etwas Fruchtwasser ausgespuckt und dann versucht die Augen zu öffnen. Sie war einfach soo entspannt!😍

Vielen vielen Dank, dass ich durch dich eine solche Geburt erleben durfte. Mir hätte ich mir vorstellen können,So schön und friedlich und selbstbestimmt gebären zu können!❤

Herzliche Grüße Laura

Laura

Online-Kurs, Hausgeburt
25.07.2019

über die Facebook-Gruppe

Live-Seminar, Kaiserschnitt
07.07.2019

Hallo,

ich wollte heute auch mal meinen Geburtsbericht verfassen, um anderen Frauen ein wenig Mut zu machen, wie schön auch eine Geburt sein kann, wenn alles völlig anders läuft als geplant. Am 21. Juni ist meine kleine Tochter Sia mit einem geplanten Kaiserschnitt in der 38ten Woche geboren worden und dieses Szenario war absolut nicht das, was ich mir gewünscht und vorgestellt hatte. Dabei möchte ich nochmals betonen, dass mir die mentale Vorbereitung dabei mehr als gut geholfen hat und ich denke, sie bildet einfach das Fundament, dass ich das – was ich anderenfalls als traumatisch empfunden hätte – nun so positiv reflektiere.

Ich habe Kristins Podcast gleich zum Beginn meiner Schwangerschaft entdeckt und wusste sofort: Genau das will ich. Eine entspannte Geburt ohne Intervention, ein intimes Erlebnis mit mir und meinem Baby und eine Metho …

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Hallo,

ich wollte heute auch mal meinen Geburtsbericht verfassen, um anderen Frauen ein wenig Mut zu machen, wie schön auch eine Geburt sein kann, wenn alles völlig anders läuft als geplant. Am 21. Juni ist meine kleine Tochter Sia mit einem geplanten Kaiserschnitt in der 38ten Woche geboren worden und dieses Szenario war absolut nicht das, was ich mir gewünscht und vorgestellt hatte. Dabei möchte ich nochmals betonen, dass mir die mentale Vorbereitung dabei mehr als gut geholfen hat und ich denke, sie bildet einfach das Fundament, dass ich das – was ich anderenfalls als traumatisch empfunden hätte – nun so positiv reflektiere.

Ich habe Kristins Podcast gleich zum Beginn meiner Schwangerschaft entdeckt und wusste sofort: Genau das will ich. Eine entspannte Geburt ohne Intervention, ein intimes Erlebnis mit mir und meinem Baby und eine Methode mit diesem überwältigenden Körpergefühl zu arbeiten. Ich habe im März gleich das Live-Seminar mit meinem Mann besucht und wir waren uns danach auch noch gewisser, dass wir als Team unter der Geburt mit dieser Methode arbeiten wollen. Ich habe so oft es möglich war die Meditationen geübt, mein Mann hat ich dabei auch großartig unterstützt. Als Geburtsort hatte ich mir das Geburtshaus in Rostock ausgesucht und eigentlich war alles geplant und vorbereitet. Ich war wirklich positiv auf die Geburt eingestimmt und hatte das Gefühl mit Kristins Methode alles ganz wunderbar selbst meistern zu können.

In der 31. Woche hat sich dann leider alles komplett geändert, als festgestellt wurde, dass das Baby zu klein ist (man muss dazu sagen, dass ich selbst auch nur 1,60 m bin und zierlich). (…)

Nach diesem Termin war ich tatsächlich völlig am Boden zerstört. Ich habe mit so einer Situation nicht ansatzweise gerechnet und mich von meinem Wunschszenario zu verabschieden, war das eine, das andere aber war, dass ich schreckliche Angst um mein Baby hatte.

Mein Mann hat sich noch am gleichen Tag frei genommen und mich ermutigt mit Kristin Kontakt aufzunehmen. Einen Tag später habe ich dann meine Geschichte in diese Facebookgruppe geschrieben und habe ganz tolle Kommentare und Feedback bekommen, die mir sehr geholfen haben. Ich habe dann noch am gleichen Abend mit Kristin telefoniert, die mit mir eine Meditation zur Angstauflösung gemacht hat. Sie hat mich auch darin bestärkt, dieses Szenario als Chance zu nutzen. Ich konnte mich nun ganz anders vorbereiten als im Falle einer Verlegung vom Geburtshaus und einem Notkaiserschnitt. Sie empfahl mir auch noch Meditationen. Aus diesem Gespräch bin ich sehr gestärkt hervorgegangen. Ich habe dann jeden Tag die Meditation zur Vorbereitung auf einen Kaiserschnitt gemacht. Zunächst ist es mir sehr schwer gefallen, die Szenerie zu wechseln aber mit der Zeit konnte ich das immer besser akzeptieren. Besonders der Teil, mit dem „im ständigen Kontakt mit deinem Baby bleiben“ war für mich ein „Selbstläufer“. Ich konnte mein Baby direkt vor mir sehen und ich sagte ihr immer. „Wir schaffen das! Ich bin bei dir!“.

Beim nächsten Termin in der Schwangerenintensivberatung hatten sich die Werte schon sehr verbessert und das Baby war gewachsen. Ich fühlte mich bestärkt, die Ängste waren nur noch ab und an diffus im Hintergrund aktiv. Ich war mir sicher, dass ich und mein Baby so dicht wie möglich an den errechneten Entbindungstermin kommen können, so dass sie kein Frühchen wird und die gesundheitlichen Risiken für sie minimiert werden.

Der Kaiserschnitt-Termin wurde dann in die 38te Woche gelegt, was für mich ein Riesenerfolg war, da mein Baby und ich 4 Wochen mehr Zeit bekommen hatten, als ursprünglich erwartet worden ist. In der Klinik hat mir sehr geholfen, dass in der Kaiserschnittmeditation immer gesagt wurde, dass man den Ärzten vertrauen kann. Sie wollen nur das Beste für mich und mein Baby. Mit dieser Einstellung konnte ich sehr ruhig in die OP gehen und als mein Mann mir dann noch im OP die Anker setzen konnte, war ich ganz und gar nur bei meinem Baby. Dann war sie auch schon da. Klein aber putzmunter und kerngesund mit 2100 g und dem ganzen Kopf voller dunkler Haare. Sie wurde mir auch im OP noch auf die Brust gelegt und fing sofort an am Daumen zu nuckeln. Ich wusste, wir haben es geschafft und uns kann nichts mehr passieren.

Auch Kristins Aussage zur schnelleren Wundheilung hat sich voll und ganz bestätigt. Ich war unfassbar schnell wieder fit, so dass selbst die Ärzte erstaunt waren. Ebenso über mein kleines Baby, das total fit und gesund alle Untersuchungen hervorragend gemeistert hat. Ich konnte sofort und völlig problemlos stillen und sie hat noch im Krankenhaus beachtlich zugenommen.

Nach 5 Tagen wurden wir nach Hause entlassen und leben uns zu 4 (mit Hund :-)) ein. Ich empfand den Kaiserschnitt weder als „Versagen“, noch als Überforderung oder Trauma. Das war unser Weg und es war der sicherste Weg für meine kleine Tochter. Die Tatsache, dass wir uns so schnell erholt haben und topfit sind, bestätigt das nur noch mehr. Ich weiß, dass ich das ohne diese Vorbereitung nicht ansatzweise so gut und positiv und völlig mit mir im Reinen gemeistert hätte. Ich kann jeder Frau für die gesamte Schwangerschaft und Geburt Kristins Methode wärmstens ans Herz legen. Ganz egal, welche Wendungen es auch geben mag, man kann sie so sehr viel besser, friedlicher und gestärkter meistern. Ich bin unendlich dankbar, dich entdeckt zu haben, liebe Kristin Graf !!!!

über die Facebook-Gruppe

Live-Seminar, Kaiserschnitt
07.07.2019

Christin

Online-Kurs, Hausgeburt
06.07.2019

Liebe Kristin,

auf diesem Weg muss ich dir einmal ein dickes, fettes DANKESCHÖN senden! Dein Online-Kurs hat mich optimal auf die Geburt vorbereitet, mit deinem Podcast zusammen konnte ich die erste Geburt, die traumatisch war, aufarbeiten und wieder zu dem zurückkehren, was ich vorher über Geburt gedacht habe.

Unser kleiner C. kam am 04.07. zuhause im heimischen Bett zur Welt. Eine schmerzfreie Geburt hatte ich nie angestrebt, sie so auch nicht erlebt, aber die Wellen verarbeitete ich größtenteils mit einer Leichtigkeit, mit einem Lächeln, weil ich spürte wo der Körper gerade arbeitet und wie C. fleißig mitarbeitet. Deine Hypnose war soooo hilfreich und es war nahezu unmöglich den Fokus zu verlieren, weil du mich so angespornt hast! Besonders der Teil „du bist eine starke Frau“. Hach, das …

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Liebe Kristin,

auf diesem Weg muss ich dir einmal ein dickes, fettes DANKESCHÖN senden! Dein Online-Kurs hat mich optimal auf die Geburt vorbereitet, mit deinem Podcast zusammen konnte ich die erste Geburt, die traumatisch war, aufarbeiten und wieder zu dem zurückkehren, was ich vorher über Geburt gedacht habe.

Unser kleiner C. kam am 04.07. zuhause im heimischen Bett zur Welt. Eine schmerzfreie Geburt hatte ich nie angestrebt, sie so auch nicht erlebt, aber die Wellen verarbeitete ich größtenteils mit einer Leichtigkeit, mit einem Lächeln, weil ich spürte wo der Körper gerade arbeitet und wie C. fleißig mitarbeitet. Deine Hypnose war soooo hilfreich und es war nahezu unmöglich den Fokus zu verlieren, weil du mich so angespornt hast! Besonders der Teil „du bist eine starke Frau“. Hach, das ging jedesmal runter wie Öl.

Die Eröffnung verbrachte ich größtenteils alleine, was sich für mich einfach richtig anfühlte. Meinen Partner schickte ich raus, kurz vor der Übergangsphase riefen wir zeitlich perfekt unsere Hebamme dazu. Unser Sohn kam in einer Umgebung zur Welt, in der viel gelacht, geliebt und gelebt wird, in unserem Familienbett, er wurde in liebevolle Hände und unter Staunen und Lachen aller geboren! Es war toll und mein Partner und ich sind so versöhnt nach der schwierigen Geburt. Sogar mein Partner ist nun vollends überzeugt von selbstbestimmten Geburten und der ganzen Kraft, die wir alle haben.
Wir konnten die Geburt selbstbestimmt erleben, waren aber immer für die Vorschläge der Hebamme offen. Ihr liebevoller Umgang mit uns machte es zu diesem tollen Erlebnis, auch wenn nicht alle Punkte stimmten, die mir so wichtig waren vorher (Kind runteratmen statt pressen, Kind selbst empfangen), aber alles fühlte sich vollkommen stimmig an und ich brauchte die Hebamme in der letzten Phase sehr.Danke, danke, danke an dich für diesen tollen Kurs und deine ganze Arbeit! Es ist sooo wertvoll!

Liebe Grüße von Christin mit dem kleinen C. ❤

Christin

Online-Kurs, Hausgeburt
06.07.2019

Katharina

Online-Kurs, Klinikgeburt
05.07.2019

Liebe Kristin,

ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei Dir bedanken, dass Du es mir ermöglicht hast, an Deinem Geburtsvorbereitungskurs teilzunehmen.
Wie ich es schon gespürt hatte, war es genau das Richtige für mich, um mich auf dieses grosse Ereignis gut vorzubereiten und ich bin so froh, dass ich nicht lange gezögert habe, dich zu kontaktieren.
Die Geburt meines Sohnes ist nun schon eine ganze Weile her (er ist Ende Januar geboren), aber ich möchte Dir dennoch davon berichten, weil es trotz aller Umstände sehr schön war.

Meine Schwangerschaft war gezeichnet von der Sorge einer wiederholten Frühgeburt, da mein erster Sohn 3 Monate vor errechnetem Termin zur Welt gekommen ist und ich bereits ab dem 5. Monat leichte Kontraktionen verspürte. Ich hatte Arbeitsverbot, musste viel liegen und wurde in kurzen Abständen regelmässig unte …

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Liebe Kristin,

ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei Dir bedanken, dass Du es mir ermöglicht hast, an Deinem Geburtsvorbereitungskurs teilzunehmen.
Wie ich es schon gespürt hatte, war es genau das Richtige für mich, um mich auf dieses grosse Ereignis gut vorzubereiten und ich bin so froh, dass ich nicht lange gezögert habe, dich zu kontaktieren.
Die Geburt meines Sohnes ist nun schon eine ganze Weile her (er ist Ende Januar geboren), aber ich möchte Dir dennoch davon berichten, weil es trotz aller Umstände sehr schön war.

Meine Schwangerschaft war gezeichnet von der Sorge einer wiederholten Frühgeburt, da mein erster Sohn 3 Monate vor errechnetem Termin zur Welt gekommen ist und ich bereits ab dem 5. Monat leichte Kontraktionen verspürte. Ich hatte Arbeitsverbot, musste viel liegen und wurde in kurzen Abständen regelmässig untersucht. Dennoch war ich ziemlich zuversichtlich, dass es in dieser Schwangerschaft anders sein wird und habe alles für eine Hausgeburt in die Wege geleitet (was hier in Frankreich nicht so üblich ist).

Ab der 30. Woche habe ich nun täglich Deinen Onlinekurs angeschaut und die Meditation für Frühzeitige Wehen geübt. Den letzten Teil, die Visualisierung für die Öffnung des Muttermundes und die Vorbereitung auf die Austreibungsphase habe ich nur einmal und relativ schnell angeschaut, weil ich gemerkt habe, dass es mir in meiner Situation nicht so gut tut. Ich musste mir doch eher vorstellen, dass bis zum Ende alles gut und fest verschlossen bleibt…

Knappe 4 Wochen (34. Woche) später war es dann doch so weit, dass die Wehen stärker wurden und die Geburt nicht mehr aufzuhalten war. Es war irgendwie ok für mich, obwohl ich es anders gewünscht hätte, aber ab der 28. Woche war ich über jeden Tag froh, den ich mein Baby noch im Bauch hatte.
Eine Hausgeburt war also unter diesen Umständen nicht mehr möglich und so mussten wir nun doch ins Krankenhaus. Glücklicherweise hatte ich meinem Partner schon vorher davon erzählt, wie ich den Geburtsablauf plane und hatte noch genügend Zeit mir deine Trancen auf mein Handy zu laden. Auf der anderen Seite, konnte ich die Hebammen im Krankenhaus nicht wirklich einweihen, ich habe sie nur gebeten, mich nicht unnötig zu stören.
So habe ich mich aufgemacht, zu meinem Abenteuer, irgendwie ganz allein und doch sehr sicher mit dem was ich da mache und vor allem mit ganz viel Vorfreude und Gewissheit, dass alles gut geht. „Du“ bzw. deine unglaublich beruhigende Stimme warst/war ja da und hast mir immer wieder dieses positive Gefühl vermitteln können. So haben wir etwa 6 Stunden im Kreissaal „getrancet“ bzw. geschlafen (mein Partner) bis unser Sohn dann nach einer kurze Austreibungsphase da war. In dieser letzten Phase, habe ich jedoch den Fehler gemacht, die Kopfhörer wegzulegen und mich den Hebammen hinzugeben, wodurch ich mich und meine eigenen Kräfte irgendwie verloren hatte. Ich glaube es lag daran, dass ich diesen letzten Teil der Geburt in meiner Geburtsvorbereitung noch irgendwie ausgeblendet hatte. Ich war einfach noch nicht so weit.

Im Grossen und Ganzen, trotz der vielen doch eher negativen Umstände, war es eine grossartige und sehr schöne Geburt und ich hätte grosse Lust es noch einmal zu erleben.
Da ich weit weg von zu Hause, im Süden Frankreichs lebe, war Deine „Begleitung“ in meiner Muttersprache ein zusätzlicher und wichtiger Punkt, um mir Zuversicht während der Schwangerschaft und Halt während der Geburt zu geben.

Du machst eine grossartige Arbeit Kristin! Und ich hoffe, dass noch ganz viele Frauen die Möglichkeit bekommen von dir begleitet zu werden.

Katharina

Ps. Du kannst diesen Geburtsbericht gern veröffentlichen, wenn du magst.

Katharina

Online-Kurs, Klinikgeburt
05.07.2019

C.

01.07.2019

Gestern schwamm (im Geburtspool der Stilllounge) K. bei uns zuhaus direkt in unsere Arme. Ganz so wie wir es uns gewünscht haben. Wahnsinn! Wir sind glücklich, zufrieden und sende frohe Lebensgrüße hinaus an dich und deine Familie. Kristin, ich danke dir von ganzem Herzen für das Teilhaben an deiner Technik der Hypnose, Visualisierung und vor allem der Atmung. wirklich beeindruckend und unverzichtbar!!!

ich drück dich ganz feste!!
C. aus Potsdam =)

Gestern schwamm (im Geburtspool der Stilllounge) K. bei uns zuhaus direkt in unsere Arme. Ganz so wie wir es uns gewünscht haben. Wahnsinn! Wir sind glücklich, zufrieden und sende frohe Lebensgrüße hinaus an dich und deine Familie. Kristin, ich danke dir von ganzem Herzen für das Teilhaben an deiner Technik der Hypnose, Visualisierung und vor allem der Atmung. wirklich beeindruckend und unverzichtbar!!!

ich drück dich ganz feste!!
C. aus Potsdam =)

C.

01.07.2019

Jenny

Online-Kurs, Klinikgeburt
26.06.2019

Ihr Lieben, am 15. Juni 2019 durfte ich die wunderschöne Geburt unserer Tochter Anna Marie erleben und bin sooo glücklich!

Nach einem nächtlichen Blasensprung, Wohnung aufräumen und Tasche fertigpacken, begannen die tagelangen Vorwellen etwas stärker zu werden. Zwei Stunden später waren wir in meiner Wunschklinik, einem babyfreundlichen Krankenhaus in Dresden, angekommen. Meine Hose war voller grünem Fruchtwasser, weshalb die Ärztin vorschlug, einen Venenzugang zu legen, der mich dann aber wirklich nicht gestört hat. Die Stelle durfte ich mir aussuchen und ich wusste, dass es so sicherer wäre im Notfall.
Die Wellen wurden langsam immer stärker, aber als mich die Hebamme fragte, ob ich Schmerzen hätte, konnte ich das nicht bejahen. Es fühlte sich eher an wie Nackendehnen im Bauch. Der Befund des Muttermundes überraschte sie dann, als er schon bei 3-4 cm geöffnet war. …

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Ihr Lieben, am 15. Juni 2019 durfte ich die wunderschöne Geburt unserer Tochter Anna Marie erleben und bin sooo glücklich!

Nach einem nächtlichen Blasensprung, Wohnung aufräumen und Tasche fertigpacken, begannen die tagelangen Vorwellen etwas stärker zu werden. Zwei Stunden später waren wir in meiner Wunschklinik, einem babyfreundlichen Krankenhaus in Dresden, angekommen. Meine Hose war voller grünem Fruchtwasser, weshalb die Ärztin vorschlug, einen Venenzugang zu legen, der mich dann aber wirklich nicht gestört hat. Die Stelle durfte ich mir aussuchen und ich wusste, dass es so sicherer wäre im Notfall.
Die Wellen wurden langsam immer stärker, aber als mich die Hebamme fragte, ob ich Schmerzen hätte, konnte ich das nicht bejahen. Es fühlte sich eher an wie Nackendehnen im Bauch. Der Befund des Muttermundes überraschte sie dann, als er schon bei 3-4 cm geöffnet war.

(…)

Mein Mann hat sich sehr zurückgehalten, was mir aber während der Geburt gar nichts ausgemacht hat. Ich brauchte ihn wirklich nicht. Er hat nur der Hebamme noch Mal erklärt, warum ich so ruhig bin. Sie fragte vorher etwa 3 Mal nach Schmerzen, was ich immer verneinte. Dann hat sie mich genauer beobachtet und gesehen, dass ich schon tiefer atmete und schnaufte und sah, dass ich mit den Wellen mitging. Eine nachmalige Muttermundsuntersuchung zeigte, dass er sich bereits auf 8-9 cm geöffnet hatte.
Mein Mann hat ein Geburtsprotokoll geschrieben, wie er sagt, um nicht einzuschlafen, in dem steht auch: „Jenny chillt“. Und so war es auch noch. Zwischen den Wellen bin ich immer wieder eingeschlafen und hatte die ganze Zeit eine Schlafbrille auf. Während sie kamen und gingen, genoss ich die aufbauenden Worte von Kristin und entspannte mich zu ihrer Stimme. Auch das nachfragen, ob meine Schultern locker sind, hat mir sehr geholfen. Ich lag so die ganze Zeit auf der rechten Seite, hab nur immer Mal das Becken gekreist.

Dann zogen wir in den Kreissal um, was mich zunächst etwas wach gemacht hat. Die Wellen kamen dann erst sehr heftig und schnell nacheinander (so mein Gefühl). Ich probierte mehrere Geburtspositionen aus, die ich vorher als passend empfunden hatte und die Hebamme half mir dabei. Aber mein Kreislauf machte das nicht mit, habe auch meist sehr niedrigen Blutdruck und während der Geburt war er höher als sonst. Auch die Herzfrequenz unserer Tochter lag zeitweise nur noch bei 60-80 und die Wellenabstände langen teilweise wieder bei 3 Minuten. Also hat die Ärztin, die dann zur Hilfe kam, den Wehentropf angeschlossen. Sie hat es kurz angekündigt und begründet und ich war sofort einverstanden und habe genickt. Dann ging es gleich wieder schnell weiter. Ich sollte mitschieben und das war auch mein Gefühl. Unbewusst nahm ich die Anweisungen der Hebamme wahr und war dafür sehr dankbar in dem Moment.

9 Stunden nach dem Blasensprung war unsere Tochter dann da und wir so glücklich!

Das Bonding im Kreissal stand an erster Stelle und das erste Stillen war ein unerwartet tolles Gefühl für mich, unser Baby so kompetent und kraftvoll…

Sie war 53 cm groß, 35 cm Kopfumfang und 3.575 g schwer. Ihr Geburtsgewicht hatte sie nach 6 Tagen wieder erreicht, nach 9 Tagen wiegt sie nun schon 200 g mehr. Vielleicht ja auch, weil sie so einen entspannten Start auf der Welt hatte. Auch der Nabelschnurrest hatte sich schon am 4. Lebenstag gelöst und ist nun schon fast verheilt.

Ich hatte mich auch mit dem Epi-no vorbereitet, war am Abend vor der Geburt bei 9 cm, den Labienriss unter der Geburt habe ich aber gespürt. Das war das einzige, was ich als Schmerz empfunden habe. Mittlerweile ist auch das gut verheilt.

Schon ein paar Stunden nach der Geburt, ließ ich meinen Mann mit unserer Tochter allein und setzte mich auf den Balkon, wo ich realisierte, was gerade passiert war und was mein Körper tolles geschafft hatte. Wir Frauen sind so stark!
Wie schnell die Rückbildung klappt, hat auch meine Hebamme überrascht. Ich fühle mich wirklich sehr fit und vor allem wieder federleicht.

Auch jetzt im Wochenbett genieße ich die Hypnosen noch sehr. Ich hatte mich am Tag nach der Geburt richtig nach einer Hypnose gesehnt und die Wochenbetthypnose ist ja wirklich toll.

*Danke*, Kristin, für deine Methode – ich bin sehr froh, dass ich die Geburt so erleben durfte!

Jenny

Jenny

Online-Kurs, Klinikgeburt
26.06.2019

aus der Facebook-Gruppe

Online-Kurs, Klinikgeburt
16.06.2019

Liebe Kristin,

Am 10.6 wurde unsere kleine Tochter geboren und es ist mir ein besonderes Anliegen mich mit diesem Geburtstbericht ganz herzlich bei dir zu bedanken.

In der 3. Schwangerschaft habe ich bereits sehr früh gemerkt dass ich meine erste Geburt vor 7 Jahren nicht verarbeitet hatte. Damals verlief die Geburt sehr schnell und traumatisch da es meiner Tochter nicht gut ging. (…)

Ich habe dann in der 3. SS sehr schnell gewusst dass es diesmal anders werden sollte und bin im Internet auf deine Methode gestoßen. Wir hatten per Mail Kontakt und du hast mir empfohlen das vorhandene Trauma zu bearbeiten. Ich hatte dann das Glück sehr schnell eine nette Traumatherapeutin zu finden mit der ich die alte Geburtserfahrung verarbeiten konnte und habe parallel dazu deinen Kurs begonnen.
Mir hat es sehr geholfen, mich schon recht …

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Liebe Kristin,

Am 10.6 wurde unsere kleine Tochter geboren und es ist mir ein besonderes Anliegen mich mit diesem Geburtstbericht ganz herzlich bei dir zu bedanken.

In der 3. Schwangerschaft habe ich bereits sehr früh gemerkt dass ich meine erste Geburt vor 7 Jahren nicht verarbeitet hatte. Damals verlief die Geburt sehr schnell und traumatisch da es meiner Tochter nicht gut ging. (…)

Ich habe dann in der 3. SS sehr schnell gewusst dass es diesmal anders werden sollte und bin im Internet auf deine Methode gestoßen. Wir hatten per Mail Kontakt und du hast mir empfohlen das vorhandene Trauma zu bearbeiten. Ich hatte dann das Glück sehr schnell eine nette Traumatherapeutin zu finden mit der ich die alte Geburtserfahrung verarbeiten konnte und habe parallel dazu deinen Kurs begonnen.
Mir hat es sehr geholfen, mich schon recht früh in der Schwangerschaft jeden Tag mit meinem Baby zu verbinden. Die tollen Hypnosen für fast jede Situation empfand ich als wunderschöne Auszeit nur für uns beide.
Bereits anderthalb Wochen vor ET hatte ich regelmäßig Vorwellen, dabei habe ich schon immer die Atmung geübt und bin auch ab und an in Hypnose gegangen.

4 Tage vor ET am 10.6 hatte ich ab 18 Uhr wieder unregelmäßige Wellen die etwas mehr im Rücken gezogen haben. Ich habe dann noch meine grosse Tochter in den Schlaf begleitet und bin dann um 20:20 in die Badewanne um zu sehen ob die Wellen stärker werden. Die ersten 2 wurden eher etwas schwächer und ich dachte schon dass es wieder nur Übungswellen sind. Dann aber kam genau eine Welle, die schon so hoch war, dass ich genau wusste das es jetzt los geht und mir war auch klar dass es schnell geht. Also bin ich direkt raus aus der Wanne und habe meinem Mann ein par Anweisungen gegeben und er hat die Kinder Betreuung organisiert. Ich bin dann direkt in die Entspannung gegangen und lag auf dem Sofa mit Kopfhörern im Ohr. Als der Babysitter kam, sind wir direkt gefahren, zum Glück hat die Fahrt nur 10 Minuten gedauert. Ich konnte den ganzen Weg zur Klinik gut in der Entspannung bleiben.

Bei der Ankunft im Kreißsaal um 21:10 musste ein Mann erstmal direkt zur Anmeldung und die Hebamme hatte noch ein par Fragen an mich, so dass ich kurz aus der Entspannung raus musste. Der Muttermund war 4-5 cm geöffnet und die Wellen kamen alle 3-4 Minuten. Als mir der Zugang gelegt wurde habe ich einen Anker selbst gesetzt und das hat super geklappt, den Stich habe ich überhaupt nicht wahrgenommen.
Wenige Wellen später sprang die Fruchtblase auf als ich gerade ganz tief in den Bauch atmete. Und von da an ging es ganz schnell, ich nahm intuitiv eine andere Position ein und veratmete die Wellen kniend.Der Satz „wenn Hilfe von außen nötig wird, weisst du es wird dir geholfen“ aus der Hypnose zur Vorbereitung auf eine Geburt im Krankenhaus hat mir sehr geholfen die Verantwortung abzugeben. Als der Druck im unteren Rücken so zunahm informierte mein Mann nochmal die Hebamme und ich wechselte nochmal die Position. In der darauffolgenden Geburtsphase die nur sehr kurz dauerte habe ich weiterhin tief in den Bauch geatmet aber nicht richtig gepresst sondern eher mit zusammengepressten Lippen ausgeatmet. Um 22:30 also ziemlich genau 2 Stunden nach der ersten richtigen Welle wurde unsere Tochter mit 2690 g ruhig, friedlich und gesund geboren. Es war ein wunderschönes Erlebnis und selbst die sehr erfahrene Hebamme hat sich total gefreut eine so schöne Geburt zu erleben. Sie hat immer wieder gesagt dass ich meine Tochter einfach rausgeatmet hätte.

Rückblickend wäre ich gerne noch tiefer in die Entspannung gekommen aber ich denke, das war bei dieser schnellen Geburt gar nicht möglich.

Vielen Dank liebe Kristin für deine wundervolle Arbeit von der hoffentlich noch viele Frauen profitieren

aus der Facebook-Gruppe

Online-Kurs, Klinikgeburt
16.06.2019

Christiane

Klinikgeburt
16.06.2019

Liebe Kristin,

jetzt komme ich dazu mich bei Dir zu melden.
Die letzten Tage waren aufregend, denn vor einer Woche, am 4.6. kam unser Sohn J. zur Welt.

Und: Ich hatte tatsächlich die Traumgeburt, die ich mir so sehr gewünscht habe!
In der Nacht bekam ich die ersten Wellen und habe dann nach einziger Zeit begonnen Deine Geburtshypnose zu hören und von dem Zeitpunkt haben die Kopfhörer meine Ohren nicht mehr verlassen 😉
Um 4:00 morgens bin ich dann bei uns zu Hause in die Wanne und die Wellen wurden stärker, aber absolut erträglich.

Als sie Wellen dann in 4,5 Minuten Abständen kamen sind wir um 6:30 in die Klinik.
Mein Muttermund war nach der ersten Untersuchung 5cm geöffnet.
Gegen 7:30 bin ich dann im Kreissaal wieder in die Wanne.
Die Hebamme hat mich komplett mein eigenes Tempo bestimmen lassen und die meiste Zeit waren mein Mann und ich sogar alleine.
Ich war so in Hypnose und bei mir …

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Liebe Kristin,

jetzt komme ich dazu mich bei Dir zu melden.
Die letzten Tage waren aufregend, denn vor einer Woche, am 4.6. kam unser Sohn J. zur Welt.

Und: Ich hatte tatsächlich die Traumgeburt, die ich mir so sehr gewünscht habe!
In der Nacht bekam ich die ersten Wellen und habe dann nach einziger Zeit begonnen Deine Geburtshypnose zu hören und von dem Zeitpunkt haben die Kopfhörer meine Ohren nicht mehr verlassen 😉
Um 4:00 morgens bin ich dann bei uns zu Hause in die Wanne und die Wellen wurden stärker, aber absolut erträglich.

Als sie Wellen dann in 4,5 Minuten Abständen kamen sind wir um 6:30 in die Klinik.
Mein Muttermund war nach der ersten Untersuchung 5cm geöffnet.
Gegen 7:30 bin ich dann im Kreissaal wieder in die Wanne.
Die Hebamme hat mich komplett mein eigenes Tempo bestimmen lassen und die meiste Zeit waren mein Mann und ich sogar alleine.
Ich war so in Hypnose und bei mir, dass mein Mann sich teilweise sogar gelangweilt hat (hihi).
Irgendwann habe ich gemerkt, dass es bald soweit ist und habe meinen Mann aufgefordert die Hebamme zu holen.
Erst zu diesem Zeitpunkt wurde mein Muttermund das zweite Mal untersucht (komplett geöffnet) und das CTG angelegt.
Ich habe dann einen natürlichen Pressreflex bekommen. Dieses Gefühl war überwältigend!
Und um 9:15 wurde Jonah ganz friedlich und ohne jegliche Schmerzmittel in der Wanne geboren.
Das erste was ich danach gesagt habe war: Das war ja einfach und so schön 🙂
Die Hebamme und Ärztin war total perplex und ich war das Gespräch auf der Wochenbettstation.

Alle wollten wissen, was ich gehört habe und ich habe viel Werbung für Dich gemacht.
Kristin, ich bin so glücklich und dankbar für diese Erfahrung! Ohne Dich hätte ich das nicht so geschafft.
Deine Stimme hat mich immer wieder entspannt und zu mir gebracht.
Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich verloren oder gedacht ich bräuchte Schmerzmittel. Da ich eigentlich auch keinen Schmerz empfunden habe.
Es war so eine schöne Geburt.
Auch mein Mann war total gerührt und begeistert und nach meiner ersten, traumatischen Geburt ist er auch sehr dankbar für dieses Erlebnis.

Ich möchte Dir von Herzen für alles danken!
Schade, dass wir uns nicht persönlich kennen, dann würde ich Dich gerne umarmen!

Mach weiter so! Ich werde dich weiterempfehlen! (Meine Schwester ist auch ganz frisch schwanger ;))

Alles Liebe aus Stuttgart wünscht Dir,
Christiane

Christiane

Klinikgeburt
16.06.2019

(über Instagram)

Online-Kurs, Klinikgeburt
30.05.2019

Huhu, nun nehm ich mir mal die Zeit.
Habe meine E. vor vier Wochen am 20.4. mitten auf dem Klinikflur entbunden mit 2860g und 51cm. War wieder eine extrem schnelle Geburt. Ca. 2:10 Mann geweckt und um 2:45 war sie da. Haben es gerade noch ins Krankenhaus geschafft, jedoch nicht mehr in den Kreissaal.

Habe mich mit deinem Onlineprogramm auf die Geburt vorbereitet gehabt und somit trotz aller Umstände das Geübte prima umsetzen können. Mit Kopfhörern auf dem Kopf und deiner Stimme 👍. Wir durften eine friedliche, entspannte und sozusagen sehr intensive aber an sich schmerzfreie Traumgeburt erleben an die ich/wir noch in vielen Jahren glücklich zurück denken werden. Meine Maus und ich hatten keinerlei Geburtsverletzungen.
Sie ist total entspannt auf die Welt gekommen und ist es auch j …

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Huhu, nun nehm ich mir mal die Zeit.
Habe meine E. vor vier Wochen am 20.4. mitten auf dem Klinikflur entbunden mit 2860g und 51cm. War wieder eine extrem schnelle Geburt. Ca. 2:10 Mann geweckt und um 2:45 war sie da. Haben es gerade noch ins Krankenhaus geschafft, jedoch nicht mehr in den Kreissaal.

Habe mich mit deinem Onlineprogramm auf die Geburt vorbereitet gehabt und somit trotz aller Umstände das Geübte prima umsetzen können. Mit Kopfhörern auf dem Kopf und deiner Stimme 👍. Wir durften eine friedliche, entspannte und sozusagen sehr intensive aber an sich schmerzfreie Traumgeburt erleben an die ich/wir noch in vielen Jahren glücklich zurück denken werden. Meine Maus und ich hatten keinerlei Geburtsverletzungen.
Sie ist total entspannt auf die Welt gekommen und ist es auch jetzt. Möchte unbedingt nochmal Danke sagen 💕

(über Instagram)

Online-Kurs, Klinikgeburt
30.05.2019

Jenny

Online-Kurs, Klinikgeburt
22.05.2019

Liebe Kristin,

ich möchte mich von Herzen bei dir für die tolle Geburtsvorbereitung bedanken!

Von einer Freundin habe ich ca. 3 Monate vor der Geburt unseres zweiten Kindes den Hinweis auf deine Homepage bekommen. Deine Art der Geburtsvorbereitung hat mich sehr angesprochen, vor allem weil ich nach der Geburt meines ersten Kindes, die mit einem Kaiserschnitt endete, den ich damals nur schwer annehmen konnte, auf der Suche nach einem Weg war, wie ich die anstehende Geburt positiv besetzen und vorbereiten konnte.
An meine erste Geburt, die gerade einmal 1 3/4Jahre zurückliegt, bin ich sehr naiv hineingegangen. Die Schwangerschaft verlief unkompliziert und ich war felsenfest überzeugt, dass es eine natürliche Geburt werden würde. Mein Sohn kam letztlich aber 11Tage nach dem Termin durch einen Kaiserschnitt auf die Welt. (…)

Den Verar …

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Liebe Kristin,

ich möchte mich von Herzen bei dir für die tolle Geburtsvorbereitung bedanken!

Von einer Freundin habe ich ca. 3 Monate vor der Geburt unseres zweiten Kindes den Hinweis auf deine Homepage bekommen. Deine Art der Geburtsvorbereitung hat mich sehr angesprochen, vor allem weil ich nach der Geburt meines ersten Kindes, die mit einem Kaiserschnitt endete, den ich damals nur schwer annehmen konnte, auf der Suche nach einem Weg war, wie ich die anstehende Geburt positiv besetzen und vorbereiten konnte.
An meine erste Geburt, die gerade einmal 1 3/4Jahre zurückliegt, bin ich sehr naiv hineingegangen. Die Schwangerschaft verlief unkompliziert und ich war felsenfest überzeugt, dass es eine natürliche Geburt werden würde. Mein Sohn kam letztlich aber 11Tage nach dem Termin durch einen Kaiserschnitt auf die Welt. (…)

Den Verarbeitungsprozess konnte ich schließlich während meiner zweiten Schwangerschaft abschließen und du hast maßgeblich dazu beigetragen! Als ich deine Art der Geburtsvorbereitung kennenlernte, hat mich das sehr angesprochen. In mir wuchs der Wunsch nach einer friedlichen, selbstbestimmten Geburt und so habe ich mich entschlossen, deinen Onlinekurs zu buchen, auch wenn ich mich bereits im letzten Drittel der Schwangerschaft befand. Bislang hatte ich wenig Erfahrung mit Meditationen gesammelt; bei Traumreisen habe ich aber immer meine Schwierigkeiten gehabt, meinen Kopf auszuschalten und mich darauf einzulassen. Trotzdem hat mich dein Gedanke, sich einen unabhängigen inneren Raum zu schaffen, sehr angesprochen und so habe ich in den letzten Wochen vor der Geburt 2-3mal täglich deine Trancen zur Geburtsvorbereitung geübt. Ich habe sie als sehr wohltuend wahrgenommen und fand auch im Hinblick auf die Geburt beruhigend zu wissen, dass du dazu eine Trance eingesprochen hast, die mich begleiten würde.
Wir haben eine Hausgeburt geplant, da wir die Gnade hatten, eine Hebamme aus dem Geburtshaus zu finden, die uns nach dem Kaiserschnitt eine natürliche Geburt zuhause zutraute. So hatte ich zusätzlich die Sicherheit zu wissen, wo die Geburt stattfinden und wer dabei sein würde.

Unsere Tochter kam schließlich am 24.04. 2019 um 2.02Uhr 8Tage über dem Termin zur Welt. Vorausgegangen waren zwei Nächte, in denen ich Wellen hatte. In diesen beiden Nächten hat mich deine Geburtstrance ganz wundervoll begleitet. Ich habe geatmet, visualisiert und in den Pausen entspannt und war dankbar zu wissen, was zu tun war.
In der Geburtsnacht selbst, ging es zunächst gemächlich zu. Ohne schon Wellen zu haben, habe ich mich mit deiner Geburtstrance eingestimmt. Dann kamen recht schnell die Wellen und wurden immer stärker. Eine Stunde später hatte ich einen Blasensprung und eine weitere Stunde später wurden die Wellen hyperfrequent. An diesem Punkt war ich dann überfordert, weil ich keine Pausen mehr zwischen den Wellen hatte. Die Hebamme reagierte auch sofort und meinte es sei Zeit in die Klinik zu wechseln. Dank deiner Vorbereitung konnte ich dem sofort zustimmen und konnte den Ortswechsel vollziehen, ohne innerlich zu sperren. In der Klinik ging es daher ohne Wellenpause weiter und ich durfte sofort in die Geburtswanne. Zwei Stunden später war unsere Tochter auf der Welt.
Durch die hyperfrequenten Wellen konnte ich in der letzten Phase der Geburt nicht mehr in der Tiefenentspannung bleiben, aber durch deine sensible Vorbereitung konnte ich auch hier loslassen und mich der unglaublichen Energie der Geburt hingeben. Letztlich habe ich dann sehr laut getönt und die Geburt an sich als unglaublich kraftvoll erlebt – ich konnte die letzte Phase der Presswehen dann tatsächlich wie ein Naturschauspiel bewundern. Es war ein unbeschreibliches Erleben, meine Tochter dann direkt nach der Geburt in den Armen zu halten und noch mit der Nabelschnur mit ihr verbunden zu sein. Gemeinsam haben wir Frauenpower pur erlebt, was für mich eine sehr wichtige Erfahrung war.
(…)
Ich möchte mich von Herzen bei dir bedanken, dass du mir geholfen hast, die Geburt meiner Tochter so sensibel und positiv vorzubereiten, so dass sie für mich zu einem wundervollen Erleben werden konnte!

Ohne dir bisher live begegnet zu sein, erlebe ich dich als einen Menschen, dem es ein Herzensbedürfnis ist, sein persönliches Lebensthema in die Welt hinauszutragen und diese dadurch ein Stück heller zu machen. Dazu gehört Mut, Selbstvertrauen und Ausdauer und ich danke dir von Herzen, dass du dich für diesen Weg entschieden hast! (…) Liebe Grüße,
Jenny

Jenny

Online-Kurs, Klinikgeburt
22.05.2019

Friederike

Online-Kurs, Klinikgeburt
21.05.2019

Hallo in die Runde,

die Einladung in die Gruppe zum Muttertag war genau die richtige Motivation um nun endlich einen Geburtsbericht zu schreiben. Ich möchte gerne meine positiven Erfahrungen teilen und mich auch so bei Kristin für Ihre wunderbare Arbeit bedanken!

Ich kam durch den Tipp einer Freundin in meiner zweiten Schwangerschaft zur Friedlichen Geburt. Ich hörte da zum ersten Mal von Geburt in Hypnose und war ziemlich skeptisch. Doch schon das Probehören der Hypnose auf Youtube hat mich so berührt, dass ich merkte da passiert etwas – gutes – mit mir.

Für mein zweites Kind wünschte ich mir eine Geburt ohne Angst, ich wollte selbstbestimmt und optimistisch sein. Auch bei der Geburt meines ersten Sohnes hatte ich schon grundsätzlich eine positive Einstellung, war aber trotzdem dann …

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Hallo in die Runde,

die Einladung in die Gruppe zum Muttertag war genau die richtige Motivation um nun endlich einen Geburtsbericht zu schreiben. Ich möchte gerne meine positiven Erfahrungen teilen und mich auch so bei Kristin für Ihre wunderbare Arbeit bedanken!

Ich kam durch den Tipp einer Freundin in meiner zweiten Schwangerschaft zur Friedlichen Geburt. Ich hörte da zum ersten Mal von Geburt in Hypnose und war ziemlich skeptisch. Doch schon das Probehören der Hypnose auf Youtube hat mich so berührt, dass ich merkte da passiert etwas – gutes – mit mir.

Für mein zweites Kind wünschte ich mir eine Geburt ohne Angst, ich wollte selbstbestimmt und optimistisch sein. Auch bei der Geburt meines ersten Sohnes hatte ich schon grundsätzlich eine positive Einstellung, war aber trotzdem dann unsicher und verkrampft, sodass diese sehr kräftezehrend und ziemlich fremdbestimmt verlief.

Richtig intensiv in die Vorbereitung konnte ich erst mit Beginn des Mutterschutzes – also 6 Wochen vor dem Termin gehen. Ich hatte schon Bedenken ob das wohl eine zu kurze Zeitspanne zum üben wäre, aber schließlich hatte ich doch das Gefühl gut vorbereitet zu sein.  Der errechnete Geburtstermin war bereits seit 12 Tagen verstrichen und ich hatte am Tag zuvor die Einleitung nach einiger Überlegung abgelehnt, als die ersten Wellen am Nachmittag kamen. Da der zeitliche Abstand zwischen 10 und 20 Minuten war habe ich in den Pausen ganz normal mit dem Tag weitergemacht. Für die Wellen habe ich mich runtergezählt und tief in den Bauch geatmet.  Dabei hatte ich Kristins Stimme und die Musik im Kopf – auch ohne Kopfhörer, einfach durch das regelmäßige hören in den Wochen zuvor. Nachts habe ich dann deutlich den Unterschied gespürt :  Wenn mich eine Welle im Schlaf überrascht hat, hat sie mich regelrecht überrollt. So kannte ich das noch vom ersten Mal. Kein Vergleich dazu das Empfinden in Tiefenentspannung und Bauchatmung – das war unglaublich effektiv! Ich hatte den Eindruck, dass das Gefühl des Zusammenziehens der Gebärmutter durch das „Aufblähen“ des Bauchs beim Atmen regelrecht neutralisiert wird. So habe ich auch den nächsten Vormittag entspannt verbracht. Nach 24 Stunden Wehen fühlte ich mich noch richtig gut, fragte mich nur wann es wohl Zeit wird ins Krankenhaus zu fahren. Da bemerkte ich beim Laufen einen Unterschied – alles fühlte sich ganz weich an – regelrecht offen. Also besser mal ab ins Krankenhaus. Dort stellte man tatsächlich einen komplett geöffneten Muttermund fest. Das Köpfchen war aber noch nicht ganz ins Becken gesunken und die Fruchtblase noch intakt. Im Kreissaal ging ich in die tiefe Hocke –das hatte ich mir so vorgenommen und es schien für das Herunterrutschen des Babys auch das passende zu sein. Die Hebamme hat meine Position gesehen und daher Matten und Gebärhocker gebracht. Dann war ich mir mit der Atmung  etwas unsicher, weil sich das tief in den Bauch atmen nicht mehr gut anfühlte. Aber lange nachdenken musste ich gar nicht – da hat mein Körper einfach die Führung übernommen – und ich habe ihn diesmal gelassen, weil ich Vertrauen hatte. An einem Tuch, das dort von der Decke hing, konnte ich mich festhalten. Mein Mann saß dabei hinter mir und hat Tuchlänge justiert und mit meiner Kleidung geholfen. Dann hat es nur noch ein paar Wehen gedauert und mein Baby war geboren – ich konnte da kaum glauben wie unkompliziert das ging. Durch die Geburt „auf dem Boden“ konnte ich mein Kind dann auch direkt selbst hochnehmen.

Friederike

Online-Kurs, Klinikgeburt
21.05.2019

H.

Online-Kurs, Geburtshaus
20.05.2019

Ich liebte jeden Tag meiner Schwangerschaft und hätte mein Baby am liebsten ewig so nah bei mir behalten. 🤰🏻Bei den Meditationen begann ich also irgendwann mich ganz bewusst von diesem schönen Lebensabschnitt zu verabschieden. Loslassen eben.

Um Mitternacht (ET-2) stellte ich ein Fotoalbum über die Schwangerschaft fertig und dachte: „So, jetzt kannst du kommen!“. Gesagt, getan! Denn um 2 Uhr wurde ich von einem Ziehen im Bauch wach. Intuitiv machte ich es mir kniend vor dem Sofa bequem – die Position, die ich fortan immer wieder völlig automatisch bei jeder Welle einnahm! Ich atmete tief in den Bauch und empfand die Wellen als einen Schleier, der sich freundlich und bestimmt über mich legte und mich zwang bei mir zu bleiben. Gegen 3 Uhr schaltete ich die Geburtshypnose ein.

Als sich um 4 Uhr der Schleimpfropf i …

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Ich liebte jeden Tag meiner Schwangerschaft und hätte mein Baby am liebsten ewig so nah bei mir behalten. 🤰🏻Bei den Meditationen begann ich also irgendwann mich ganz bewusst von diesem schönen Lebensabschnitt zu verabschieden. Loslassen eben.

Um Mitternacht (ET-2) stellte ich ein Fotoalbum über die Schwangerschaft fertig und dachte: „So, jetzt kannst du kommen!“. Gesagt, getan! Denn um 2 Uhr wurde ich von einem Ziehen im Bauch wach. Intuitiv machte ich es mir kniend vor dem Sofa bequem – die Position, die ich fortan immer wieder völlig automatisch bei jeder Welle einnahm! Ich atmete tief in den Bauch und empfand die Wellen als einen Schleier, der sich freundlich und bestimmt über mich legte und mich zwang bei mir zu bleiben. Gegen 3 Uhr schaltete ich die Geburtshypnose ein.

Als sich um 4 Uhr der Schleimpfropf in der Badewanne löste, gab ich meinem nervösen Freund dann endlich das Okay unsere Hebamme zu kontaktieren. Das diente aber eher zu seiner Beruhigung 😉

Um 5 Uhr war mir danach, mich auf den Weg ins Geburtshaus zu machen. Welle – anziehen – Welle – in die Schuhe schlüpfen – Welle – los zum Auto – Welle vor einer Parkbank kniend – weiter zum Auto – Welle vor einem Auto kniend – Autofahrt mit Geburtshypnose auf dem Handy und vor lauter Entspannung gar nicht mitbekommen, dass sich mein Freund noch verfahren hat 😂🙈

Im Geburtshaus angekommen begann die für mich herausforderndste Phase der ganzen Geburt, die allerdings nur etwa eine Stunde dauerte. Das Ziehen im Bauch wurde durch Druck im Rücken/ Nieren abgelöst, ich vergaß eigentlich durchgängig die Visualisierung, mir war schlecht, die Bauchatmung überforderte mich, meine Arme wurden schlapp vom Aufstützen während der Wellen, ich wusste nicht so recht wohin mit mir und ich war extrem geruchsempfindlich – meinen zuvor heiß geliebten Duft Anker konnte ich auf einmal überhaupt nicht mehr riechen, genau so auch nicht mehr meinen Freund…🙊weshalb der akustische/haptische Anker auch hinfällig war (sein Atem roch meilenweit nach Müsliriegel und Banane 😂). Ich fand es mental so anstrengend, weshalb ich meine Hebamme bat den Muttermund zu tasten um zu wissen wo ich stehe: 7 cm.

Um 7 Uhr stieg ich in die Wanne und sagte mir, dass ich dann eben ohne Anker, Atmung und Visualisierung gebären werde. Die Entspannung, das Vertrauen in mich und mein Kind und die Lust auf dieses Ereignis reichten völlig aus. Um 07.30 Uhr platzte die Fruchtblase und ab da schob ich immer wieder bei den Wellen mit – ganz intuitiv, ganz ruhig, ganz friedlich. Der Druck im Rücken war weg und verlagerte sich nach unten. Ich tastete einmal selbst nach dem Köpfchen und da war es nur noch eine Fingerkuppe weit entfernt. Während die Geburtshypnose sanft im Hintergrund dudelte, schlief ich in den Wellenpausen mehrmals kurz ein. Bei manchen Wellen hatte ich keinen Pressdrang und veratmete sie einfach. Alles lief völlig automatisch, die Hebamme hielt sich komplett zurück. Ich war einerseits in Trance und anderseits total klar.

Um 09.57 Uhr wurde der Kopf geboren und ich öffnete zum ersten Mal nach Stunden die Augen und schaute mir mein bläulich zerknautschtes Baby zwischen meinen Beinen an. Ich spürte wie sich mein Sohn langsam Stück für Stück drehte und musste lachen, weil es einfach so abgefahren war 🤩🤷🏻‍♀️ Die Hebamme sagte noch „Und weißt du was ICH gerade abgefahren finde?! Dass du da JETZT drüber lachen kannst!“. Mit der nächsten Welle um 10 Uhr kam mein Sohn im Wasser zur Welt – zur großen Überraschung der anderen diensthabenden Hebammen im Geburtshaus! Es sei so leise gewesen.

In einer der letzten Wehenpausen sagte ich übrigens, dass ich gar nicht beantworten könnte, ob es weh tue. Und das kann ich bis heute nicht. Die ganze Geburt war einfach so voller Energie und wunderschön, dass ich hoffe noch einmal ein Kind gebären zu dürfen- natürlich wieder mit Kristins Hilfe!! ❤️

Ich wünsche euch allen eine magische Geburt! Mutter Natur hat uns Superkräfte gegeben 💪🏼😀✨

H.

H.

Online-Kurs, Geburtshaus
20.05.2019

Sarah

13.05.2019

Zwei Wochen vor der „eigentlichen Geburt“ hatte ich zwei Tage lang starke Senkwehen. Ich dachte: Jetzt geht´s los! In freudiger Erwartung begann ich damit mich mental noch mal mehr auf Geburt einzustellen…. Dann kam jedoch alles ganz anders als gedacht. In unserem Mietshaus sollte nun spontan eine Renovierung anstehen, die bedeutete, dass mein Mann mindestens 2 Wochen lang jeden Tag vollständig dort sein würde, um zu arbeiten. Mein Körper machte also alle Schotten wieder dicht.

… bis zu dem ersten Tag, an dem ich wusste, dass mein Mann zu Hause sein würde (auch, wenn die Baustelle noch nicht vollständig fertig war).

Schon in der Nacht von Samstag auf Sonntag wachte ich mehrmals mit Wellen auf. Ich wusste, dass die Geburt sich nun einschwingen würde. Morgens ging sehr offensichtlich der Schleimpfropfen ab. Daraufhin war uns klar: Wen …

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Zwei Wochen vor der „eigentlichen Geburt“ hatte ich zwei Tage lang starke Senkwehen. Ich dachte: Jetzt geht´s los! In freudiger Erwartung begann ich damit mich mental noch mal mehr auf Geburt einzustellen…. Dann kam jedoch alles ganz anders als gedacht. In unserem Mietshaus sollte nun spontan eine Renovierung anstehen, die bedeutete, dass mein Mann mindestens 2 Wochen lang jeden Tag vollständig dort sein würde, um zu arbeiten. Mein Körper machte also alle Schotten wieder dicht.

… bis zu dem ersten Tag, an dem ich wusste, dass mein Mann zu Hause sein würde (auch, wenn die Baustelle noch nicht vollständig fertig war).

Schon in der Nacht von Samstag auf Sonntag wachte ich mehrmals mit Wellen auf. Ich wusste, dass die Geburt sich nun einschwingen würde. Morgens ging sehr offensichtlich der Schleimpfropfen ab. Daraufhin war uns klar: Wenn wir wollen, dass sie heute zur Welt kommt, dann können wir diesen Prozess nun mit unterstützen. Also gingen wir wieder zurück ins Bett und hatten noch einmal sehr vorsichtigen, schönen Sex. Das Prostaglandin durfte also wirken. 😉

Daraufhin stellten sich alle 20-30 Minuten regelmäßigere Wellen ein. Mittags sind wir noch einmal schön in einem Restaurant zum Essen gewesen – mein Mann, unser fast 3-jähriger Sohn und ich. Obwohl wir unterwegs waren, konnte ich sehr gut bei mir bleiben. Wir haben uns nur noch wenig unterhalten, aber die Mahlzeit (einen superleckerer Salatteller) habe ich noch sehr genossen. Von außen hat man mir wohl nichts angemerkt, denn die Bedienung im Restaurant fragte noch: „Oh, wann ist es denn soweit?“

Nachdem wir wieder zu Hause angekommen waren, habe ich mich mit der Geburtsmeditation aufs Sofa gelegt. Mein Mann und unser Sohn haben die Zeit genutzt, um noch einmal 2-3 Stunden nachmittags zu schlafen. Anschließend war ich mit einem wellen-fördernden Öl in der Badewanne. Während ich die Wellen veratmet habe, hat sich unser Sohn mit seinem Bagger dazugesellt und mich immer wieder mit warmen Wasser „vollgebaggert“. Da er im Vorfeld mitbekommen hat wie ich die Meditationen in den vorangegangenen Wochen geübt habe, wusste er auch, dass ich zeitweise für ihn „nicht ansprechbar“ bin und dass aber alles in Ordnung ist.

Danach legte ich mich wieder auf das Sofa und nutzte zwischendurch den Duft-Anker, was mir wirklich sehr gut tat! Mein Mann massierte mir zwischendurch die Füße und bei 2-3 Wellen auch das Kreuzbein – was mir schon bei den zwei vorherigen Geburten sehr geholfen hat.

Gegen Abend schrieb ich meiner Hebamme, dass ich glaube, dass unsere Tochter heute geboren werden würde. Nach kurzer Rücksprache ging sie noch zu einer Abendessens-Einladung. Aufgrund meiner zwei vorangegangenen Geburten konnte ich relativ gut einschätzen wie weit der Geburtsprozess vorangeschritten war. Deshalb schrieb ich ihr um 21 Uhr erneut und bat sie zu kommen. Sie rief daraufhin an und wollte mehr wissen, da sie eine Stunde Anfahrtszeit hatte. „Wenn mir eine Frau sagt, dass sie noch mit einer Meditation auf dem Sofa liegt, glaub ich jetzt nicht, dass ich losfahren muss!“ Da mein Plan war, dass es bis zum Ende so sein sollte und wir ihr das auch eindeutig so kommunizierten, machte sie sich dann doch auf den Weg. 😀 😀 😀

Gleichzeitig  rief mein Mann unsere Freundin an, die unseren Sohn während der Geburt betreuen sollte (und ihn im Fall der Fälle auch mit nach Hause nehmen würde). Mein ausdrücklicher Wunsch war es allerdings, dass er mit zu Hause bleiben und dieses positive Geburtserlebnis miterleben dürfte, wenn er es will.

Sie kam fast gleichzeitig mit der Hebamme gegen 22.30 Uhr an.  In einer Wellenpause untersuchte mich die Hebamme, stellte fest, dass der Muttermund 5-6 cm offen war und fragte mich, ob ich in die Badewanne wolle. Daraufhin ging ich gemeinsam mit meinem Mann und der Hebamme ins Badezimmer – unser Sohn spielte mit seiner Betreuerin im Wohnzimmer weiter. Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass ich die Hebamme doch nicht zu früh gerufen hatte (was mich in den Kopf  und ins Denken gebracht hat), konnte ich mich in der Wanne dem Geburtsprozess hingeben. Dort habe ich dann keine Meditation mehr gehört. Relativ bald kamen schon Presswehen und die Hebamme ermutigte mich dazu sie zuzulassen, dem Körper zu vertrauen und den Druck nach unten zuzulassen, statt ihn über Anspannung der Arme oben festzuhalten. Sie legte ihre Hand oben zwischen meine Schulterblätter, was mir sehr gut dabei half „loszulassen“. In der einen Meditation leitest du ja an wie die Entspannung den Rücken runterfließt – weil ich das geübt hatte, war diese Berührung daher intuitiv genau das Richtige für mich in der Situation.

Nach 5 oder 6 Presswehen – ca 50 Minuten nach Ankunft der Hebamme – wurde unsere Tochter in der Badewanne im schrägen Vierfüßlerstand geboren. Mein Körper ist vollkommen gesund geblieben und auch unserem Baby geht es prima! Von mir hat man außerhalb des bewussten Atmens nichts gehört. Unser Sohn kam ins Badezimmer als er die ersten Laute seiner Schwester vernommen hat. „Ist das meine kleine Schwester?“ fragte er als er ins Badezimmer kam.

Unsere Nachbarn haben nur an dem lebhaften über den Flur Laufen unseres Sohnes um Mitternacht und an dem späten Besuch bemerkt, dass wohl „oben“ eine Geburt stattfindet.

Für mich war es eine rundum gelungene friedliche Geburt, die aufgrund der Methode zum positiven Familienerlebnis werden konnte. DANKE!!!

Sarah

13.05.2019

Gabriele

Online-Kurs, Klinikgeburt
08.05.2019

Liebe Kristin, liebe Frauen,

auch mir ist es ein Bedürfnis, mein schönes Erlebnis und mein Fazit mit euch zu teilen.

Ich habe die Trancen und auch die Meditationen sehr viel in der Schwangerschaft gehört. Kristin hat es mit ihrer Art und ihren Worten geschafft wenn ich unruhig war und ggf Ängste hochkamen (aufgrund meiner ersten „nicht friedlich vorbereiteten“ Geburt) , mich wieder in die Balance und Ruhe zu führen. Allein für diese Hilfe bereits während der Schwangerschaft, bin ich unendlich dankbar.

Auch habe ich Kristins Trance gehört als es hieß, dass unser Kind noch quer liegt und wohl gedreht werden sollte und prompt zum Termin für ein Vorgespräch /Aufklärung hatte sich der junge Mann tatsächlich ganz von allein in die richtige Position gedreht..und das war auch mein Gefühl, dass ich meinem Baby und Körper völlig vertrauen …

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Liebe Kristin, liebe Frauen,

auch mir ist es ein Bedürfnis, mein schönes Erlebnis und mein Fazit mit euch zu teilen.

Ich habe die Trancen und auch die Meditationen sehr viel in der Schwangerschaft gehört. Kristin hat es mit ihrer Art und ihren Worten geschafft wenn ich unruhig war und ggf Ängste hochkamen (aufgrund meiner ersten „nicht friedlich vorbereiteten“ Geburt) , mich wieder in die Balance und Ruhe zu führen. Allein für diese Hilfe bereits während der Schwangerschaft, bin ich unendlich dankbar.

Auch habe ich Kristins Trance gehört als es hieß, dass unser Kind noch quer liegt und wohl gedreht werden sollte und prompt zum Termin für ein Vorgespräch /Aufklärung hatte sich der junge Mann tatsächlich ganz von allein in die richtige Position gedreht..und das war auch mein Gefühl, dass ich meinem Baby und Körper völlig vertrauen kann..zurecht. Auch die gesamte Geburt war ein harmonisches Zusammenspiel.

Als ich wirklich etwas spüren konnte, lag ich im Bett und hatte noch meine Tochter in den Schlaf begleitet. Die tiefe Bauchatmung war unendlich hilfreich und entlastete sehr, so dass es mir fast zu früh vorkam als wir dann ins Krankenhaus aufbrachen..aber es war einfach regelmäßig etwas zu spüren (so alle 5-6min und meine Hebamme meinte die Tage davor auch, ich solle lieber früher als später aufbrechen (Muttermund war bei der Untersuchung der Hebamme ..wo ich vorher kaum etwas gespürt habe..bereits ca 2cm geöffnet).
Als wir im Krankenhaus eintrafen herrschte eine ruhige Atmosphäre und ich wurde nochmals untersucht (und war überrascht wie ruhig und wenig unangenehm es sich anfühlte).. nun war der Muttermund bereits bei ca 5cm und eine prall gefüllte Fruchtblase direkt vor dem Köpfchen.
Wir brachten unsere Sachen aufs Zimmer und hatten ein paar Minuten für uns (bzw ich für mich)..dann wurde es intensiver und ich ließ mich im Rollstuhl in den Kreißsaal fahren..dort war der Muttermund nun bereits vollständig geöffnet und mir blieb noch die Zeit meinen Wunsch zu erfüllen und in die Wanne zu steigen. Dort wurde es intensiver und nach nur 20min kam unser Sohn mit intakter Fruchtblase in der Wanne zur Welt.
Alles war sehr harmonisch und friedlich..tatsächlich eine friedliche Geburt.
Wir sind unendlich dankbar!

Es gibt vielleicht rückblickend ein paar Dinge, die (eigentlich auch immer von Kristin bereits gesagt) ich mir mehr hätte zu Herzen nehmen können :
*Verantwortung abgeben (gerade bei bereits vorhandenen Geschwisterkindern) – du und das Baby, das ist jetzt wichtig und deine aktuelle Aufgabe – anderes kann warten /können andere übernehmen
*Auf sich selbst konzentrieren – es ist nicht unhöflich wenn man in dieser Situation keinen freundlichen smalltalk hält

Ich wünsche euch allen von Herzen alles Liebe und Gute!

Gabriele

Gabriele

Online-Kurs, Klinikgeburt
08.05.2019

Michelle

Online-Kurs, Klinikgeburt
02.05.2019

Geburtsbericht der kleinen M. am 24.04.2019

Bereits zu Beginn meiner Schwangerschaft habe ich von Kristins Onlinekurs erfahren und mich das erste Mal mit dem Thema Geburt auseinandergesetzt. Ich hatte zuvor noch nie etwas von außerklinischen sowie schmerzfreien/schmerzarmen Geburten gehört. Nachdem ich eine Weile den Podcast gehört habe entschloss ich mich dafür, den Weg der Schwangerschaft mit Kristins Methode zu versuchen – wenn es klappt, wunderbar, wenn nicht, dann eben nicht. Mit dieser Einstellung habe ich meine Schwangerschaft durchlaufen. Ich hatte mich dafür entschieden eine Hausgeburt zu haben, jedoch lief alles anders als gedacht. Bei mir wurde Schwangerschaftsdiabetes festgestellt, was bedeutete, dass ich im Krankenhaus entbinden muss und nicht über Termin gehen darf. Eine schreckliche Vorstell …

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Geburtsbericht der kleinen M. am 24.04.2019

Bereits zu Beginn meiner Schwangerschaft habe ich von Kristins Onlinekurs erfahren und mich das erste Mal mit dem Thema Geburt auseinandergesetzt. Ich hatte zuvor noch nie etwas von außerklinischen sowie schmerzfreien/schmerzarmen Geburten gehört. Nachdem ich eine Weile den Podcast gehört habe entschloss ich mich dafür, den Weg der Schwangerschaft mit Kristins Methode zu versuchen – wenn es klappt, wunderbar, wenn nicht, dann eben nicht. Mit dieser Einstellung habe ich meine Schwangerschaft durchlaufen. Ich hatte mich dafür entschieden eine Hausgeburt zu haben, jedoch lief alles anders als gedacht. Bei mir wurde Schwangerschaftsdiabetes festgestellt, was bedeutete, dass ich im Krankenhaus entbinden muss und nicht über Termin gehen darf. Eine schreckliche Vorstellung für mich, dass womöglich eingeleitet werden muss – ich hatte durchweg nur von Schmerzen gehört die dabei grundsätzlich auftreten, sei es im Internet oder im Geburtsvorbereitungskurs. Nun war der errechnete Tag gekommen, doch keine Anzeichen einer Geburt. Das machte mir Angst, da nun fest stand ich muss am kommenden Tag zur Einleitung kommen. An diesem Abend habe ich nochmals ganz bewusst die Meditationen gemacht und versucht mich positiv auf diese Situation einzustellen. Ich wollte auf keinen Fall voller Sorge, Angst und Verkrampfung in die Geburt starten.

Um 14 Uhr wurde mir dann ein Bändchen gesetzt und mein Partner und ich hatten nun Zeit im Kreissaal, in dem CTG geschrieben wurde und alle zwei Stunden durften wir uns die Beine vertreten. Bis 22 Uhr hatte sich nichts getan. Die Hebamme meinte ich solle schlafen da es wohl noch lange dauern würde. Um halb 11 fing ich an leichte Unterleibsschmerzen zu bekommen, jedoch dachte ich dass es jetzt wohl noch ewig dauern würde, da es sich nur wie Periodenschmerzen anfühlte. Gegen 1 Uhr konnte ich nicht mehr sitzen oder liegen und begann die ersten Wellen im Stehen zu veratmen. Die Hebamme untersuchte mich und meinte dass der Muttermund immer noch komplett geschlossen sei und dies lediglich „Einleitungswellen“ seien. Um 2 Uhr platzte meine Fruchtblase, um 3 Uhr war der Muttermund auf 8 cm geöffnet und es hieß ich würde meine Tochter wohl doch schon früher in den Armen halten. Ich war völlig auf mich konzentriert, habe die Wellen laut veratmet und versucht mich zu entspannen. Es ging alles so schnell dass ich gar nicht auf die Idee kam schon davor irgendwann gezielt in Trance zu gehen, jedoch war ich voller Zuversicht und Vertrauen in mich, mein Baby und meinen Körper. Um 3:40 Uhr wurde meine Tochter geboren, nicht schmerzfrei aber schmerzarm. Kristins Onlinekurs hat mich mental so positiv vorbereitet, wie ich es nie dacht hätte. Ich wünschte jede Frau würde mit so einem Vertrauen in den weiblichen Körper die Schwangerschaft und Geburt durchleben – egal wo oder wie die Geburt dann schlussendlich stattfindet. Danke für diese wertvolle Arbeit!

Liebe Grüße,

Michelle 🙂

Michelle

Online-Kurs, Klinikgeburt
02.05.2019

Nicole

Online-Kurs
22.04.2019

Liebe Kristin,

es ist längst überfällig, dass ich meine GeburtsErfahrung mit Dir teile…ich hoffe, Du hattest schöne Ostern!

Am 21.2. / 12:01 Uhr ist unser N. bei ET +3 geboren 🥰

Dann leg ich mal los mit meinem Geburtsbericht der „friedlichen Geburt“

Die Geburt war an und für sich ziemlich gut! Bis auf paar unvorhersehbare „Komplikationen“. […] Wir waren gegen 2 Uhr nachts das erste Mal in der Klinik, da ich etwas beunruhigt war, weil ich bei jedem Toilettengang frisches Blut hatte…es hatte sich dann bestätigt, dass es sich um die Zeichnungsblutung handelt und mein MuMu war bereits 5 cm geöffnet 😳😊 damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet…wir sind dann noch mal nach Hause und waren aber zwei Stunden später mit komplett geöffneten MuMu im Kreißsaal. Meine Visua …

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Liebe Kristin,

es ist längst überfällig, dass ich meine GeburtsErfahrung mit Dir teile…ich hoffe, Du hattest schöne Ostern!

Am 21.2. / 12:01 Uhr ist unser N. bei ET +3 geboren 🥰

Dann leg ich mal los mit meinem Geburtsbericht der „friedlichen Geburt“

Die Geburt war an und für sich ziemlich gut! Bis auf paar unvorhersehbare „Komplikationen“. […] Wir waren gegen 2 Uhr nachts das erste Mal in der Klinik, da ich etwas beunruhigt war, weil ich bei jedem Toilettengang frisches Blut hatte…es hatte sich dann bestätigt, dass es sich um die Zeichnungsblutung handelt und mein MuMu war bereits 5 cm geöffnet 😳😊 damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet…wir sind dann noch mal nach Hause und waren aber zwei Stunden später mit komplett geöffneten MuMu im Kreißsaal. Meine Visualisierung hatte also bestens funktioniert 🥰 und es wurde eine „schnelle“ Geburt prognostiziert. […]

Ich war in extremer Vorfreude und sehr emotional und die Freudentränen kullerten ununterbrochen. […] Nach ca 15 Minuten durfte er endlich wieder zu mir!
[…] Fazit: ich kann das Onlineseminar sehr empfehlen. Ich bin überzeugt, dass nur dadurch der Muttermund so aufging wie er aufging, ich stets positiv eingestellt war und ich die Atmung gut hinbekommen hatte ☺️ trotz der „negativen“ Einflüsse…wir hatten aber auch großes Glück mit dem Team, dass sie uns so viel Zeit gegeben haben und nicht mit „kurzen Prozess“ gehandelt haben, fanden wir sehr positiv. Sie hatten all unsere Wünsche respektiert. Wir hatten in einer Münchener Uniklinik entbunden!

Eine befreundete Hebamme meinte, dass Frauen nach einer „solchen“ Geburt meist mit einem Trauma rausgehen – das habe ich wirklich absolut nicht. Es war ein unvergessliches und einzigartiges Erlebnis. In diesem Sinne: vielen, vielen Dank für Deine großartige Arbeit!!!

Auch N. hat die Strapazen übrigens super weg gesteckt und ist von Anfang an ein absolut zufriedenes, ausgeglichenes und entspanntes KuschelBaby

Glg und einen schönen Abend
Nicole

Nicole

Online-Kurs
22.04.2019

Sarah

Online-Kurs, Erstgeburt, Zwillingsschwangerschaft
22.04.2019

Liebe Kristin,

Wie wollten dir von ganzem Herzen für deine wundervolle Arbeit danken und dir gerne von unserer eigenen Traumgeburt Ende Februar berichten!

Während meiner Schwangerschaft bin ich durch Zufall auf deinen absolut tollen Podcast gestoßen und habe mir kurz darauf deinen Online-Kurs geholt. Da dies meine erste Schwangerschaft war und dazu eine Zwillingsschwangerschaft, hatte ich viele Unsicherheiten und Ängste. Sowohl dein Podcast als auch der Kurs haben mich innerhalb kürzester Zeit zuversichtlich werden lassen und vor allem genau mit der inneren Kraft verbunden, die ich mir so gewünscht habe. Dank dir und deiner Methode haben ich und mein Partner sehr gestärkt und positiv gestimmt auf die Geburt blicken können. Deine Trancen haben uns immer wieder mit uns selbst und miteinander verbunden und uns Vertrauen und Ruhe geschenkt.

Durch …

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Liebe Kristin,

Wie wollten dir von ganzem Herzen für deine wundervolle Arbeit danken und dir gerne von unserer eigenen Traumgeburt Ende Februar berichten!

Während meiner Schwangerschaft bin ich durch Zufall auf deinen absolut tollen Podcast gestoßen und habe mir kurz darauf deinen Online-Kurs geholt. Da dies meine erste Schwangerschaft war und dazu eine Zwillingsschwangerschaft, hatte ich viele Unsicherheiten und Ängste. Sowohl dein Podcast als auch der Kurs haben mich innerhalb kürzester Zeit zuversichtlich werden lassen und vor allem genau mit der inneren Kraft verbunden, die ich mir so gewünscht habe. Dank dir und deiner Methode haben ich und mein Partner sehr gestärkt und positiv gestimmt auf die Geburt blicken können. Deine Trancen haben uns immer wieder mit uns selbst und miteinander verbunden und uns Vertrauen und Ruhe geschenkt.

Durch die Zwillingsschwangerschaft haben wir leider keine Hausgeburtshebamme und auch kein Geburtshaus gefunden, wodurch schnell klar war, dass es ins Krankenhaus gehen würde. Das GKH Havelhöhe kannte ich schon länger und hier konnten mein Partner und ich uns eine selbstbestimmte und friedliche Geburt vorstellen. Wir hatten ganz viel Glück und bekamen sowohl einen Platz, als auch die geforderten 36SSW rum. In der 39SSW sollte aus Sicherheitsgründen eingeleitet werden. Nach vier Tagen mit alternativen Methoden bekam ich zwei Gaben Prostagladine. Ich habe in diesen Tagen der Einleitung sehr viel deine Trancen gehört und war unglaublich dankbar für die Vielfalt, sodass ich sowohl mit aufkommender Angst gut umgehen konnte, als auch durch die mentale Geburtseinleitung eine wundervolle Einstimmung hatte. Durch die Hormongabe ging dann alles sehr schnell. Um 19h begannen die Wellen, schon sehr regelmäßig alle 4min über zwei Stunden hinweg, anfänglich war es den Regelschmerzen sehr ähnlich und auch kontinuierlich, was mich etwas verunsichert und angestrengt hat. Aber ich habe mich sehr auf die Geburtstrance konzentriert und mich von Anfang an sehr entspannt. Die Wellen waren dann nach kurzer Zeit auch klar definiert mit Wellenpausen und schon recht stark bei gefühlten vier Metern 🙂

Um 21h ist die erste Fruchtblase gesprungen und die Wellen waren mit einem Mal bei 6-7 Metern. Dann ging es auch schon in den Kreissaal und in die Badewanne. Hier habe ich jegliches Zeitgefühl verloren, war aber trotzdem unglaublich klar in meinen Gedanken. Das größte Geschenk war ( wie mir im Nachhinein klar geworden ist) dass ich wirklich keinerlei Angst hatte. Auch als ich gemerkt habe, dass die Geburt nicht wirklich die entspannte und romantische Angelegenheit wird, in der ich ganz verklärt verbunden bin mit mir und meinem Kind, konnte ich das sofort annehmen! Ich glaube, durch die Einleitung waren die Wellen sehr schnell sehrhoch, sodass ich mich in derBadewanne unglaublich konzentrieren musste und schon mit den drei Säulen überfordert war. Wirklich unglaublich hilfreich war die Atmung!!! Den Rest habe ich ganz automatisch für mich passend umgewandelt. Ich könnte nur noch denken, ich schaffe das und ich öffne mich. Der Pressdrang hat mich dann völlig überrumpelt und ich konnte ihn erst auch garnicht als Pressdrang einordnen. Ich dachte nur, ok bis hierhin habe ich das gut hinbekommen. Wenn jetzt aber der Mumu erst bei 5cm ist, dann nehme ich auch gern eine PDA, weil es anfing sehr sehr fordernd zu werden. Der Mumu war dann aber natürlich schon ganz offen und ich wurde aufs Bett begleitet. Auch hier war ich ganz klar im Geist und konnte zwischen den Wellen in ein-Wort Sätzen mit den Menschen um mich herum sprechen. Dieser Kontakt mit dem Außen hat mir tatsächlich auch sehr geholfen und mich gestärkt. Auch ganz anders als erwartet 🙂 ich habe mich absolut high und angstfrei gefühlt und in den Pausen sogar Witze gemacht, was mich selbst überrascht hat. Ich war einfach ganz mit mir verbunden und konnte mich ganz auf das einlassen, was kam.

Die Situation und meine Reaktion darauf war wie gesagt ganz anders als erwartet, aber alles hat sich sicher und richtig angefühlt. Ich hatte die ganze Zeit deine Geburtstrance auf den Ohren, wobei mir die Kopfhörer später auf einer Seite herausgefallen sind und ich in der Pressphase auch garnicht mehr richtig hingehört habe. Es hat mir trotzdem Halt und Kraft gegeben zu wissen, dass die Trance mich begleitet und ich etwas vertrautes bei mir habe, das mir Kraft gibt. Das ganze Drumherum, was im Krankenhaus bei einer Zwillingsgeburt ansteht- Zugänge, Wehentropf nach dem ersten Kind, vorgeschriebene Geburtsposition in Rückenlage, ein Team aus Ärzten und Hebammen- hat mir im Vorfeld Angst gemacht, war aber unter der Geburt dank meiner Entspannung überhaupt kein Problem! Das Team des GKH hat das aber auch fantastisch, achtsam und respektvoll gemacht! Und so wurden unsere wunderbaren kleinen Schätze um 0.34 und 0.52 geboren 🙂 Auch mein Partner hat sich sicher gefühlt, vor allem da er bei mir nie das Gefühl von Angst oder Schmerz wahrnehmen konnte. Dadurch konnte er mich ganz wunderbar unterstützen.
Nach der Geburt folgte leider eine wirklich anstrengende Zeit, da ich sehr viel Blut bei der Nachgeburt verlor und Transfusionen, sowie eine operative Entfernung einiger Blutgerinsel benötigte.

Dann hatte mein Sohn einen Tag nach der Geburt einen erhöhten unspezifischen Entzündungswert und es folgte eine Notverlegung ins Westend, wo er drei Tage auf der Neonatologie liegen musste. Wir hatten da das ganze Program mit Zufüttern, Antibiotika und Abpumpen. Zudem gab es leider kein Familienzimmer, sodass ich nachts erst mit einem dann nach drei Tagen mit beiden Kindern allein war, für insgesamt eine Woche. Da ich körperlich nach dem Blutverlust noch sehr angeschlagen war, war das eine wirklich heftige, herausfordernde Zeit. Auch so ganz anders als das entspannte kuschelige Wochenbett zu viert, welches wir uns gewünscht und vorgestellt hatten. Bei all dem habe ich gemerkt, wie uns das Erlebnis und Geschenk dieser wunderbaren, friedlichen Geburt so sehr geholfen und über die dunkelsten Momente hinweg geholfen hat! Ich bin mir sehr sicher, dass ich nur deshalb nicht in eine Depression gerutscht bin und meine beiden wundervollen Kinder den Krankenhausstress nur deshalb so gut gemeistert haben, ohne große Anpassungsstörungen und Trinkprobleme zu entwickeln!

Noch ein weiterer Grund, dir und deinem Weg aus tiefstem Herzen zu danken!
Mittlerweile nach sechs Wochen sind wir gut daheim und als Familie angekommen und stellen uns dem Auf und Ab des neuen Lebens mit unseren zwei Schätzen, denen es, bis auf Blähungen ;), ganz ausgezeichnet geht und die uns jeden Tag ( und jede Nacht) aufs neue verzaubern!
Und wenn es mal doch zu arg wird, nehmen wir uns fünf Minuten für die Metta-Meditation und die Welt beruhigt sich wieder. Seit neustem werden wir auch mit dem ersten strahlenden Lächeln beschenkt, was alle Anstrengungen verblassen lässt.
Liebe Kristin, unsere kleine Familie dankt dir von Herzen und sendet dir die besten Wünsche! Mach weiter mit deiner wundervollen Arbeit, die so eine Bereicherung für unsere Welt ist!!!

Alles Gute für dich und deine Lieben wünschen dir Sarah und F. mit Y. und K.

Sarah

Online-Kurs, Erstgeburt, Zwillingsschwangerschaft
22.04.2019

Dörte

Online-Kurs, Klinikgeburt
17.04.2019

Moin Kristin Graf,

ich möchte Dir von der Geburt unserer Tochter schreiben. Sie kam Anfang Februar zur Welt. Ich habe Dich/deine Webseite relativ spät im Netz entdeckt und so erst im Dezember mit deiner Methode begonnen.

Ich bin mitte Dreißig und dies ist meine erste Schwangerschaft und Geburt gewesen.
[…] Ich habe mich zuerst nach Hypnobirthingkursen in der Gegend erkundigt. Leider gab es im Moment kein Angebot, bzw. haben mich die Kursletiterinnen (und deren Internetauftritte) nicht überzeugt (veraltet, seltsam gestaltet). Dann bin ich auf deine Webseite gestoßen und habe mich getraut. Denn diese Geburtsunterstüzung ist mein „Luxus“ und etwas was noch nicht so akzeptiert wird, wenn man darüber mit anderen spricht.
Die Geburt unseres Baby ließ auf sich warten und so hatte ich noch einige Wochen um die Meditationen durchzuführen. Beson …

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Moin Kristin Graf,

ich möchte Dir von der Geburt unserer Tochter schreiben. Sie kam Anfang Februar zur Welt. Ich habe Dich/deine Webseite relativ spät im Netz entdeckt und so erst im Dezember mit deiner Methode begonnen.

Ich bin mitte Dreißig und dies ist meine erste Schwangerschaft und Geburt gewesen.
[…] Ich habe mich zuerst nach Hypnobirthingkursen in der Gegend erkundigt. Leider gab es im Moment kein Angebot, bzw. haben mich die Kursletiterinnen (und deren Internetauftritte) nicht überzeugt (veraltet, seltsam gestaltet). Dann bin ich auf deine Webseite gestoßen und habe mich getraut. Denn diese Geburtsunterstüzung ist mein „Luxus“ und etwas was noch nicht so akzeptiert wird, wenn man darüber mit anderen spricht.
Die Geburt unseres Baby ließ auf sich warten und so hatte ich noch einige Wochen um die Meditationen durchzuführen. Besonders schön empfand ich auch die Aphorismen. Etwas in dieser Art kannte ich schon, bin aber nicht auf die Idee gekommen mir dies selbst zu schreiben. Die Zusammenstellung von dir ist sehr sehr schön. Immer wieder bin ich durch das Schlafzimmer gelaufen, habe dazu „geklopft“ und diese positiven Glaubenssätze ausgesprochen. Meditiert habe ich immer am Abend. Unsicher war ich mir bis zuletzt, wie dies nun wirklich funktioniert. Wie bin ich in mir selbst in Trance, aber gehe ins Krankenhaus, bis wann bleibe ich in diesem Zustand, unter der Geburt? Das konnte ich mir gar nicht richtig vorstellen. Dort spielt mir meine Art wieder hinein. Ich möchte keine Umstände machen 🙂 Außerdem wollte ich diese Methode nicht zu sehr an die große Glocke hängen, denn
a) habe ich das Gefühlt, dass man mit dem Satz „Ich bin ’ne Erstgebährende und mache Hypnobirthing, ich hab da so ne’Vorstellung von der Geburt“… aufpassen muss, wie man den formuliert, so dass man nicht wirkt, als wenn man eine verklärte Vorstellung hat und es zu Spannungen mit der Hebamme/Ärzten kommt,
b) habe ich das Gefühl, dass man mit dem Satz „Ich bin Erstgebährende und mache was anderes als Hypnobirthing, das habe ich mit einem Internetkurs gelernt…. Irgendwie auch besser formulieren sollte 🙂

Und dann ging es los, beinahe. Nach neun Tagen über dem Stichtag haben wir gemeinsam mit der lieben Ärztin beschlossen Einzuleiten. Sie hat es schon empfohlen, aber sie hat mich und meinen Partner das für und wider erklärt. Seit dem Stichtag ging es schon täglich ins Krankenhaus und so waren wir schon gut bekannt und stetig im Dialog mit den Hebammen und Ärztinnen.
[…] Im Kreißsaal wartete die Hebamme, denn es kam einige Zeit vorher eine Zweitgebährende mit Wellen rein zur Geburt. Sie untersuchte mich und stellte fest, dass in dieser halben Stunde einiges von meinem Körper nachgeholt worden ist. Nun kümmerte sie sich gemeinsam mit der Ärztin um mich und die andere Frau. Es war eine angenehme Atmosphäre. Ich war einerseits in mir, andererseits bekam ich mit, wenn eine der beiden rausging, um sich um die andere Frau zu kümmern, dies störte mich aber in keinster weise.
[…] Das Gleichnis mit dem Berg, welchen man hinaufsteigt, hat mir sehr gut gefallen und ich konnte es mir sehr gut vorstellen. Als dann die Presswehen kamen sagte ich mir, oh wie schön und jetzt bist du eine Meisterschülerin und gibt’s 120% und kostest jedes pressen deines Körpers voll aus. Die Hebamme und die Ärztin wollten noch die Sauerstoffsättigung des Babys durch eine Blutentnahme am Kopf überprüfen. Daraus wurde dann nichts, da ich in einer sehr intensiven Presswehe (sie hatte mehrere einzelne Wellen) unsere Tochter gebar. Da war sie nun 🙂 Sie haben sie mir auf die Brust gelegt und wir haben uns alle sehr sehr gefreut.
[…] Ich bin sehr sehr froh, dass ich deinen Onlinekurs gemacht habe! Ich habe ein gutes Geburtserlebnis, auch mein Partner fühlte sich wohl dabei.
Die Meditationen denke ich, habe ich nicht intensiv genug erarbeitet und konnte so nicht tief genug eintauchen.
Neben deinem Coaching zum Thema Geburt habe ich auch viel Wissen drumherum mitgenommen, z.B. zum Thema Stillen. Ich habe die Videos vielfach gesehen 🙂 und war gut gewappnet für den Stillstart. Ich war einfach nicht zu blauäugig und es gab mir auch ein Vertrauen, dass es gut gehen wird. Und wenn etwas nicht klappt, dass es plausiblere Gründe als die eigene Unfähigkeit gibt.

Vielen Dank für diesen Kurs. Mir hat es gut getan!
Dörte

Dörte

Online-Kurs, Klinikgeburt
17.04.2019

P.

Online-Kurs, Geburtshaus
06.04.2019

Liebe Kristin,

nun ist S. schon fünf Monate alt, aber ich habe immer an Dich und Deine wundervolle Methode gedacht und möchte mich mit diesem kurzen Geburtsbericht nun bei Dir bedanken.

Ungefähr drei Monate vor der Geburt bin ich über die Google Suche nachHypnobirthing auf Deine Methode aufmerksam geworden.
Ich glaube, ich schaute mir als erstes das Video an, in dem Du erklärst, was Deine Methode vom Hypnobirthing unterscheidet. Das machte für mich total Sinn, also schaute ich mir Deine Webseite genauer an und entdeckte Deine Angebote des Podcasts und Online-Seminars.
[…] Pünktlich zur Onlineschaltung des überarbeiteten Kurses fing ich mit Deinem Online Seminar an. Wie viel Mühe und Arbeit und Leidenschaft Du da hineingesteckt hast! Der Kurs war wirklich toll, auch wenn ich natürlich anf …

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Liebe Kristin,

nun ist S. schon fünf Monate alt, aber ich habe immer an Dich und Deine wundervolle Methode gedacht und möchte mich mit diesem kurzen Geburtsbericht nun bei Dir bedanken.

Ungefähr drei Monate vor der Geburt bin ich über die Google Suche nachHypnobirthing auf Deine Methode aufmerksam geworden.
Ich glaube, ich schaute mir als erstes das Video an, in dem Du erklärst, was Deine Methode vom Hypnobirthing unterscheidet. Das machte für mich total Sinn, also schaute ich mir Deine Webseite genauer an und entdeckte Deine Angebote des Podcasts und Online-Seminars.
[…] Pünktlich zur Onlineschaltung des überarbeiteten Kurses fing ich mit Deinem Online Seminar an. Wie viel Mühe und Arbeit und Leidenschaft Du da hineingesteckt hast! Der Kurs war wirklich toll, auch wenn ich natürlich anfangs skeptisch war, ob sich so etwas wie Entspannung und Vorbereitung auf eine ruhige selbstbestimmte Geburt überhaupt online lernen ließe. Aber ich kam sehr gut mit Deiner Methode zurecht. Und auch mein Partner schaute sich einige der Videos an – ihn interessierten vor allem die körperlichen Prozesse. Ab ca. 8 Wochen vor der Geburt fing ich an jeden Tag die Geburtsvorbereitungstrance zu hören und mehrmals die Woche die Krankenhaustrance.

[…]

Drei Tage vor der Geburt wurden die Wellen in der Nacht immer regelmäßiger, in einem Abstand von 10 Minuten. Ich hatte Lust, die Geburtstrance zu hören und war damit am Anfang auch sehr glücklich. Sie half mir, mich auf die Wellen und meinen Körper einzulassen und mich wirklich auf die bevortehende Geburt zu freuen. Am nächsten Morgen verschwanden die Wellen wieder fast vollständig und ich war fast ein wenig enttäuscht. Doch am Abend begannen sie wieder, auch der Abstand wurde geringer. Ich hörte wieder die ganze Nacht, in der ich nicht schlafen konnte, die Geburtstrance. […] Im Geburtshaus angekommen war alles wunderbar. Die Stimmung, der Empfang unserer Hebamme. S. wurde in der Wanne geboren und ich fühlte mich die ganze Zeit wohl und geborgen. Es waren sehr starke Körpergefühle verbunden mit einer starken Angstrengung. […] Mein Partner unterstützte mich […] und es half mir sehr, wieder in die Entspannung zu kommen.
Als S. geboren war, war ich überglücklich. Es war für mich eine wundervolle Erfahrung, intensiv und existentiell, wie Du es beschreibst, aber wunderschön. Ich fühlte mich stark und gleichzeitig verletzlich. Und  das verdanke ich zu einem großen Teil Dir! Danke, also, liebe Kristin! Ich hoffe, Du kannst noch vielen weiteren Frauen helfen und sie auf ihrem Weg begleiten.

Liebste Grüße P.

P.

Online-Kurs, Geburtshaus
06.04.2019

Anika

Online-Kurs
30.03.2019

Liebe Kristin!

Ich möchte mich ganz herzlich bei dir bedanken!Am 19.03.2019 ist meine zweite Tochter zur Welt gekommen,

Leider nach 19 Stunden harter Arbeit, wie schon meine erste Tochter, per sekundärer Sectio. ABER ich hätte niemals gedacht, mit diesem Ausgang der Geburt so im Reinen sein zu können.
Deine Meditationen haben mich durch die gesamte (nicht ganz einfache) Schwangerschaft getragen, mich stets den Mut behalten und den Kontakt zu meinem Baby aufrecht erhalten lassen!

Auch als der Entschluss zum Kaiserschnitt fiel, habe ich mich durchweg IMMER selbstbestimmt und mit den Geschehnissen im Reinen gefühlt.
Ich habe, im Gegensatz zur Geburt meiner ersten Tochter, dieses Mal tatsächlich das Gefühl erleben dürfen, mein Kind SELBST auf die Welt zu bringen. Ich habe es durch Visualisierungen und die tiefe Entsp …

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Liebe Kristin!

Ich möchte mich ganz herzlich bei dir bedanken!Am 19.03.2019 ist meine zweite Tochter zur Welt gekommen,

Leider nach 19 Stunden harter Arbeit, wie schon meine erste Tochter, per sekundärer Sectio. ABER ich hätte niemals gedacht, mit diesem Ausgang der Geburt so im Reinen sein zu können.
Deine Meditationen haben mich durch die gesamte (nicht ganz einfache) Schwangerschaft getragen, mich stets den Mut behalten und den Kontakt zu meinem Baby aufrecht erhalten lassen!

Auch als der Entschluss zum Kaiserschnitt fiel, habe ich mich durchweg IMMER selbstbestimmt und mit den Geschehnissen im Reinen gefühlt.
Ich habe, im Gegensatz zur Geburt meiner ersten Tochter, dieses Mal tatsächlich das Gefühl erleben dürfen, mein Kind SELBST auf die Welt zu bringen. Ich habe es durch Visualisierungen und die tiefe Entspannung tatsächlich geschafft, dass sich der Muttermund auf 10 cm geöffnet hat (bei meiner ersten Tochter nach knappen 20 Stunden 2 cm) und auch wenn meine zweite Tochter den Weg ins Becken ebenfalls nicht geschafft hat, haben wir doch alles dafür getan. Wie du sagst, man kann vieles beeinflussen, aber ein gewisser Prozentsatz liegt einfach nicht in unserer Macht. Dank dir konnte ich meinen Plan Z, der vom eigentlichen Plan, einer Geburt im Geburtshaus, doch sehr abweichen musste, tatsächlich akzeptieren und als völlig selbstbestimmt erleben. Ich habe diese Geburt ohne ein Trauma erleben dürfen.

Ich bin dir so unendlich dankbar und bin der festen Überzeugung, dass ich das ohne dich und deine Großartige Arbeit niemals geschafft hätte.

Danke für alles!

Liebe Grüße

Anika

Anika

Online-Kurs
30.03.2019

Lena

Online-Kurs, Klinik-Geburt
20.03.2019

Liebe Kristin,

heute ist meine zweite Tochter schon zwei Monate alt, dennoch möchte ich dir noch schreiben, dass ich dank deiner Methode eine wunderschöne, selbstbestimmte Geburt erleben durfte.

Die Geburt meiner ersten Tochter verlief mit vielen Interventionen, obwohl ich mir eine möglichst natürliche Geburt gewünscht hatte. Nach einer langen Latenzphase von vier Tagen mit vielen schmerzhaften Wehen wurde eingeleitet. Nachdem trotz vollständiger Öffnung des Muttermundes die Geburt aufgrund eines hohen Geradstandes stillstand wurde mittels PDA und Wehentropf versucht, dass meine Tochter ihr Köpfchen in die richtige Position dreht. Schließlich endete die Geburt mit einem Kaiserschnitt. Ich war sehr enttäuscht. Ich fühlte mich, als hätte ich es nicht geschafft, obwohl ich alles versucht hatte (Kopfstand im Kreißsaal etc.).

Etwa …

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Liebe Kristin,

heute ist meine zweite Tochter schon zwei Monate alt, dennoch möchte ich dir noch schreiben, dass ich dank deiner Methode eine wunderschöne, selbstbestimmte Geburt erleben durfte.

Die Geburt meiner ersten Tochter verlief mit vielen Interventionen, obwohl ich mir eine möglichst natürliche Geburt gewünscht hatte. Nach einer langen Latenzphase von vier Tagen mit vielen schmerzhaften Wehen wurde eingeleitet. Nachdem trotz vollständiger Öffnung des Muttermundes die Geburt aufgrund eines hohen Geradstandes stillstand wurde mittels PDA und Wehentropf versucht, dass meine Tochter ihr Köpfchen in die richtige Position dreht. Schließlich endete die Geburt mit einem Kaiserschnitt. Ich war sehr enttäuscht. Ich fühlte mich, als hätte ich es nicht geschafft, obwohl ich alles versucht hatte (Kopfstand im Kreißsaal etc.).

Etwa 2 Monate vor Geburt meiner zweiten Tochter kamen alle Erinnerungen wieder hoch und ich merkte, dass ich regelrecht Angst vor der Geburt hatte. Auch mein Mann hatte schlechte Erinnerungen.
Zufällig stieß ich in einem Heftchen der Drogerie Rossmann auf einen kurzen Bericht über deine Arbeit. Das machte mich neugierig und ich las Erfahrungsberichte im Internet. Zunächst schreckte mich der Preis ab, mich anzumelden. Doch ich dachte, wenn es mir hilft, ist es jedes Geld wert. Etwa sechs Wochen hörte ich jeden Tag deine Hypnosen und arbeitete den Online-Kurs durch. Ich merkte, dass ich mich immer besser entspannen konnte und ich meine Angst vor der Geburt verlor.

Als nachts die Wehen einsetzten, hörte ich deine Hypnose (während der Geburt) und war ganz bei mir. Am Morgen brachte mein Mann unsere große Tochter in den Kindergarten und ich dachte, dass wir danach in die Klinik fahren würden. Doch die Wehen hörten plötzlich fast auf. Ich dachte schon, es würde wieder so kommen wie bei der ersten Geburt. Am Mittag ging ich in die Badewanne, um mich zu entspannen. Dabei hörte ich die Hypnose zur Förderung des Geburtsbeginns. Ich konzentrierte mich ganz darauf und die Wehen kamen wieder regelmäßiger. Als ich aus der Wanne stieg, kamen sie in sehr kurzen Abständen. Mein Mann rief meine Hebamme an und nach ihrer Untersuchung waren wir sicher, in die Klinik fahren zu können. Mein Mann übernahm dort die ganze Kommunikation. Ich blieb immer bei mir und veratmete leise die Wehen. Nur in der Übergangsphase half es mir mehr zu tönen. In der Pressphase kommunizierte die Hebamme direkt mit mir, doch es blieb ruhig. Als meine Tochter da war, war ich völlig überwältigt.

Hinterher lobte mich die Hebamme, wie ich die ganze Zeit bei mir geblieben war. Ich glaube, sie war anfangs skeptisch gewesen. Mein Mann war ein toller Begleiter. Auch wenn ihm nicht alles an der Methode gefiel, vor allem, dass er nur mit einzelnen Wörtern mit mir kommunizieren sollte, ließ er sich darauf ein und unterstützte mich.
Ich bin sehr dankbar für dieses wunderbare Geburtserlebnis und nun auch versöhnt mit der ersten Geburt.

Vielen, vielen Dank!!

Liebe Grüße aus Süddeutschland,
Lena

Lena

Online-Kurs, Klinik-Geburt
20.03.2019

Katrin

Online-Kurs, Geburtshaus
18.03.2019

Ich hatte schon seit längerem deinen Podcast gehört und habe mich 2 Monate vor dem errechneten Entbindungstermin entschieden, mit meinem Mann deinen Onlinekurs zu machen. Ab dem Zeitpunkt habe ich fast jeden Tag mindestens ein Mal meditiert. Das fiel mir nicht schwer, weil die tägliche Entspannung richtig gut tat und ich das Gefühl hatte, mich noch mehr mit meinem Baby im Bauch zu verbinden.

Ich habe mit ganz viel Vorfreude und Zuversicht auf den Tag hingearbeitet, an dem mein Baby kommen will. Als dann eines Abends die Fruchtblase sprang, war ich bereit! Ich hörte die Geburtsmeditation im Loop und die Eröffnungsphase verging wie im Flug. Der Unterschied zwischen Phasen in Hypnose und Phasen in vollem Wachzustand (z.B. Telefonate mit der Hebamme) war enorm: In Hypnose hatte ich überhaupt keine Angst …

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Ich hatte schon seit längerem deinen Podcast gehört und habe mich 2 Monate vor dem errechneten Entbindungstermin entschieden, mit meinem Mann deinen Onlinekurs zu machen. Ab dem Zeitpunkt habe ich fast jeden Tag mindestens ein Mal meditiert. Das fiel mir nicht schwer, weil die tägliche Entspannung richtig gut tat und ich das Gefühl hatte, mich noch mehr mit meinem Baby im Bauch zu verbinden.

Ich habe mit ganz viel Vorfreude und Zuversicht auf den Tag hingearbeitet, an dem mein Baby kommen will. Als dann eines Abends die Fruchtblase sprang, war ich bereit! Ich hörte die Geburtsmeditation im Loop und die Eröffnungsphase verging wie im Flug. Der Unterschied zwischen Phasen in Hypnose und Phasen in vollem Wachzustand (z.B. Telefonate mit der Hebamme) war enorm: In Hypnose hatte ich überhaupt keine Angst, ich war einfach nur motiviert und voller Freude. Im Wachzustand keimten aber Zweifel, Panik und Schmerzen auf. Daher kann ich ganz klar sagen: Die Eröffnungsphase hätte ich nicht gerne ohne die mentale Vorbereitung erleben wollen.
Als die Presswehen starteten, fuhren wir ins Geburtshaus, wo ich dann ohne deine Stimme auf den Ohren die flotte letzte Phase meisterte. Ich war im natürlichen Geburts-Flow.

Beim nächsten Mal würde ich wieder alles genauso machen: Meditieren üben, Geburt in Hypnose mit ebenfalls trainiertem Mann, Geburtshaus mit seinen wunderbaren Hebammen. Das alles zusammen hat mir ein wunderwunderschönes Geburtserlebnis beschert. Danke!

Katrin

Online-Kurs, Geburtshaus
18.03.2019

T.

12.03.2019

Liebe Kristin,

Unser Sohn L. ist auf wunderbare Weise am 9.2 geboren.

Ich kann es manchmal gar nicht fassen – ich hatte eine Traumgeburt durch deine unglaublich effektive, tolle Methode.
Ich habe dein Seminar besucht und hatte zwei Monate Zeit zu üben, was ich fleißig gemacht habe – zwei mal am Tag habe ich mir die Hypnosen angehört. Ich habe speziell die für das Krankenhaus geliebt – besonders die Stellen wenn du sagst “die Menschen sind ganz.. weit…weg” und “wie ein Delphin tauchst du manchmal auf”…

Los ging es am 8. Nachmittag mit leichten Wellen. Schon von da an habe ich mich zurückgezogen, hingelegt und mir die Hypnosen immer wieder angehört.
Am Abend haben wir noch Pizza geholt und in aller Ruhe gegessen. Dann später habe ich mich wieder hingelegt, bei schon stärkeren Wellen, und mir weiter die Hypnosen angehört …

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Liebe Kristin,

Unser Sohn L. ist auf wunderbare Weise am 9.2 geboren.

Ich kann es manchmal gar nicht fassen – ich hatte eine Traumgeburt durch deine unglaublich effektive, tolle Methode.
Ich habe dein Seminar besucht und hatte zwei Monate Zeit zu üben, was ich fleißig gemacht habe – zwei mal am Tag habe ich mir die Hypnosen angehört. Ich habe speziell die für das Krankenhaus geliebt – besonders die Stellen wenn du sagst “die Menschen sind ganz.. weit…weg” und “wie ein Delphin tauchst du manchmal auf”…

Los ging es am 8. Nachmittag mit leichten Wellen. Schon von da an habe ich mich zurückgezogen, hingelegt und mir die Hypnosen immer wieder angehört.
Am Abend haben wir noch Pizza geholt und in aller Ruhe gegessen. Dann später habe ich mich wieder hingelegt, bei schon stärkeren Wellen, und mir weiter die Hypnosen angehört. Gegen 22 Uhr wurden die Wellen regelmäßiger und wir haben uns zusammen mit der Hebamme entschieden, ins Krankenhaus zu fahren.
Ich hatte mir kabellose Kopfhörer mit Noise Canceling und einen mp3 Player gekauft mit extra viel Akku. Auch im Taxi hörte ich die Hypnosen.
Meine Hebamme wusste, wie ich mir das ganze vorstelle. Sie hat mir sofort, als wir kamen ermöglicht, in ruhiger und stimmungsvoller Atmosphäre zu sein – mit einem schönen warmen Licht. Sie wusste auch schon, dass ich keine Wanne möchte und mir eigentlich das Vorwehen-Zimmer wünsche, mit ganz normalem Doppelbett (bei der Geburt meiner ersten Tochter mochte ich das Wasser nicht).

Ich war mit meinem Mann alleine im Zimmer und hatte deine Stimme die ganze Zeit im Ohr. Die Hebamme meinte, wir sollten sie rufen, falls ich sie brauchen sollte.
Ich konnte mich sehr gut entspannen, habe mich wohl gefühlt und mich gefreut auf das wundervolle Ereignis! Die Wellen waren nur ein Druckgefühl und ich kam mit der Atmung sehr gut zurecht. Die Wellen-Pausen habe ich besonders genossen – ich wäre immer wieder fast eingeschlafen zwischendurch, auch bei sehr kurzen Pausen!
Die Hebamme fragte erstaunt, als sie vorbeischaute, ob ich zu doll müde wäre oder so – ich glaube sie hat so eine entspannte, glückliche gebärende Frau noch nie erlebt! Als sie da war, konnte ich sogar mit ihr sprechen, ohne aus der Trance zu kommen. “Wie ein Delfin” tauchte ich auf und sagte ihr, dass die Wellen nicht schmerzvoll waren. Ich weiß noch, dass sie fragte, auf einer Skala von 0 bis 10, wie viel Schmerzen ich hatte (auf der 10 die schmerzvollste Welle, die ich von der Geburt meiner ersten Tochter kannte, sein sollten). Das war schon irgendwann gegen 2 Uhr morgens (mein Baby war um 4:30 da) und die Schmerzen waren noch bei 3. Also kaum was!

Dann gegen 4 Uhr ist das Baby plötzlich weiter runter gerutscht. Ich habe meinem Mann gebeten, die Hebamme zu rufen und sie hat uns in den Kreißsaal gebracht. Noch ein paar Wellen und er war geboren! Die letzte halbe Stunde war schon sehr gewaltig, aber ich hatte währenddessen trotzdem ein Gefühl von Freude und Zuversicht, dass alles richtig war, wie es war. Die Kopfhörer mussten weg, weil ich aktiv pressen sollte und die Anweisungen der Hebamme hören wollte.

Wir haben ein entspanntes Baby, das sofort nach dem ersten Schrei wieder eingeschlafen ist. Die Ärztin meinte, er wäre super gut mit Sauerstoff versorgt und merkte kaum dass er geboren war… uns ging es so gut, dass wir Mittags schon zu Hause waren, zurück bei unserer großen Tochter.

Eine Traumgeburt, ein unglaublich tolles Erlebnis, ein spannendes Abenteuer… ich hatte die letzte halbe Stunde und nach der Geburt, durch die lange Zeit, die ich in Trance war, sehr viel Energie. Es war wie die ganze Zeit Kraft sammeln und sparen, um dann zum Schluss ganz viel Gas geben zu können! Und ich habe am nächsten Tag sogar gedacht: “wie schade, dass es schon vorbei ist! So möchte ich mindestens fünf weitere Kinder bekommen!”.
Ich danke dir aus vollem Herzen und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deiner wunderbaren Methode! Und jetzt heißt es für mich: weiterempfehlen, weiterempfehlen, weiterempfehlen…!!!!!

Herzliche Grüße

T.

T.

12.03.2019

Tanja

Live-Seminar, Klinik-Geburt
25.02.2019

Liebe Kristin,

mein Mann und ich waren im November bei Dir im Seminar in Berlin.
Und wir wollten Dir gerne berichten 🙂

Allgemein ging es mir in der Schwangerschaft super, bis auf ein paar Zipperlein. Ich brauchte viel Schlaf, konnte mich manchmal auch nicht sooo freuen, schwanger zu sein. Aber sonst war alles in Ordnung.

Der errechnete Termin war der 31.1.19 und meine Ärztin war wirklich human und gab mir leicht +10 Tage Zeit. Zwar musste ich nach dem Termin alle 2 Tage zur Kontrolle des Fruchtwassers und CTG. Aber ich war guter Hoffnung und tiefenentspannt, dass sich unser Kleiner bestimmt alleine auf den Weg macht, bevor sie mich zum Vorstellen ins Krankenhaus schickt.
Eine Freundin fragte am 5.2.19 noch nach, ob es mir denn noch gut ginge, ich schickte ihr noch ein Bild von mir und ging gemütlich schlafen. Es war die Tage davor schon so, dass mein Bauch immer wieder mal hart wurde, aber ich kannte ja keine Wellen und wusste auch nich …

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Liebe Kristin,

mein Mann und ich waren im November bei Dir im Seminar in Berlin.
Und wir wollten Dir gerne berichten 🙂

Allgemein ging es mir in der Schwangerschaft super, bis auf ein paar Zipperlein. Ich brauchte viel Schlaf, konnte mich manchmal auch nicht sooo freuen, schwanger zu sein. Aber sonst war alles in Ordnung.

Der errechnete Termin war der 31.1.19 und meine Ärztin war wirklich human und gab mir leicht +10 Tage Zeit. Zwar musste ich nach dem Termin alle 2 Tage zur Kontrolle des Fruchtwassers und CTG. Aber ich war guter Hoffnung und tiefenentspannt, dass sich unser Kleiner bestimmt alleine auf den Weg macht, bevor sie mich zum Vorstellen ins Krankenhaus schickt.
Eine Freundin fragte am 5.2.19 noch nach, ob es mir denn noch gut ginge, ich schickte ihr noch ein Bild von mir und ging gemütlich schlafen. Es war die Tage davor schon so, dass mein Bauch immer wieder mal hart wurde, aber ich kannte ja keine Wellen und wusste auch nicht, ob ich Senkwehen hatte, da ich zum ersten Mal schwanger war. Schmerzen jedenfalls traten zu keiner Zeit auf 🙂

Nachts ab 3 Uhr ging es dann los am 6.2.19, ich stand auch während der Schwangerschaft nachts des Öfteren auf und blieb im Wohnzimmer, um meinen Mann nicht zu wecken. Es kamen also immer wieder mal Wellen, aber noch nicht regelmäßig. Alles schmerzfrei. Ich machte mir Himbeerblättertee, stellte alles gemütlich bereit, klappte meine Kopfhörer auf und hörte Deine Trance „Während der Geburt“. So lag ich entspannt mit meinen zwei Katern, die sich zu mir gekuschelt hatten auf unserer Couch.
Ich sah auf die Uhr und beschloss bis 6 Uhr ginge das schon noch, da mein Mann da eh aufstehen musste zur Arbeit. Die Wellen wurden stärker und kamen regelmäßig, allerdings stoppte ich da nicht mit oder so. Tatsächlich war es irgendwann 6 Uhr am Mittwoch Morgen und ich meinte zu meinen Mann, dass er heute wohl lieber nicht zur Arbeit fährt 😉 Er packte noch den Rest ins Auto, ich hatte mein Nachthemd, ne Trainingshose und Winterjacke an, konnte noch selbst in die Turnschuhe schlüpfen. Sah allgemein etwas seltsam und bunt aus denk ich. Haare zerzaust – im Nachhinein echt lustig. So schlappte ich also aus der Haustür, mein Mann hatte das Auto mit Warnblinker abgestellt und packte mich in den mit Handtuch ausgelegten Autositz. So starteten wir gegen 6.20 Uhr los ins Krankenhaus. Die Fahrt war unangenehm und kam mir eeewig vor (40 Min.), das Wetter war nicht so toll, doch wir kamen dann kurz nach 7 an.
Fuhren in den 2. Stock, dort kniete ich im Buffettraum gekrümmt auf den Boden und Stuhl anhaltend im Vierfüßler. Ich teilte meinen Mann noch mit, dass ich so einen argen Pressdrang hab, nicht weitergehen kann und er des dem Personal bitte sagen soll. Die diensthabende Hebamme nahm an, dass ich simulierte. (…) Als ich wiederholte, dass ich so einen Pressdrang hätte, sah sie gnädigerweise mal nach. „Oh, doch schon 5cm, da fahren wir gleich weiter zum Kreißsaal!“
SCHICHTWECHSEL
Ich denke, die Hebamme davor war einfach durch. Soweit ich weiß, gibts dort 4 freiberufliche Hebammen, die 24-Std.-Dienste leisten und dann 3 Tage frei haben. Jetzt kam unsere „Wunschhebamme“, die wir schon beim Info-Abend kennenlernten. Elisabeth strahlte eine wahnsinnige Ruhe aus, war älter (vermutlich wenige Jahre vor der Rente). Den Kreißsaal kannte ich ja schon von der Besichtigung. Ich war die ganze Zeit ruhig und ließ alles auf mich zukommen. Die Kopfhörer hatte ich nicht mehr auf.

Nun bekam ich einen Zugang oder vielleicht wurde der auch schon am Zimmer gemacht, das weiß ich nicht mehr genau. Mir wurde nur Flüssigkeit angehängt und diese lief durch. Meine größte Sperre war gegen diesen Zugang, aber nun da er da war, störte mich diese Kanüle Null, darüber macht man sich wirklich keine Gedanken mehr.
Ich fühlte mich wohl. Krabbelte im Vierfüßler auf das Bett im Kreißssaal, welches man in alle möglichen Richtungen umklappen und hoch/runterfahren konnte. Sie bedeckte mich über den Hintern mit einer weichen kleinen Decke und saß hinter mir. Streichelte sanft meinen unteren Rücken – und das tat sooo gut, ich hatte solche Rückenbeschwerden!! Erst ging ich immer davon aus, dass mehr der Bauch arbeiten würde. Ich fühlte mich in meiner Privatsphäre aber sehr respektiert.

Mein Mann saß am Kopfende bzw. seitlich neben mir, reichte mir Wasser, ließ mich an unseren Öl (Anker) schnuppern, legte mir einen kalten Waschlappen auf die Stirn. Er war auch wahnsinnig ruhig und gelassen!
Die Wellen waren etwas gemein, aber total erträglich. Erst kam immer eine, die voran trieb, dann kurz darauf eine, die fies war, aber nichts im Geburtsvorgang brachte. Somit sollte ich öfters die Position ändern, dass der Kleine einen Schubs bekommt und besser mitarbeitet. Das mobile CTG war leise geschaltet und nur mit einem „Bauchband“ an mir befestigt.

Also vom Bett langsam runter auf den Hocker. Das ging leider nicht lange, egal, wir waren alle offen und flexibel für alles. Hier meinte meine Hebamme, dass ich die Haare schon fühlen könnte, wenn ich wolle. Komisches Gefühl, wenn man selbst dann tatsächlich die Haare seines Kindes fühlen kann 🙂

So stand ich dann auch vor dem Bett mit einem Bein auf dem Bett abgestellt und das Seil in der Hand zur Abstützung. Mein Mann stützte mich hinten ab, so dass ich mich in seine Arme zurücklehnen konnte. Dies brachte unseren Kleinen dazu, besser mit zu arbeiten. In Gedanken redete ich immer mit ihm: Dass ich mich freue, dass er bald da ist, dass er das voll gut macht, ich ihn liebe und wir das gut hinbekommen. Der Papa sich auch auf ihn freut und wir sehr stolz auf ihn sind.

Ich lag dann schlussendlich auf der linken Seite auf dem Kreißsaalbett, mein Mann saß neben dem Bett seitlich von mir, hielt meine Hände. Nachher meinen rechten Fuß hoch, weil Elisabeth mit beiden Händen das Köpfchen halten musste.
Sie leitete generell nicht viel an, außer einmal inne zu halten, dass mich unser Kleiner etwas mehr aufdehnen konnte.
Ein kleines, brennendes Gefühl machte sich breit, vergleichbar mit einem Schnittchen in den Finger am Papierrand. Nach nur 4 Presswehen war aber unser Johannes auch schon da 🙂 <3

Ich dachte so, „Wie? Schon vorbei. Wow.“

Er wurde neben mich gelegt, sah etwas bläulich aus, schrie sofort und suchte auch sofort die Brust. Ich war so überwältigt, mein Mann sah ihn ganz ungläubig an. Gefühlt ewig sahen wir uns in die Augen und den Kleinen an.
Die Plazenta kam auch von alleine, eigentlich gleich danach (10-15 Min.), die Oxytocin-Spritze war überflüssig und wurde mir auch nicht mehr gegeben. Die Ärztin war auch schon vor Ort und sehr entspannt. Sie meinte, dass der Kleine auch keinen Stress hatte während der Geburt. Das CTG war sehr gut.

Kurz darauf war die Nabelschnur auspulsiert und weiß, wie ein kleiner, leerer Gummischlauch. Mein Mann durfte sie durchschneiden. Die Plazenta durften wir mitnehmen. Ich finde, das bin ich ihr schuldig, dass sie einen schönen Platz in unseren Garten unter dem Bäumchen von Johannes bekommt, schließlich hat sie ihn fast ein Jahr genährt und versorgt <3

Mit Deinem Seminar und Deinen Hypnosen wurden mir sämtliche Ängste genommen und ich konnte mich voll und ganz auf das Erlebnis Geburt einlassen. Angstfrei. Erwartungslos. Stressfrei. Schmerzarm. Eine schöne Geburt!! 🙂

Mein Mann sagte immer wieder, wie stolz er auf mich sei, erzählte es Freunden, wie toll ich das gemacht hätte. Wie schön es war – für uns beide. Die Folge: Ungläubige Blicke. Aber ich weiß nun auch: Es geht!!

Eine dicke Umarmung an Dich!
Tanja

PS: Mach weiter so und motiviere Frauen und auch Männer eine selbstbestimmte, friedliche Geburt haben zu dürfen!

Tanja

Live-Seminar, Klinik-Geburt
25.02.2019

Christine

02.02.2019

Ich habe mich damals – ein paar Wochen vor der Geburt unsere Tochter – an Sie gewendet, da mich im Hinblick auf diese, plötzlich das Gefühl gepackt hat, dass die Geburt meines zweiten Kindes anders verlaufen soll. […]

Da ich selbst Klinische Psychologin im Bereich pädiatrische Onkologie bin und mit Hypnose zur Schmerzreduktion arbeite, habe ich im Internet gesurft und nach etwas gesucht, jedoch wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht genau nach was ich eigentlich suche… Hypnobirthing war mir ein Begriff, ich habe mir auch ein Buch zugelegt, jedoch haben mich die vielen Techniken bzw Zugänge die man üben sollte nicht wirklich überzeugt. Ich glaube ich habe nach etwas ‚Kompakteren‘ gesucht und da bin ich auf Sie und ihr Video „Warum kein Hypnobirthing“ gestoßen…

Ich …

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Ich habe mich damals – ein paar Wochen vor der Geburt unsere Tochter – an Sie gewendet, da mich im Hinblick auf diese, plötzlich das Gefühl gepackt hat, dass die Geburt meines zweiten Kindes anders verlaufen soll. […]

Da ich selbst Klinische Psychologin im Bereich pädiatrische Onkologie bin und mit Hypnose zur Schmerzreduktion arbeite, habe ich im Internet gesurft und nach etwas gesucht, jedoch wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht genau nach was ich eigentlich suche… Hypnobirthing war mir ein Begriff, ich habe mir auch ein Buch zugelegt, jedoch haben mich die vielen Techniken bzw Zugänge die man üben sollte nicht wirklich überzeugt. Ich glaube ich habe nach etwas ‚Kompakteren‘ gesucht und da bin ich auf Sie und ihr Video „Warum kein Hypnobirthing“ gestoßen…

Ich habe mir Ihren Online-Kurs angesehen und täglich ca. 3 Stunden geübt. Es hat sich wirklich gelohnt und es hat mich so positiv beflügelt !!!! Bis Muttermund 6cm (hat sich über 3 Tage erstreckt) habe ich zu Hause verbracht… In dieser Zeit waren wir 2 mal im Krankenhaus, da die Wellen regelmäßig über Stunden kamen, der Muttermund hatte sich geöffnet jedoch stagnierte es und so hab ich mich mit dem „reifen Geburtsbefund“ wie man mir sagte wieder entlassen und bin nach Hause… am Tag der Geburt war ich noch im Einkaufshaus mit meiner Familie. Immer wieder hatte ich stärkere Wellen, wie angeleitet habe ich innegehalten, entspannt, visualisiert und geatmet….

Zu Mittag habe ich mich mit meinen Sohn hingelegt und plötzlich hat mich eine große Welle geweckt… das Gefühl war anderes als zuvor …ich wusste jetzt geht es los…2 Wellen später wurde mir klar wir sollten nun ziemlich schnell ins Krankenhaus…. Dort angekommen hatte ich noch 3 Wellen, ich bin noch in die Wanne, das hab ich mir so gewünscht und auch dort bei meinem Vorgespräch positioniert… es war alles toll vorbereiten…. ca 5 Presswehen und 1h 18 min später (2 Tage vor ET) war unsere Maus da…. eine ganz natürliche, friedliche Geburt – und genau so entspannt ist jetzt auch unsere Tochter und sie versüßt uns jeden einzelnen Tag!!!!

Ein großes Lob an die tolle Geburtsvorbereitung Ihrerseits, auch aus beruflicher Sicht! Mein Mann und ich danken Ihnen von ganzem Herzen für die unvergesslichen Geburtserfahrung die wir Dank Ihrer Anleitung erleben durften!

Christine

02.02.2019

Mareike

Live-Seminar, Hausgeburt
15.01.2019

Liebe Kristin,

hier nun noch ein Bericht über unsere Traum-Hausgeburt:

Nachdem der errechnete Geburtstermin verstrichen war und die Schwangerschaft langsam echt beschwerlich wurde, wachte ich morgens um 2:00 Uhr so halb aus meinem Traum auf, weil etwas unbequem war. Ich dachte: ich lieg doch schon auf der Seite und das ist trotzdem unangenehm. Mir reicht’s jetzt echt langsam… Dann träumte ich den selben Traum weiter, um kurz drauf wieder mit den selben Gedanken „an die Oberfläche zu kommen“. Dieses Mal wurde ich etwas wacher und ich erkannte, das sind nicht die üblichen Schwangerschaftszipperlein, nein! das fühlt sich wie eine starke Dehnung an 🙂 Vorsichtshalber habe ich erstmal ganz konzentriert abgewartet und mir beim nächsten Mal vorgestellt, ich dehne mich bei einer Yogaübung. Und siehe da, das war es!

Spannenderweise habe ich die Wellen bei meinen …

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Liebe Kristin,

hier nun noch ein Bericht über unsere Traum-Hausgeburt:

Nachdem der errechnete Geburtstermin verstrichen war und die Schwangerschaft langsam echt beschwerlich wurde, wachte ich morgens um 2:00 Uhr so halb aus meinem Traum auf, weil etwas unbequem war. Ich dachte: ich lieg doch schon auf der Seite und das ist trotzdem unangenehm. Mir reicht’s jetzt echt langsam… Dann träumte ich den selben Traum weiter, um kurz drauf wieder mit den selben Gedanken „an die Oberfläche zu kommen“. Dieses Mal wurde ich etwas wacher und ich erkannte, das sind nicht die üblichen Schwangerschaftszipperlein, nein! das fühlt sich wie eine starke Dehnung an 🙂 Vorsichtshalber habe ich erstmal ganz konzentriert abgewartet und mir beim nächsten Mal vorgestellt, ich dehne mich bei einer Yogaübung. Und siehe da, das war es!

Spannenderweise habe ich die Wellen bei meinen ersten beiden Schwangerschaften ganz anders empfunden. Da war mehr der ganze Bauch an einer Kontraktion beteiligt. Dieses Mal konnte ich dank Deiner Vorbereitung ganz klar isolieren und visualisieren was geschieht.
Die nächsten zwei Stunden habe ich in aller Ruhe (abgesehen von zahlreichen Toilettengängen ;-)) mit meinen Wellen gearbeitet. Nachdem ich mitten in der Nacht weder Kopfhörer noch Handy griffbereit hatte (soviel zur Vorbereitung… Man denkt, man hat alles), habe ich zunächst die Hypnosen und Visualisierungen einfach aus dem Gedächtnis abgerufen. Hat auch sehr gut funktioniert.
Um 4:00 Uhr habe ich dann A. geweckt und ihm gesagt: „Heute bekommen wir ein Baby.“ „wie kommst Du drauf?“ meinte er. „Ich habe seit zwei Stunden Wellen“ – „Dann stehe ich wohl mal auf und bereite alles vor“.

Ich blieb in der Zeit im Bett, hörte Deine Geburtshypnose (A. hatte mir mein Handy gebracht) und freute mich weiter über die Wellen, die weiterhin alle 10 Minuten kamen. Bis sich um 5:00 Uhr irgendwie mein Gefühl spontan änderte und ich A., der mit seinen Vorbereitungen irgendwo im Haus herumschwirrte, eine WhatsApp schrieb, er möge sofort Ina, unsere Hebamme anrufen.

Die Wellen nahmen an Kraft zu und der Abstand wurde sehr schnell merklich kürzer. Ich kam nach wie vor gut damit zurecht. Beim nächsten Toilettengang beschloss ich gleich mal die Badewanne einzulassen, in die ich dann gegen 5:45 auch gleich reingeklettert bin.
Ich war bei den anderen beiden Geburten „an Land“. Statt der erhofften Entspannung, hatte das warme Wasser wohl eine intensitätssteigernde Wirkung. Ich habe meinen Trancezustand kurz komplett verloren und die Wucht der ersten Welle im Wasser hat mich schier umgehauen. Ich wäre am liebsten sofort wieder aus der Wanne gesprungen. Zum Glück war A. mit einem Anker zur Stelle und ich konnte mich schnell wieder runterfahren.

Nach 3-4 intensiven Wellen kam Ina dazu. Kein bisschen zu früh. Der Druck nach unten wurde enorm und es ging mir wie Dir: Nix rausatmen, dieses Kind muss mit Urkraft geschoben werden 🙂 Er hat aber super mitgeschoben und um 6:32 Uhr war unser M. geboren.
Unsere „großen“ Jungs standen pünktlich mit der letzten Welle vor der Badezimmertür und durften sofort rein, als M. aus dem Wasser gehoben wurde. Sie waren etwas unsicher, aber nicht verängstigt und haben zwischendurch immer wieder wie die Honigkuchenpferde über ihr Brüderchen gestrahlt.

Als M. später, nach einer ersten ausgiebigen Kuschelrunde im Bett, vermessen wurde, hätte ich Ina fast gesagt „kann nicht sein, miss nochmal nach“. Mit stolzen 57 cm und 4.020 g schlug unser Riesenbaby doch ziemlich aus der Reihe. Seine Brüder waren 50 und 51 cm und 3,3 bzw 3,4 kg. Wie gut, dass der letzte Ultraschall schon so lange her war und ich im Vorfeld keine Ahnung hatte, wie groß unser Baby sein würde. So konnte ich völlig unvoreingenommen an diese Geburt rangehen und vom subjektiven empfinden her, war diese auch nicht schwieriger.

Würde ich sie als schmerzfrei bezeichnen? Vielleicht nicht ganz. Zumindest die allerletzte Phase, als M. tatsächlich geboren wurde, war die Dehnung schon unangenehm. Die Eröffnungsphase allerdings war super. Und Dank der Hypnose hatte ich auch, bis auf die erste „Wannenwelle“, nie das Gefühl meinem Körper und meinen Empfindungen ausgeliefert zu sein. Ich war sehr bei mir und konnte meine Empfindungen sehr gut steuern. Wirklich eine ganz großartige Erfahrung!!! Vielen Dank dafür, liebe Kristin!

Und M. ist die ganze Geburt offenbar auch sehr gut bekommen. Er ist ein sehr zufriedenes und entspanntes Baby 🙂

Viele liebe Grüße,
Mareike

Mareike

Live-Seminar, Hausgeburt
15.01.2019

Sophia

Online-Kurs, Klinik-Geburt
12.01.2019

Liebe Kristin,

mein Sohn ist inzwischen schon knapp drei Monate alt und endlich möchte ich mich für den tollen Onlinekurs und die Trancen bedanken! Ich bin Ärztin und auch dadurch gut mit den Risiken im Geburtsverlauf vertraut. Ich bin in der 34.SSW auf deinen Kurs gestoßen und war schon vor der Geburt vom Ergebnis überzeugt. Die Angst war einer gewissen Vorfreude gewichen! Letztlich konnte ich die Methode nicht ganz „durchziehen“ wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte. Aber über die Eröffnungsphase hat sie mir sehr gut geholfen. […] Insgesamt war ich sehr zufrieden und deine Meditationen haben mir viel Kraft gegeben.
Die Hebamme im Krankenhaus gab mir im Anschluss die Rückmeldung, sie habe die Geburt als sehr beeindruckend erlebt.
Kurz : vielen lieben Dank!

Viele Grü …

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Liebe Kristin,

mein Sohn ist inzwischen schon knapp drei Monate alt und endlich möchte ich mich für den tollen Onlinekurs und die Trancen bedanken! Ich bin Ärztin und auch dadurch gut mit den Risiken im Geburtsverlauf vertraut. Ich bin in der 34.SSW auf deinen Kurs gestoßen und war schon vor der Geburt vom Ergebnis überzeugt. Die Angst war einer gewissen Vorfreude gewichen! Letztlich konnte ich die Methode nicht ganz „durchziehen“ wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte. Aber über die Eröffnungsphase hat sie mir sehr gut geholfen. […] Insgesamt war ich sehr zufrieden und deine Meditationen haben mir viel Kraft gegeben.
Die Hebamme im Krankenhaus gab mir im Anschluss die Rückmeldung, sie habe die Geburt als sehr beeindruckend erlebt.
Kurz : vielen lieben Dank!

Viele Grüße
Sophia

Sophia

Online-Kurs, Klinik-Geburt
12.01.2019

Julia

11.01.2019

Ich möchte dir gerne von meinem Glück berichten…. letzten Sonntag ist unsere kleine Tochter geboren und ich fühle mich unglaublich beschenkt eine so wundervolle Geburt erlebt zu haben…. Es ist ja nicht so, dass ich nicht daran geglaubt habe, dass es so etwas gibt, aber ich bin dennoch unfassbar dankbar und ergriffen davon, dass ICH es wirklich so erleben durfte.

Ich möchte etwas ausholen: Meine erste Geburt war trotz Hypno-Birthing Vorbereitung leider traumatisch, ich muss sie leider als „gewaltig“, enorm schmerzhaft, laut und fremdbestimmt beschreiben. Nach dieser Geburt habe ich ehrlich gedacht „eine sanfte Geburt gibt es nicht“. Im Rückblick erkenne ich zwei wesentliche Dinge die damals dazu geführt haben. Erstens habe ich meine große Angst vor der Geburt damals nicht bearbeitet, sondern weggeschob …

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Ich möchte dir gerne von meinem Glück berichten…. letzten Sonntag ist unsere kleine Tochter geboren und ich fühle mich unglaublich beschenkt eine so wundervolle Geburt erlebt zu haben…. Es ist ja nicht so, dass ich nicht daran geglaubt habe, dass es so etwas gibt, aber ich bin dennoch unfassbar dankbar und ergriffen davon, dass ICH es wirklich so erleben durfte.

Ich möchte etwas ausholen: Meine erste Geburt war trotz Hypno-Birthing Vorbereitung leider traumatisch, ich muss sie leider als „gewaltig“, enorm schmerzhaft, laut und fremdbestimmt beschreiben. Nach dieser Geburt habe ich ehrlich gedacht „eine sanfte Geburt gibt es nicht“. Im Rückblick erkenne ich zwei wesentliche Dinge die damals dazu geführt haben. Erstens habe ich meine große Angst vor der Geburt damals nicht bearbeitet, sondern weggeschoben und zweitens mir die doch recht kritische Haltung des Hypnobirthing-Konzepts was Klinik und Ärzte und „nicht natürlich“ betrifft, zu eigen gemacht.

Jedenfalls sind das die Punkte die mir an deiner Arbeit sehr geholfen haben. Ich hatte nur mehr 12 Tage Zeit mit deinen Trancen zu üben weil ich dich so spät entdeckt habe, bin aber vollkommen davon überzeugt, dass es sich so gelohnt hat noch zu einem so späten Zeitpunkt damit zu beginnen.
Was mir grundsätzlich enorm geholfen hat war die Trance zur Vorbereitung auf die Geburt im Krankenhaus: als wir angekommen sind, hatte ich wirklich das Gefühl – „Ich bin in Sicherheit“ und „Ich bekomme Hilfe wenn ich welche brauche“ Was mir auch sehr gut gelungen ist: ich konnte die gesamte Zeit der Geburt gut konzentriert bei mir bleiben. Im Kreiszimmer war viel Betrieb – Arzt: rein-raus; Schwestern: rein-raus…. die Hebamme war „sehr gesprächig“, es gab vielerlei „Störungen“ und ich blieb einfach wie selbstverständlich bei mir. Deine Trance „Während der Geburt“ hat mich motiviert und gestärkt und mir wirklich gut geholfen die Wellen zu beatmen.
Alles in allem war es wirklich das wie du es nennst – eine friedliche Geburt. Leise, selbstbestimmt, schmerzfrei…. ein wunderschönes Erlebnis – geradezu überwältigend in Schönheit… und so viel Liebe. Ich wünsche wirklich jeder Mutter eine so schöne Erfahrung!

Generell empfinde ich die Art wie du die Trancen anleitest und aufgebaut hast sehr sehr hilfreich, hochprofessionell und wirksam! Auch deine wertschätzende Haltung und der mehrmalige Hinweis gut auf sich selbst und das eigene Gespür bzw. Intuition zu achten schätze ich sehr und empfinde ich selbst als wichtig. (Nebenbei bemerkt ist mir auch deine achtsame Sprache was vielfältige Familienformen betrifft aufgefallen – Danke und sehr großes Lob dafür!)
Alles in allem freue ich mich, dass ich dich und dein Angebot gefunden habe und wünschte ich hätte mich auch schon vor meiner ersten Geburt so vorbereiten können – ich empfinde dein Komplettpaket mit Podcast, Lektionen mit Checklisten und Trancen eine total gute und umfangreiche Art sich vorzubereiten. Großes DANKE für deine tolle Arbeit! Ich bin bereits dabei dich weiter zu empfehlen!

Alles Gute und ganz liebe Grüße

Julia

11.01.2019

Veronika

11.01.2019

Liebe Kristin,

jetzt endlich, fast 6 Wochen nach der Geburt meines Sohnes, komme ich erst dazu, dir einen ausführlichen Geburtsbericht zu schreiben. […] Dadurch, dass ich dich bei meiner Geburt ständig „in den Ohren hatte“, ist es fast so, als wärst du ein Teil davon.

[…]

Ich hatte am Anfang meiner Schwangerschaft sehr Angst vor der Geburt und Angst vor den angeblich starken, kaum auszuhaltenden Schmerzen. Als ich mich dann im Internet auf die Suche begab, um etwas zu finden, was meine Angst vielleicht lindert, stieß ich zunächst auf Hypnobirthing, bestellte mir das Buch und las es in einem Rutsch durch. Das Buch konnte mir schon etwas die Angst vor der Geburt nehmen, allerdings war ich mit der Umsetzung der Methode alleine etwas überfordert und wusste nicht genau, wie ich das anstellen sollte, mich in Hypno …

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Liebe Kristin,

jetzt endlich, fast 6 Wochen nach der Geburt meines Sohnes, komme ich erst dazu, dir einen ausführlichen Geburtsbericht zu schreiben. […] Dadurch, dass ich dich bei meiner Geburt ständig „in den Ohren hatte“, ist es fast so, als wärst du ein Teil davon.

[…]

Ich hatte am Anfang meiner Schwangerschaft sehr Angst vor der Geburt und Angst vor den angeblich starken, kaum auszuhaltenden Schmerzen. Als ich mich dann im Internet auf die Suche begab, um etwas zu finden, was meine Angst vielleicht lindert, stieß ich zunächst auf Hypnobirthing, bestellte mir das Buch und las es in einem Rutsch durch. Das Buch konnte mir schon etwas die Angst vor der Geburt nehmen, allerdings war ich mit der Umsetzung der Methode alleine etwas überfordert und wusste nicht genau, wie ich das anstellen sollte, mich in Hypnose zu versetzen. Als ich daraufhin weiter im Internet forschte, stieß ich auf dich und deine Methode. Übrigens Kompliment, deine Homepage ist wirklich ansprechend und informativ gestaltet! Ich entschloss mich also dann, den Online-Kurs zu machen und fing ca. 10 Wochen vor dem errechneten Termin damit an. Ich übte nahezu täglich die Trancen und machte die Atemübungen und schon bald wurden sie zu einem festen Bestandteil meines Tagesablaufs und ich freute mich schon, zu meinem Kraftort und zu meinem Kind zu reisen, deine Stimme zu hören und zu entspannen. Durch die gut aufgearbeiteten Infos im Online-Kurs hast du mir endgültig die Angst vor der Geburt genommen. Bei meinen täglichen Spaziergängen hörte ich zusätzlich deinen Podcast, der mir weiter Kraft gab und Vorfreude auf die Geburt und dieses scheinbar außergewöhnliche (noch sehr geheimnisvolle) Erlebnis auslöste. Mein Freund machte brav jede Woche mit mir das Ankern (obwohl er anfänglich skeptisch war, wie er mir allerdings erst nach der Geburt mitteilte) und ich besprach mit ihm, wie ich mir die Geburt vorstellte bzw. was seine Aufgabe/Rolle dabei sein sollte.

[…]

Da ich etwas Angst vor einer Einleitung hatte und alles dafür tun wollte, dass die Geburt natürlich/spontan losgeht, hörte ich am Mittwoch, 31.10. abends die Trance „Geburtsbeginn mental fördern“, da ich mir dachte „es sind ja jetzt nur noch zwei Wochen bis zum Geburtstermin und ich möchte das Kind schon mal darauf vorbereiten, rauszukommen“ (es konnte ja keiner ahnen, dass es so effektiv ist, dass es am gleichen Abend noch losgeht ).
Als ich mich dann abends um ca. 22.30 Uhr fertig machte zum ins Bett gehen, bemerkte ich auf der Toilette, dass der Schleimpfropfen abgegangen ist. Ich machte mir allerdings noch keine Gedanken, da ich auch am gleichen Tag noch bei der Frauenärztin beim Ultraschall und beim CTG war und nichts darauf hindeutete, dass es jetzt schon bald losgeht. Als ich mich dann allerdings ins Bett legte, bemerkte ich ein Ziehen im Unterleib, dass immer wieder kam. Ich dachte mir, ich stoppe einfach mal mit meiner Wehen-App mit, nach ein paar Wellen (im Abstand von etwa 4 Minuten) sagte diese, ich solle mich auf den Weg ins Krankenhaus machen. […] Mein Freund packte also noch die restlichen Sachen in den Klinikkoffer, während ich mich anzog und auf meinem MP3-Player die „Trance während der Geburt“ einschaltet. Erst, als wir dann im Auto saßen und in die Klinik fuhren, kam ich allerdings so zur Ruhe, um in die Tiefenentspannung zu kommen. Erschwert wurde mir dies allerdings dadurch, dass ich durch die kurzen Abstände zwischen den Wellen sehr wenig Pause hatte. Dennoch gelang es mir relativ gut und auch den Weg vom Parkplatz in die Klinik konnte ich gut in Tiefentspannung bewältigen. Wie bei der Gehmeditation geübt, hatte ich meine Augen nur einen kleinen Spalt breit offen und ließ meinen Blick weich. Mein Freund erledigte wie verabredet alle organisatorischen Sachen, meldete uns um ca. 00.50 Uhr im Kreissaal an und führte mich immer an der Hand. Wir wurden dann zunächst ins Wehenzimmer gebracht. Die Hebammenschülerin, die uns auch die meiste Zeit betreute, fragte meinen Freund scheinbar skeptisch und etwas argwöhnisch, ob ich Hypnobirthing mache (da ich ja meine Ohrstöpsel drin hatte), da er noch nie davon gehört hatte sagte er nein, ich höre nur eine Mediation. Als sie fragte, ob ich spezielle Wünsche für die Geburt hätte, sagte er, dass ich es gerne ruhig und abgedunkelt hätte und dass sie möglichst wenig Fragen stellen bzw. nur kurze Anweisungen geben sollen. Mir wurde dann ein CTG angelegt und die Muttermund-Öffnung bestimmt (4,5cm). Auch wurde dann festgestellt, dass ich bereits einen Blasensprung hatte. Da ich nach wie vor ca. alle 2,5 Minuten Wellen hatte (ich hatte Schmerzen dabei, versuchte aber, wie von dir gelernt, dies als Ziehen und Dehnung zu interpretieren) und auch dazwischen keine komplette Pause/Schmerzfreiheit hatte, sondern ich weiter eine starke Dehnung spürte, dachte ich, so halte ich dass nicht lange durch, weshalb ich, wie vereinbart, zu meinem Freund nur kurz „Schmerzmittel“ sagte. Er ging daraufhin zur Hebamme und sagte ihr, dass ich etwas gegen die Schmerzen haben möchte (dies bekam ich dann, als wir im Kreissaal waren).

 

Durch die fehlenden Pausen, war ich auch nicht in der Lage, mir mein Nachthemd, dass ich extra für die Geburt mitgenommen hatte, anzuziehen und ich benötigte auch sehr lange, um vom Wehenzimmer in den Kreissaal zu kommen. Mein Freund führte mich an der Hand, ich hatte meine Augen fast komplett geschlossen und bei jeder Welle mussten wir Pause machen. […] Im Kreissaal kniete ich mich auf das Bett (Richtung Kopfteil) und hielt mich an dem Tuch, das an der Decke befestigt war, fest. Es half mir wirklich sehr, dass ich nicht darüber nachdenken musste, wie ich mich jetzt positioniere, sondern dass ich einfach, lt. deinem Ratschlag, auf meinen Körper hörte und es intuitiv machte. Das Schmerzmittel, dass ich dann bekam, half etwas, das die Pausen zwischen den Wellen erholsamer für mich wurden. […] Lt. meinem Freund, kam die Hebamme immer mal wieder kurz rein, kniete sich ans Bettende (und schaute vermutlich nach der Öffnung meines Muttermunds), lächelte meinen Freund dann kurz an und ging wieder. Ich habe gar nicht mitbekommen, wenn sie kam und fand es auch im Nachhinein echt toll, wie sie unsere Wünsche respektiert haben und eine ruhige Atmosphäre ohne unnötige Störungen geschaffen haben. Ich verarbeitete eine Welle nach der anderen und verlor dabei auch mein Zeitgefühl, ich konnte gar nicht mehr sagen, wie lange ich bereits im Kreissaal war. Irgendwann kam die Hebammenschülerin wieder und machte ein CTG, wobei sie dabei neben mir saß, um das CTG festzuhalten bzw. immer wieder an Ort und Stelle zu rutschen. Ich war total auf mich konzentriert, sagt nur einmal zu meinem Freund „Wasser“, damit er mir mit einem Strohhalm etwas zu trinken reicht. Er streichelte mich immer wieder, so wie wir es beim Ankern geübt hatten. Als ich merkte, dass neben mir mehrere Leute stehen (2 Hebammen + Hebammenschülerin) und diese etwas von mir wollen, nahm ich einen Kopfhörer heraus ohne meine Augen wirklich zu öffnen. Sie sagten zu mir, sie müssten eine Sonde am Kopf vom Kind anbringen, da sie nicht mehr genau wissen, wie es ihm geht und er sei jetzt an einer schwierigen Stelle und müsse weiter. Sie sagten mir, ich solle mich auf den Rücken legen. Ab da leiteten sie mich zum Pressen an bzw. auch Pausen zu machen, wenn keine Welle war (dies empfand ich als sehr unangenehm, da mein Körper weiterpressen wollte). Nach nur wenigen Presswehen wurde mein Sohn um 05.17 Uhr, nach nur 6,5 Std., geboren. […] Sowohl die Hebammen die unsere Geburt begleitet hatten, als auch die von der Frühschicht, fragten alle, was ich gemacht habe, ob ich mit Hypnose entbunden habe und dass es heißt, ich hatte so eine schöne Geburt. Auch die anfangs skeptische Hebammenschülerin war am Schluss sehr begeistert und hat sich sogar dafür bedankt, dass sie dabei sein durfte !

Liebe Kristin, dank dir konnte ich eine ruhige, sanfte und friedliche Geburt erleben. Auch wenn sie nicht schmerzfrei war (aber schmerzarm, würde ich sagen), hatte ich ein wunderschönes Geburtserlebnis, an dass ich noch sehr sehr oft zurückdenke. Ich bin immer wieder beeindruckt von dieser Kraft des Körpers und dieser außergewöhnlichen Erfahrung. Und ja, ich freue mich auch schon sehr auf eine weitere Schwangerschaft und vor allem darauf, noch einmal eine Geburt erleben zu dürfen. Vielen herzlichen Dank dafür! Auch mein Freund, der zwar das Ankern etc. mitgemacht hat, allerdings eher skeptisch war und nicht gedacht hatte, dass ich das mit dem „loslassen“ und „Zügel aus der Hand geben“ hinbekomme (dies hat er mir natürlich erst nach der Geburt gesagt) war sehr begeistert und erzählt dies auch jedem ! Ich muss sagen, ich bin auch stolz auf mich, dass ich das „Loslassen“ so gut geschafft habe, da es eigentlich so überhaupt nicht meiner Natur entspricht, ich bin eher so der alles kontrollierende und durchgeplante Typ. Aber als ich z.B. die Hebamme unter der Geburt sagen hörte, sie werde jetzt die Kinderärztin dazu rufen, hätte ich normalerweise panisch nachgefragt, ob dass jetzt nur präventiv ist oder ob es Grund zur Sorge gibt. Ich habe mich aber an deine Worte erinnert und habe mir gesagt, dass das jetzt egal ist; meine Aufgabe ist es dieses Kind zur Welt zu bringen und um alles andere wird sich das Fachpersonal schon kümmern.

[…]

Ich freue mich schon so sehr, bei meiner zweiten Schwangerschaft wieder mit deiner Methode zu arbeiten! Auch hoffe ich sehr, dass du bald eine Meditations-App herausbringst, ich würde gerne wieder deine Stimme bei einer Trance hören!

Veronika

11.01.2019

Carolin

11.01.2019

Ich möchte mich von Herzen für die selbstbestimmte, schmerzfreie und kraftvolle Geburt meiner Tochter bedanken!

[…]

Ich hatte in den Wochen vor der Geburt viel meditiert, mal zu deinen Meditationen, aber auch täglich meine Atemübungen und Dankbarkeitsübungen gemacht, die ich seit geraumer Zeit mehr oder minder regelmässig mache, unabhängig von der Schwangerschaft. Ich schaute voller Zuversicht und Freude auf die Geburt, trotz der Aussicht auf Einleitung und meiner Skepsis gegenüber dem Krankenhausablauf hier, der doch um vieles altmodischer als in Deutschland ist.

Eine Woche später war ich dann wieder beim Ultraschallspezialisten, und dieses Mal war er sehr deutlich: “This baby needs to come out now.” Da war der Kopf leider noch nicht angedockt, und Ich dachte – ok, jetzt passiert das, was du …

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Ich möchte mich von Herzen für die selbstbestimmte, schmerzfreie und kraftvolle Geburt meiner Tochter bedanken!

[…]

Ich hatte in den Wochen vor der Geburt viel meditiert, mal zu deinen Meditationen, aber auch täglich meine Atemübungen und Dankbarkeitsübungen gemacht, die ich seit geraumer Zeit mehr oder minder regelmässig mache, unabhängig von der Schwangerschaft. Ich schaute voller Zuversicht und Freude auf die Geburt, trotz der Aussicht auf Einleitung und meiner Skepsis gegenüber dem Krankenhausablauf hier, der doch um vieles altmodischer als in Deutschland ist.

Eine Woche später war ich dann wieder beim Ultraschallspezialisten, und dieses Mal war er sehr deutlich: “This baby needs to come out now.” Da war der Kopf leider noch nicht angedockt, und Ich dachte – ok, jetzt passiert das, was du absolut nicht wolltest. Die Geburt wird eingeleitet – und dennoch, akzeptiere, was ist, auch falls es auf einen Kaiserschnitt hinauslaufen sollte. Zwei, drei Stunden später bemerkte ich beim St. Martinsfest der Grossen leichte Wehen – als hätte das Baby die Worte des Arztes gehört. Die Wehen kamen über den Abend und die ganze Nacht relativ regelmässig. Als wir morgens dann beim Gynäkologen waren, war der Muttermund bei 3 cm geöffnet. Wir verbrachten dann einen entspannten Tag, waren noch auf einem Kinderfest, wo die Wehen schon deutlich stärker wurden und ich merkte, dass es Zeit wurde, nach Innen zu kehren. Ich verbrachte dann ca 1.5 Stunden bei uns im Garten, wo ich auf und ab lief und meine Lieblingsmusik hörte, und mich auf die Geburt einstimmte.

Dann entspannte ich eine Weile in der Badewanne und wurde auf einmal doch unruhig, zog mich an, und sagte zu meinem Mann: “Wir fahren jetzt ins Krankenhaus.” Die Wehen auf dem Weg ins Krankenhaus waren schon sehr stark. Im Krankenhaus ging es dann gleich ins Geburtszimmer. Ein paar Minuten später traf meine Doula ein. Die Hebamme untersuchte mich und meinte, der Muttermund sei bei 6-7 Zentimetern. Das wunderte mich, denn die Wehen waren doch schon sehr kraftvoll. Die Hebamme wollte dann ein CTG machen, während ich auf dem Rücken läge. Das kam für mich nicht in Frage, und ich schlug ihr vor, das CTG im Stehen zu machen. “Aber nur wenn Sie sich nicht bewegen,” meinte sie. “Das kann nicht versprechen”, war meine Antwort.

Zwei Minuten später riss ich mir das CTG von Bauch. Die nächste Wehe rollte an, und ich stürmte auf die  Toilette. Ich verspürte einen starken Druck – aber keine Schmerzen -, wie auch schon bei den 4-5 Wehen  zuvor […] Ich stand jetzt – noch immer in meinem Kleid – neben der Toilette. Meine Doula war neben mir und stützte mich, die Wehe war sehr stark. Und dann spürte ich es plötzlich. “Das Baby kommt, das Baby kommt”, rief ich immer wieder auf Deutsch. Und die  Doula meinte: “Das kann nicht sein!” “Doch!”. Und dann schaute sie doch nach – und fing gerade noch das Babyn mit ihren Händen auf.

Mein Mann im Geburtszimmer nebenan konnte es kaum glauben, und suchte, ganz Arzt, nach etwas zum Abklemmen für die Nabelschnur. Vergeblich. Er riss dann die Tür auf… und dann kam die Hebamme schnell angelaufen, und auch sie war sehr überrascht, denn sie hatte ja noch ein paar Minuten zuvor den Muttermund abgetastet…Und da war es also doch ganz schnell, unser Baby. Ein Mädchen. […] 1.5 Tage später durften wir dann nach hause.

Ich bin so dankbar fuer meine selbstbestimmte, schmerzfreie und kraftvolle Geburt – genauso wie ich es mir gewuenscht habe! Die intensive mentale Vorbereitung hat sich mehr als gelohnt.

Carolin

11.01.2019

Katherina

Live-Seminar, Klinikgeburt
10.01.2019

Liebe Kristin,

vier Wochen nach der Geburt meiner Tochter und einer wunderbaren Weihnachtszeit zu Dritt wollte ich Dir gerne meinen Geburtsbericht schicken, auch wenn es schwierig ist einen Moment abzupassen in dem man mal beide Hände frei hat 😊

Vorab wollte ich anmerken, dass ich vor Deinem Kurs noch nie meditiert oder Mentaltraining gemacht habe. Ich bzw. wir haben Dein Wochenendseminar als sehr hilfreich und interessant empfunden und sind sehr happy aus dem Wochenende gekommen.

Die ca. drei Monate bis zur Geburt habe ich dann jeden Tag meditiert und die Atmung geübt was mir persönlich auch die Schwangerschaft an einigen Stellen erleichtert hat ,weil ich einfach entspannt war. Ich hatte durch Deinen Kurs auch keine Angst vor der Geburt obwohl ich durch Mutter und Freundinnen durchaus negativ „geprägt“ war. Aber ich habe mich einfach gut vorbereitet gef …

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Liebe Kristin,

vier Wochen nach der Geburt meiner Tochter und einer wunderbaren Weihnachtszeit zu Dritt wollte ich Dir gerne meinen Geburtsbericht schicken, auch wenn es schwierig ist einen Moment abzupassen in dem man mal beide Hände frei hat 😊

Vorab wollte ich anmerken, dass ich vor Deinem Kurs noch nie meditiert oder Mentaltraining gemacht habe. Ich bzw. wir haben Dein Wochenendseminar als sehr hilfreich und interessant empfunden und sind sehr happy aus dem Wochenende gekommen.

Die ca. drei Monate bis zur Geburt habe ich dann jeden Tag meditiert und die Atmung geübt was mir persönlich auch die Schwangerschaft an einigen Stellen erleichtert hat ,weil ich einfach entspannt war. Ich hatte durch Deinen Kurs auch keine Angst vor der Geburt obwohl ich durch Mutter und Freundinnen durchaus negativ „geprägt“ war. Aber ich habe mich einfach gut vorbereitet gefühlt. Auch mein Mann hat durch den Kurs nicht nur Einblicke in die Meditation bekommen, sondern auch in den Geburtsprozess allgemein. Es ist aus meiner Sicht sehr hilfreich, dass die Männer von einer unabhängigen Person den Ablauf erklärt bekommen, da sie da doch etwas aufmerksamer zuhören 😊.

Nun zur Geburt selbst:
Los ging es einen Tag nach errechnetem Termin beim Tatort mit einem Blasensprung. Da es meine erste Schwangerschaft war, wusste ich erst nicht genau ob es wirklich die Fruchtblase war, aber da in mir etwas „plopp“ gemacht hat, war ich mir recht sicher. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Wellen. Trotzdem haben wir uns gemütlich auf den Weg ins Krankenhaus gemacht um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist, da die Kleine noch nicht besonders tief im Becken lag wie der Frauenarzt mir am Vortag sagte. Natürlich war ich etwas nervös, weil ich wusste, dass es nun losging, aber ich war positiv gespannt.

Im Krankenhaus angekommen wurde ein CTG gemacht und wir wurden aufgrund der fehlenden Wehentätigkeit zum Übernachten auf die Station der Frauenklinik geschickt. Während der Nacht kamen dann immer noch keine richtigen Wellen und am nächsten Morgen wurde das nächste CTG gemacht und zum ersten Mal Antibiotikum verabreicht. Ansage war dann, dass wenn bis zum Nachmittag die Wellen nicht eingesetzt hätten, müsste die Geburt eingeleitet werden.

Ich habe sowohl in der Nacht als auch den gesamten Vormittag mit deiner Audiodatei meditiert und gegen Mittag setzten die Wellen dann stärker ein und wir sind auf die Geburtsstation gegangen, um ein weiteres CTG zu machen. Wir blieben dann sehr lange in dem „Wehenzimmer“ am CTG weil die Wellen noch nicht stark genug waren. Der Muttermund wurde aufgrund der geplatzten Fruchtblase und der damit verbundenen Infektionsgefahr nur einmal ertastet. Nach einer Weile war mir klar, dass ich jetzt schon etwas weiter war, obwohl die Hebamme noch meinte es würde noch dauern, da ich so ruhig war. Ich bat dann darum in die Badewanne zu können und nur deswegen kamen wir in den Kreißsaal. In der Wanne wurde der Muttermund dann noch einmal getastet und er war bereits 6cm offen, was auch die Hebamme überraschte.

Nach ca. 4 Stunden in der Wanne gab ich meinem Mann Bescheid, dass er die Hebamme holen sollte, da ich einen Pressdrang bekam und mir klar war, dass die Kleine jetzt kommen wollte. Während der gesamten Zeit hat das gesamte Klinikpersonal und insbesondere die Hebamme unseren Wunsch nach Alleinsein und Ruhe sehr unterstützt, so dass wir kaum jemanden gesehen haben. Als die Hebamme dann kam, war sie erneut überrascht, da der Muttermund bereits vollständig offen war. Ich habe während der gesamten Zeit in der Wanne die Audiodatei gehört und versucht den Muttermund bei jeder Welle zu visualisieren.

Sie ließ uns dann erneut alleine und ich verbrachte weitere 1,5 Stunden in der Badewanne mit Presswehen. Leider stellte sich heraus, dass die Kleine noch zu hoch im Becker lag und sich etwas verkeilt hatte. Aus diesem Grund musste ich dann die Wanne verlassen, weil die Hebamme nun mit Unterstützung der Schwerkraft arbeiten wollte. Jetzt begannen etwa 1,5 Stunden, in denen alles versucht wurde die Kleine ins Becken rutschen zu lassen. Trotz der vielen Turnübungen unter Anweisung der Hebamme habe ich weiterhin meditiert, was auch ganz gut funktioniert hat. Ich habe einfach alles gemacht was mir gesagt wurde. Leider rutschte die kleine durch diese Maßnahmen immer noch nicht weiter in das Becken.
Nach einer Stunde außerhalb der Wanne wurde die Hebamme dann etwas nervös, da eine solch lange Austreibungsphase in den Krankenhäusern eigentlich nicht zugelassen wird. Die Hebamme verließ dann den Raum und als mein Mann merkte, dass sie etwas unruhig wurde, ist er zu ihr vor die Tür gegangen um zu fragen was los ist. Sie sagte dann, dass die Kleine so langsam kommen müsse und man nun an einen Kaiserschnitt denken sollte, da sie selbst für Zange und Saugglocke noch zu hoch im Becken lag. Final entscheiden sollte das aber die Frauenärztin. Mein Mann überzeugte die Hebamme dann, dass ein Kaiserschnitt doch schade wäre und fragte ob man nicht noch etwas probieren könne.
Die Hebamme holte dann eine Kollegin und im Anschluss begann die anstrengendste Phase der Geburt. Auf dem Gynäkologiestuhl mit zwei Hebammen presste ich mit aller Kraft die Kleine aus mir raus, indem ich versuchte die Hebamme auf meinen Stuhl zu ziehen, die zwischen meinen Beinen stand. Tatsächlich hat diese Methode den erwünschten Erfolg gebracht und die kleine kam nach 8,5 Stunden nach Wellenbeginn endlich gesund auf die Welt mit 55cm und 3.850g.

Wir sind dem Personal sehr dankbar, dass der natürliche Weg so lange probiert wurde. Sicherlich wäre in anderen Krankenhäusern schneller ein Kaiserschnitt gemacht worden. Aber auch nur dank der Meditation hatte ich die Kraft diese anstrengende letzte Phase durchzustehen, da ich mich zuvor nicht so verausgabt hatte. Das kam sicherlich auch positiv hinzu.

Auch im Nachhinein habe ich die Geburt trotz der anstrengenden letzten Phase als positiv in Erinnerung. […]

Anbei auch noch einmal die Nachricht der Hebamme, die sehr interessiert an der Geburt in Hypnose war und in der „harten Phase“ dazugeholt wurde und den Geheimgriff parat hatte: „Ich danke dir für die Adresse über das Hypnobirthing. Es war sehr beeindruckend, dich zu erleben, wie sehr du bei dir und in dir warst und wie sehr dir diese Art der Geburt gut getan hat. Da kann sich wirklich noch etwas tun in der Geburtshilfe !!! Dankeschön, dass ich dabei sein konnte!“

Ich danke dir liebe Kristin, dass du mir diese Möglichkeit der friedlichen Geburt gezeigt und mir damit eine schöne Geburt ermöglicht hast. […]

Ich sende dir liebe Grüße aus Bremen nach Berlin und wünsche dir weiterhin viel Erfolg auf deinem Weg der Verbreitung der „friedlichen Geburt“. Ich werde die Methode auf jeden Fall weiterempfehlen.

Deine Katherina

Katherina

Live-Seminar, Klinikgeburt
10.01.2019

Tanja

04.01.2019

Liebe Kristin,

im November habe ich ein gesundes und wundervolles Mädchen geboren. Ich danke dir von ganzem Herzen für deine wertvolle Arbeit und Unterstützung! Ich konnte bei meinem dritten Kind endlich eine vollkommen natürliche und positive Geburt erleben. Ich hatte mich mit deinem Online-Kurs, der Diät nach Prof. Louven von der Uniklinik Frankfurt (Verzicht auf Zucker, Weißmehl und Weizen sechs Wochen vor dem ET) und Akupunktur auf die Geburt vorbereitet. Außerdem hatte ich eine Geburtswunschliste im KH abgegeben und mit der Hebamme im Vorfeld besprochen. Sie zeigte sich sehr aufgeschlossen und ich fühlte mich ernstgenommen.

Alles begann mit einem Blasensprung auf dem Weg zum Supermarkt, die Wellen kamen nach und nach und steigerten sich sanft. Fünf Stunden später empfand ich sie als stark und musste mi …

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Liebe Kristin,

im November habe ich ein gesundes und wundervolles Mädchen geboren. Ich danke dir von ganzem Herzen für deine wertvolle Arbeit und Unterstützung! Ich konnte bei meinem dritten Kind endlich eine vollkommen natürliche und positive Geburt erleben. Ich hatte mich mit deinem Online-Kurs, der Diät nach Prof. Louven von der Uniklinik Frankfurt (Verzicht auf Zucker, Weißmehl und Weizen sechs Wochen vor dem ET) und Akupunktur auf die Geburt vorbereitet. Außerdem hatte ich eine Geburtswunschliste im KH abgegeben und mit der Hebamme im Vorfeld besprochen. Sie zeigte sich sehr aufgeschlossen und ich fühlte mich ernstgenommen.

Alles begann mit einem Blasensprung auf dem Weg zum Supermarkt, die Wellen kamen nach und nach und steigerten sich sanft. Fünf Stunden später empfand ich sie als stark und musste mich sehr konzentrieren, um bei mir zu bleiben. Ich war vermutlich nicht in einer sehr tiefen Trance, aber dennoch waren die Wellen mit Hilfe deiner Atemtechnik, deiner Meditation, Ruhe und positivem Denken gut zu bearbeiten. Ich lief Stunden in unserem Familienzimmer im KH auf und ab, wechselte ständig die Position mit Kopfhörer und deiner Stimme im Ohr. Dabei war ich ziemlich leise und hielt bei jeder Welle die Augen geschlossen. Regelmäßig gingen wir in den Kreissaal zur Untersuchung. Ich lies mir jedoch nicht sagen, wie weit der Muttermund geöffnet war, um mich davon in meiner Geburtsarbeit nicht beeinflussen und ggf. demotivieren zu lassen. Nach der dritten Untersuchung bot mir die Hebamme an, die Wanne vorzubereiten – ich hatte mir eine Geburt im Wasser gewünscht – nach weiteren zwei Stunden im Wasser bemerkte ich, dass mein Baby nun im Geburtskanal war.

[…] Der Pressdrang kam ganz intuitiv und nach wenigen Wellen war unser süßes Baby in die Hände seines Vaters geboren. Ich hatte keinerlei Geburtsverletzungen, die Plazenta kam ohne Interventionen und direkt als ich das Wasser verlassen hatte. Unser Baby war sofort topfit und entspannt und ist es nach wie vor.

Dieses positive Geburtserlebnis hat mein Selbstbewusstsein enorm gestärkt und mich nachhaltig davon überzeugt, dass wir Frauen absolut dazu in der Lage sind aus eigener Kraft und friedlich zu gebären. Oftmals ist nur unser Kopf dabei im Weg.
Ich danke dir von ganzem Herzen, liebe Kristin, dass du mit deinem Engagement den Frauen hilfst ihr Urwissen und Vermögen selbstbestimmt und in Ruhe zu gebären, zurückzuerlangen! Viel Erfolg weiterhin bei deiner Arbeit!

Tanja

Tanja

04.01.2019

Julia

21.12.2018

Liebe Kristin,

erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…
Der Spruch passt glaube ich in Bezug auf Geburten besonders gut 🙂
Die Geburt von […] war ein Plan B, wie du es in deinen Kursen so schön nennst:)

Zur Vorgeschichte:

Ich habe dich vor ca. zwei Monaten auf YouTube entdeckt, als ich ganz allgemein zum Thema Geburtsvorbereitung recherchiert habe. Du warst mir sehr sympathisch und so konnte ich mich nach und nach auf das Thema „Hypnose und Geburt“ einlassen.

Nachdem ich vielleicht die Hälfte deines Podcasts auf Spotify gehört hatte, habe ich dann beschlossen, den Online Kurs zu buchen und angefangen, täglich deine geführten Hypnosen zu machen.
Auf Instagram haben wir bereits geschrieben und da habe ich dir davon berichtet, dass sich meine seit meinem 12. Lebensjahr bestehende Kopfschmerz/Migräneproblematik stark verbessert hat. Das gilt auch nach wie vor – seit Beginn der Hypnosen h …

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Liebe Kristin,

erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…
Der Spruch passt glaube ich in Bezug auf Geburten besonders gut 🙂
Die Geburt von […] war ein Plan B, wie du es in deinen Kursen so schön nennst:)

Zur Vorgeschichte:

Ich habe dich vor ca. zwei Monaten auf YouTube entdeckt, als ich ganz allgemein zum Thema Geburtsvorbereitung recherchiert habe. Du warst mir sehr sympathisch und so konnte ich mich nach und nach auf das Thema „Hypnose und Geburt“ einlassen.

Nachdem ich vielleicht die Hälfte deines Podcasts auf Spotify gehört hatte, habe ich dann beschlossen, den Online Kurs zu buchen und angefangen, täglich deine geführten Hypnosen zu machen.
Auf Instagram haben wir bereits geschrieben und da habe ich dir davon berichtet, dass sich meine seit meinem 12. Lebensjahr bestehende Kopfschmerz/Migräneproblematik stark verbessert hat. Das gilt auch nach wie vor – seit Beginn der Hypnosen hatte ich zwei lange, komplett schmerzfreie Perioden von 21 und jetzt 26 Tagen, was für mich quasi einem Wunder gleichkommt und meine Lebensqualität in einem kaum zu beschreibenden Ausmaß verbessert hat.

Aber zurück zum 10.12. bzw. einen Tag vorher.
ET war Freitag der 07.12., so dass ich am Sonntag zum Krankenhaus musste, denn über ET wird alle zwei Tage kontrolliert.
Etwas zähneknirschend sind wir nachmittags zum Krankenhaus gefahren – übervorsichtig kam mir das vor, da doch während der kompletten Schwangerschaft immer alles tip top war bei dem Kleinen. Warum sollte das nun, zwei Tage nach einem von außen festgelegtem Normdatum, plötzlich nicht mehr so sein?

Nachdem die Hebamme ca. 30 min ein CTG im Sitzen geschrieben hatte, bat sie mich, doch eine ordentliche Portion zu trinken und mich noch mal eine Weile auf die linke Seite zu legen. Die Herztöne seien doch recht lange recht hoch gewesen (ich glaube so zwischen 160-180). Das wurde auch im Liegen nicht so wirklich besser. Und als dann nach einem Toilettengang die Herztöne für 2-3 min plötzlich stark abfielen (70-80) bekam ich NaCl und eine Ärztin wurde hinzugezogen.

Die sprach dann abends schon von Einleitung und geplantem Kaiserschnitt, um einen Notkaiserschnitt zu vermeiden, und dass ich ohne Kind nicht mehr nach Hause gehen würde – was mir alles völlig übereilt erschien. Ich war der Meinung, dass sich bei dem Abfall der Herztöne vielleicht einfach das ‚Messgerät‘ verschoben hatte o.ä. Es ging mir doch gut und ich hatte auch kein komisches Bauchgefühl, dass es dem Kleinen nicht mehr gut gehen könnte. Eine Einleitung lehnte ich daher erst einmal ab.
Ich sollte aber über Nacht bleiben, was für mich in Ordnung war. Die Herztöne wurden nun dauernd kontrolliert und blieben über Stunden vollkommen unauffällig und stabil.
Wenn ich auf der Seite lag…

Denn am nächsten Tag kristallisierte sich immer mehr heraus, dass die Herztöne des Kleinen im Liegen super waren – sobald ich jedoch aufstand, um z.B. zur Toilette zu gehen, fielen sie innerhalb kurzer Zeit auf 70-80 ab, später sogar, wenn ich mich hinsetzte. […]

Die Entscheidung für den Kaiserschnitt fiel mir daher recht leicht – das Kindeswohl stand bei mir immer weit vor einem natürlichen Geburtserlebnis und ich hatte nie irgendwelche Ängste in Bezug auf einen Kaiserschnitt gehabt.

Ich habe noch versucht, deine Kaiserschnitthypnose zu hören, aber es ging dann doch alles recht schnell und im OP habe ich meinen MP3 Player abgestellt, auch weil ich merkte, dass ich ihn eigentlich gar nicht brauchte.
Natürlich war die OP keine Wellnessbehandlung und ich war angespannt, aber ich hatte weder Schmerzen noch übermäßige Angst und nach ein paar Minuten habe ich L.s ersten Schrei gehört – das war ganz ganz wunderschön!

[…]

Auch jetzt, 11 Tage später, bin ich zu 100% im Reinen mit der Entscheidung für den Kaiserschnitt. Die Wunde verheilt gut, es gab keinerlei Komplikationen und die Schmerzen danach waren nicht besonders schlimm bzw. gut mit Ibuprofen zu lindern (ein richtiger Migräneanfall ist bei mir schlimmer:()

[…]

Mein Fazit ist Folgendes:
Ich bin sehr, sehr dankbar für unsere medizinische Versorgung hier in Deutschland! Und in meinem Fall war sie gepaart mit einem durchweg menschlichen, freundlichen Verhalten mir gegenüber.
Ich wurde immer über alles informiert, z.B. wurde mir VORHER gesagt ‚Ich untersuche dich jetzt vaginal‘ und auch das komplette Kaiserschnittprocedere wurde mir detailliert erläutert.
An vielen Stellen hat man gesehen, dass das EV Oldenburg alles versucht, um gute, natürliche Geburten zu ermöglichen.
Der Zugang, den ich am ersten Tag für das NaCl gelegt bekommen hatte, war z.B. an der Oberseite meines Unterarms gelegt, ca 10 cm vom Handgelenk entfernt. Auf meine Nachfrage über die ungewöhnliche Stelle erklärten sie mir, dass sie das auf der Geburtenstation immer so machen würden – es sei zwar etwas schwieriger zu legen, störe dann aber unter der Geburt nicht, wenn die Frau sich z.B. in den Vierfüßlerstand begebe.
Das Licht war überall gedimmt, es gab Bälle, Hocker, Sprossenwände, Tücher usw. usw.
Und die Personen, an die ich geraten bin, waren einfach alle sehr freundlich, zugewandt und herzlich – sowohl der Arzt als auch die Hebamme.
Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass über mich entschieden bzw. ich nicht ernst genommen wurde (als ich z.B. anfangs zwei mal eine Einleitung ablehnte).

Nun sind wir hier zu Hause, müde, aber sehr glücklich und ich bin auch ohne natürliche Geburt sehr dankbar dafür, dass ich dich entdeckt habe und mit deinen Hypnosen mein Wohlbefinden so stark verbessern konnte.

Aktuell höre ich immer deine Wochenbetthypnose und ich werde auf jeden Fall auf diesem Weg bleiben und hoffentlich dauerhaft mein Schmerzproblem in den Griff bekommen!

Ganz liebe Grüße und wundervolle Weihnachten!

Julia

21.12.2018

Dorothee

14.12.2018

Los ging es um ca. 20h vor dem Fernseher mit einem Blasensprung […] Gegen 3h morgens begann die Hebamme bereits, alles für die Erstuntersuchung unseres Sohnes vorzubereiten. Allerdings lag er in der Sternengucker-Position, was schließlich dazu führte, dass ich eine sehr lange Austreibungsphase hatte, die den bereits vollständig geöffneten Muttermund anschwellen ließ. Zu diesem Zeitpunkt beendete ich die Dauerschleife „Trance während der Geburt“, da die gehörten Worte nicht mehr mit meinem Körperrhythmus zusammenpassten und ich blieb ohne Kopfhörer im meditativen Zustand.

Während der ganzen Geburt empfand ich die Wellen – bis auf einmal, als mein Mann kurz das Zimmer verließ, um auf die Toilette zu gehen – nicht als schmerzhaft, sondern tatsächlich als „starkes Körpergefüh …

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Los ging es um ca. 20h vor dem Fernseher mit einem Blasensprung […] Gegen 3h morgens begann die Hebamme bereits, alles für die Erstuntersuchung unseres Sohnes vorzubereiten. Allerdings lag er in der Sternengucker-Position, was schließlich dazu führte, dass ich eine sehr lange Austreibungsphase hatte, die den bereits vollständig geöffneten Muttermund anschwellen ließ. Zu diesem Zeitpunkt beendete ich die Dauerschleife „Trance während der Geburt“, da die gehörten Worte nicht mehr mit meinem Körperrhythmus zusammenpassten und ich blieb ohne Kopfhörer im meditativen Zustand.

Während der ganzen Geburt empfand ich die Wellen – bis auf einmal, als mein Mann kurz das Zimmer verließ, um auf die Toilette zu gehen – nicht als schmerzhaft, sondern tatsächlich als „starkes Körpergefühl“. Diesem starken Körpergefühl musste ich durch lautes Tönen Ausdruck verleihen. Die Geburt verlief also keinesfalls leise. Im Nachhinein erzählte mir mein Mann, dass man trotzdem genau gesehen hat, dass es mir gut ging, da mein Körper ganz entspannt und mein Puls in den Wehenpausen gleichmäßig und niedrig war. Dennoch stellten mich die Hebamme und Ärztin gegen 6h morgens vor die Alternative PDA oder Kaiserschnitt. Eine weiterhin natürliche Entbindung erschien damit medizinisch ausgeschlossen. Da ich jedoch keine Schmerzen empfand, betrachtete ich eine PDA als sinnlos und sogar kontraproduktiv, weshalb ich mich für einen Kaiserschnitt entschied. Diese Wahl stellte für mich kein Problem dar, weil ich mithilfe der Meditation „Vorbereitung auf einen Kaiserschnitt“ bereits zuvor gelernt hatte, dass auch so eine Geburt schön werden kann. Man gab mir also Wehenhemmer, klärte mich über die Risiken eines Kaiserschnitts auf und verlagerte mich in ein anderes Bett. Mit dem Bettenwechsel muss sich der Kleine allerdings gedreht haben, so dass er schließlich wieder in einer optimalen Lage für eine natürliche Geburt lag. Wir probierten es also nochmals und ich presste, nunmehr (aufgrund des Wehenhemmers) ohne mich unterstützende Wellen und ohne lautes Tönen, unseren Sohn auf die Welt.

[…]

Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich durch die intensive mentale Vorbereitung zwar keine sanfte, aber dennoch
eine schöne und gute Geburt erleben durfte.

Dorothee

14.12.2018

Carolin

26.11.2018

Vorbemerkung von Kristin: Dieser Geburtsbericht ist etwas Besonderes: er hat mich aus einem Land im südlichen Afrika erreicht. Es ist so beglückend, dass meine Methode inzwischen um die Welt reist! 🙂

Liebe Kristin,

Ich möchte mich von Herzen für die selbstbestimmte, schmerzfreie und kraftvolle Geburt meiner Tochter bedanken!

In der 36. Woche hatte ich einen Ultraschall beim Spezialisten – die Gynäkologen hier arbeiten noch mit ihren Händen und man hat insgesamt 3-4 Ultraschalls in der Schwangerschaft, die von einem Spezialisten durchgeführt werden). Die Versorgung durch die Nabelschnur war nicht mehr optimal, und ich sollte dann in den nächsten Tagen sehr genau die Kindsbewegungen beobachten und notieren. Würden sie weniger werden, sollte ich mich schnell melden, damit der Arzt dann entscheiden könnte ob eingeleitet werden müsste. Die …

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Vorbemerkung von Kristin: Dieser Geburtsbericht ist etwas Besonderes: er hat mich aus einem Land im südlichen Afrika erreicht. Es ist so beglückend, dass meine Methode inzwischen um die Welt reist! 🙂

Liebe Kristin,

Ich möchte mich von Herzen für die selbstbestimmte, schmerzfreie und kraftvolle Geburt meiner Tochter bedanken!

In der 36. Woche hatte ich einen Ultraschall beim Spezialisten – die Gynäkologen hier arbeiten noch mit ihren Händen und man hat insgesamt 3-4 Ultraschalls in der Schwangerschaft, die von einem Spezialisten durchgeführt werden). Die Versorgung durch die Nabelschnur war nicht mehr optimal, und ich sollte dann in den nächsten Tagen sehr genau die Kindsbewegungen beobachten und notieren. Würden sie weniger werden, sollte ich mich schnell melden, damit der Arzt dann entscheiden könnte ob eingeleitet werden müsste. Diese Verantwortung hat mich erstmal überfordert und gestresst, und somit hat sich das Kind natürlich deutlich weniger bewegt. Auf Drängen der Doula und Hebamme hab ich mich dann dazu entschieden, mich krankschreiben zu lassen – ich arbeite für eine internationale Organisation und habe nur 16 Wochen Mutterzeit und die Krankschreibung vor der Geburt wird mir von den 16 Wochen abgezogen – so arbeiten die Frauen in meinem Umfeld bis zuletzt. […] Das war eindeutig die richtige Entscheidung, und ich habe schnell wieder zu mir selber gefunden.

Ich hatte in den Wochen vor der Geburt viel meditiert, mal zu deinen Meditationen, aber auch täglich meine Atemübungen und Dankbarkeitsübungen gemacht, die ich seit geraumer Zeit mehr oder minder regelmässig mache, unabhängig von der Schwangerschaft. Ich schaute voller Zuversicht und Freude auf die Geburt, trotz der Aussicht auf Einleitung und meiner Skepsis gegenüber dem Krankenhausablauf hier, der doch um vieles altmodischer als in Deutschland ist.

Eine Woche später war ich dann wieder beim Ultraschallspezialisten, und dieses Mal war er sehr deutlich: “This baby needs to come out now.” Da war der Kopf leider noch nicht angedockt, und Ich dachte – ok, jetzt passiert das, was du absolut nicht wolltest. Die Geburt wird eingeleitet – und dennoch, akzeptiere, was ist, auch falls es auf einen Kaiserschnitt hinauslaufen sollte. Zwei, drei Stunden später bemerkte ich beim St. Martinsfest der Grossen leichte Wehen – als hätte das Baby die Worte des Arztes gehört. Die Wehen kamen über den Abend und die ganze Nacht relativ regelmässig. Als wir morgens dann beim Gynäkologen waren, war der Muttermund bei 3 cm geöffnet. Wir verbrachten dann einen entspannten Tag, waren noch auf einem Kinderfest, wo die Wehen schon deutlich stärker wurden und ich merkte, dass es Zeit wurde, nach Innen zu kehren. Ich verbrachte dann ca 1.5 Stunden bei uns im Garten, wo ich auf und ab lief und meine Lieblingsmusik hörte, und mich auf die Geburt einstimmte.

Dann entspannte ich eine Weile in der Badewanne und wurde auf einmal doch unruhig, zog mich an, und sagte zu meinem Mann: “Wir fahren jetzt ins Krankenhaus.” Die Wehen auf dem Weg ins Krankenhaus waren schon sehr stark. Im Krankenhaus ging es dann gleich ins Geburtszimmer. Ein paar Minuten später traf meine Doula ein. Die Hebamme untersuchte mich und meinte, der Muttermund sei bei 6-7 Zentimetern. Das wunderte mich, denn die Wehen waren doch schon sehr kraftvoll. Die Hebamme wollte dann ein CTG machen, während ich auf dem Rücken läge. Das kam für mich nicht in Frage, und ich schlug ihr vor, das CTG im Stehen zu machen. “Aber nur wenn Sie sich nicht bewegen,” meinte sie. “Das kann ich nicht versprechen”, war meine Antwort.

Zwei Minuten später riss ich mir das CTG von Bauch. Die nächste Wehe rollte an, und ich stürmte auf die Toilette. Ich verspürte einen starken Druck – aber keine Schmerzen -, wie auch schon bei den 4-5 Wehen zuvor, und hatte das Gefühl, Wasser lassen zu müssen, aber nichts kam. Ich stand jetzt – noch immer in meinem Kleid – neben der Toilette. Meine Doula war neben mir und stützte mich, die Wehe war sehr stark. Und dann spürte ich es plötzlich. “Das Baby kommt, das Baby kommt”, rief ich immer wieder auf Deutsch. Und die Doula meinte: “Das kann nicht sein!” “Doch!”. Und dann schaute sie doch nach – und fing gerade noch das Baby mit ihren Händen auf.

Mein Mann im Geburtszimmer nebenan konnte es kaum glauben, und suchte, ganz Arzt, nach etwas zum Abklemmen für die Nabelschnur. Vergeblich. Er riss dann die Tür auf… und dann kam die Hebamme schnell angelaufen, und auch sie war sehr überrascht, denn sie hatte ja noch ein paar Minuten zuvor den Muttermund abgetastet…

Und da war es also doch ganz schnell, unser Baby. Ein Mädchen. Dabei war ich mir so sicher, dass es ein Junge wäre. […]. Ich glaube ja, sie wollte uns mit dieser Geburt auf ihre Weise sehr eindringlich zeigen, dass da noch viele Überraschungen auf uns warten – und wir einfach vertrauen sollen. 1.5 Tage später durften wir dann nach Hause.

Ich bin so dankbar für meine selbstbestimmte, schmerzfreie und kraftvolle Geburt – genauso wie ich es mir gewünscht habe! Die intensive mentale Vorbereitung hat sich mehr als gelohnt.

Vielen Dank und beste Grüsse aus xxx!

Carolin

Carolin

26.11.2018

Anke

24.11.2018

Liebe Kristin,

vor drei Wochen ist mein Sohn J. zu Hause zur Welt gekommen, und ich wollte dir davon berichten.

[…] Schon während der Schwangerschaft half mir die Trance immer wieder, morgens vor dem Aufstehen Kraft für den Tag mit zwei Kleinkindern und Babybauch zu sammeln und vor allem abends oder auch nachts zu entspannen und gut (wieder) in den Schlaf zu finden. Der Kurs hätte sich allein deshalb schon gelohnt.

Nun zur Geburt: Nach 3 Wochen über Termin (ich bin so froh, dass meine Hebammen so geduldig mit mir gewartet haben), setzten abends um 22 Uhr die Wehen ein. Sie waren nicht schmerzhaft, aber ich spürte einen starken Druck. Ich blieb liegen, hörte deine Trance über Kopfhörer und ruhte mich weiter aus. Gegen 24 Uhr rief ich meine (Zwillings-)schwester an, weil ich wusste, dass in dieser Nacht m …

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Liebe Kristin,

vor drei Wochen ist mein Sohn J. zu Hause zur Welt gekommen, und ich wollte dir davon berichten.

[…] Schon während der Schwangerschaft half mir die Trance immer wieder, morgens vor dem Aufstehen Kraft für den Tag mit zwei Kleinkindern und Babybauch zu sammeln und vor allem abends oder auch nachts zu entspannen und gut (wieder) in den Schlaf zu finden. Der Kurs hätte sich allein deshalb schon gelohnt.

Nun zur Geburt: Nach 3 Wochen über Termin (ich bin so froh, dass meine Hebammen so geduldig mit mir gewartet haben), setzten abends um 22 Uhr die Wehen ein. Sie waren nicht schmerzhaft, aber ich spürte einen starken Druck. Ich blieb liegen, hörte deine Trance über Kopfhörer und ruhte mich weiter aus. Gegen 24 Uhr rief ich meine (Zwillings-)schwester an, weil ich wusste, dass in dieser Nacht mein Baby kommen wollte. Da aber alles so gut zu ertragen war, war ich der Ansicht, es würde noch eine ganze Weile dauern. Und so ließ ich auch meinen Mann noch schlafen.

Um 1 Uhr war meine Schwester da, ließ mir ein Bad ein, zündete Kerzen an, und ich entspannte weiter in der Wanne. Die Wehen waren regelmäßig, intensiv, aber sie wurden nicht stärker oder schmerzhaft – ich hatte keinerlei Probleme, meinen kompletten Körper vom Kopf bis zu den Zehen ganz locker zu lassen. Daher verneinte ich auch die mehrmalige Nachfrage meiner Schwester, ob wir nicht langsam mal die Hebamme rufen sollten. Ich atmete bei jeder Wehe ganz tief in den Bauch, hatte die Augen zu, und dachte an den sich öffnenden Muttermund. Nun, um die Geschichte etwas abzukürzen: irgendwann wechselte ich noch mal auf das Sofa, und als ich von dort aufstand, spürte ich auf einmal einen unglaublichen Pressdrang. Die Hebamme hatte meine Schwester dann doch irgendwann angerufen, und sie kam gerade noch rechtzeitig. Auch die Presswehen waren nicht schmerzhaft, sondern nur unglaublich kraftvoll.

Am Ende habe ich meinen Sohn im Pool lächelnd zur Welt gebracht. Er war 4100g schwer und hatte einen Kopfumfang von 37cm – also ein wirklich großes Kind, und ich bin eine eher kleine Frau. Doch dank der friedlichen Umgebung, der liebevollen Begleitung und vor allem auch durch deine Entspannungstechniken war es eine tatsächlich schmerzfreie, schnelle (bloß 7 1/2 Stunden) und unglaublich wundervolle Geburt. Ich kann nur jeder Frau wünschen, so eine Geburtserfahrung erleben zu dürfen!

1000 Dank für deinen Kurs und die Vorbereitung – die Geburt von J. war der schönste Moment meines Lebens!!!

Viele liebe Grüße

Anke

24.11.2018

Kathrin

02.11.2018

Liebe Kristin,

dank Deiner Methode ”DIE FRIEDLICHE GEBURT” & Deiner wundervollen Stimme hast Du mir meine 2. Schwangerschaft sehr erleichtert und warst Tag für Tag ein großartiger Begleiter. In der 29. SSW habe ich erfahren das ich Gallensteine habe, ich litt unglaublich unter Koliken. Dank Deiner Methode habe ich die Schmerzen sehr gut in den Griff bekommen. Es war besser als jede Schmerztherapie, einfach klasse. Woche für Woche hälst Du tolle Überraschungen und Tipps bereit, die unglaublich hilfreich sind. Auch für das Wochenbett konnte ich noch einmal soviel dazulernen. Heute ist meine Tochter 10 Wochen und wende Deine Methode immer noch sehr gerne an und freue mich nach wie vor auf Deine neuen Folgen und Tipps die Du bereit hälst. Du machst uns Frauen Mut & gibst uns Kraft. …

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Liebe Kristin,

dank Deiner Methode ”DIE FRIEDLICHE GEBURT” & Deiner wundervollen Stimme hast Du mir meine 2. Schwangerschaft sehr erleichtert und warst Tag für Tag ein großartiger Begleiter. In der 29. SSW habe ich erfahren das ich Gallensteine habe, ich litt unglaublich unter Koliken. Dank Deiner Methode habe ich die Schmerzen sehr gut in den Griff bekommen. Es war besser als jede Schmerztherapie, einfach klasse. Woche für Woche hälst Du tolle Überraschungen und Tipps bereit, die unglaublich hilfreich sind. Auch für das Wochenbett konnte ich noch einmal soviel dazulernen. Heute ist meine Tochter 10 Wochen und wende Deine Methode immer noch sehr gerne an und freue mich nach wie vor auf Deine neuen Folgen und Tipps die Du bereit hälst. Du machst uns Frauen Mut & gibst uns Kraft. Du beantwortest vielen offene Fragen rund um das Thema Schwangerschaft und Wochenbett. Auf diesem Weg ein groooooßes Lob und Dankeschön an Dich und Deine fabelhafte Arbeit.

In lieber Verbundenheit,

Kathrin

02.11.2018

B.

02.11.2018

Liebe Kristin,

vor einer Woche habe ich unseren zweiten Sohn zur Welt gebracht.

Mir war erst kurz vor der Geburt klar geworden, dass die erste Geburt vielleicht doch nicht so verlaufen ist, wie ich es mir gewünscht hatte. Es war keine schlimme Geburt und für eine erste Geburt auch ok, und doch hatte ich den Wunsch, mich doch besser auf diese Geburt vorzubereiten.
So bin ich auf deinen Podcast und die Trancen gestoßen. In wenigen Wochen kann man das Mentaltraining sicher nicht perfekt beherrschen und erlernen, aber ich habe mich so gut es geht damit vorbereitet und was soll ich sagen, es wurde die schöne Geburt, die ich mir gewünscht habe. Und das dank deiner Seite. Es hat mir eine ganz andere Sicht auf die Geburt gegeben und das hat mir so unheimlich geholfen, diese Geburt regelrecht zu geni …

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Liebe Kristin,

vor einer Woche habe ich unseren zweiten Sohn zur Welt gebracht.

Mir war erst kurz vor der Geburt klar geworden, dass die erste Geburt vielleicht doch nicht so verlaufen ist, wie ich es mir gewünscht hatte. Es war keine schlimme Geburt und für eine erste Geburt auch ok, und doch hatte ich den Wunsch, mich doch besser auf diese Geburt vorzubereiten.
So bin ich auf deinen Podcast und die Trancen gestoßen. In wenigen Wochen kann man das Mentaltraining sicher nicht perfekt beherrschen und erlernen, aber ich habe mich so gut es geht damit vorbereitet und was soll ich sagen, es wurde die schöne Geburt, die ich mir gewünscht habe. Und das dank deiner Seite. Es hat mir eine ganz andere Sicht auf die Geburt gegeben und das hat mir so unheimlich geholfen, diese Geburt regelrecht zu genießen. Es war wirklich der Wahnsinn, wie ich mich darauf einlassen konnte und mit meinem Kind gearbeitet und die Geburt geschafft habe! Hierfür wollte ich einmal Danke sagen!!!!

Liebe Grüße

B.

02.11.2018

Louisa

04.10.2018

Liebe Kristin ,

Wow das war einfach unglaublich – wir sind immer noch beeindruckt und unglaublich verknallt in unser zauberhaftes Töchterchen, das Sonntag/Abend um 23:54h mit 48cm & 2120g die Welt erblickt hat nach nur 4std Wehen und 30min Geburt – flott wie die Mama wollte sie noch ein Septemberkind werden!

Durch die Verzögerung der Einleitung hatte ich noch genügend Zeit deinen Onlinekurs komplett kompakt zwischen den CTGs zu machen und das hat mir so unglaublich viel Sicherheit als Vorbereitung gegeben und mich bestärkt, dass ich jetzt bereit bin!
Die gesamte Geburt war mega intensiv aber ich habe durchgängig deine Trancen gehört, so dass ich mit allen Wellen gemeinsam atmen konnte und kein Schmerzmittel brauchte – die letzte Phase war super heftig, aber mit Vertrau …

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Liebe Kristin ,

Wow das war einfach unglaublich – wir sind immer noch beeindruckt und unglaublich verknallt in unser zauberhaftes Töchterchen, das Sonntag/Abend um 23:54h mit 48cm & 2120g die Welt erblickt hat nach nur 4std Wehen und 30min Geburt – flott wie die Mama wollte sie noch ein Septemberkind werden!

Durch die Verzögerung der Einleitung hatte ich noch genügend Zeit deinen Onlinekurs komplett kompakt zwischen den CTGs zu machen und das hat mir so unglaublich viel Sicherheit als Vorbereitung gegeben und mich bestärkt, dass ich jetzt bereit bin!
Die gesamte Geburt war mega intensiv aber ich habe durchgängig deine Trancen gehört, so dass ich mit allen Wellen gemeinsam atmen konnte und kein Schmerzmittel brauchte – die letzte Phase war super heftig, aber mit Vertrauen, Vorfreude auf die Kleine & Zusprache der Hebamme war sie in einem Rutsch raus  und die Hebammen haben mich gelobt, wie toll ich durchgehalten hätte.

Vielen Dank für deinen tollen Kurs, der mir so viel Mut , Energie und Vertrauen in mich gegeben hat und die Geburt zu dem besondersten Moment unseres Lebens zu machen – eine unglaublich schöne Erfahrung!!!!

Louisa

04.10.2018

Mélanie

21.06.2018

Liebe Kristin,

Ich denke so viel an dich, mindestens einmal pro Tag, wenn ich mir die „Entspannung im Wochenbett“ anhöre;) und ich werde langsam unruhig, dass ich dir noch nicht geschrieben habe. […]

Ich konnte noch einen schönen Tag verbringen und es ging erst abends gegen 22:00 los. Ich war allein in meinem Bett zu Hause und habe angefangen, mir die Trance anzuhören. Ich habe gespürt, dass es mehr wurde, war noch ganz ruhig und dachte mir, ich warte, dass mein Mann ins Bett kommt, um ihm zu sagen, dass es losgeht. […]

Am Anfang bin ich liegen geblieben und dann wurde mir kalt und ich habe mir immer mehr Sachen anzuziehen geholt. Als es mehr wurde, habe ich dann das Bedürfnis gespürt, mich zu bewegen und habe immer auf die Uhr geguckt, um zu sehen wie oft die Wehen kamen. Ich hatte die …

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Liebe Kristin,

Ich denke so viel an dich, mindestens einmal pro Tag, wenn ich mir die „Entspannung im Wochenbett“ anhöre;) und ich werde langsam unruhig, dass ich dir noch nicht geschrieben habe. […]

Ich konnte noch einen schönen Tag verbringen und es ging erst abends gegen 22:00 los. Ich war allein in meinem Bett zu Hause und habe angefangen, mir die Trance anzuhören. Ich habe gespürt, dass es mehr wurde, war noch ganz ruhig und dachte mir, ich warte, dass mein Mann ins Bett kommt, um ihm zu sagen, dass es losgeht. […]

Am Anfang bin ich liegen geblieben und dann wurde mir kalt und ich habe mir immer mehr Sachen anzuziehen geholt. Als es mehr wurde, habe ich dann das Bedürfnis gespürt, mich zu bewegen und habe immer auf die Uhr geguckt, um zu sehen wie oft die Wehen kamen. Ich hatte die ganze Zeit die Kopfhörer an und habe dich weiter gehört, und das war natürlich eine sehr große Hilfe. Als es ziemlich stark wurde, hattest du immer die passende Worte dazu, wie „du machst das grossartig!“ oder später im Auto als es ziemlich „spürbar “ war, fand ich deine Sätze über „die urweibliche Kraft von allen Frauen, die es erlebt haben“ auch genau richtig! […]

Da meine beiden ersten Geburten beide mit starken Einleitungshilfsmittel gelöst wurden, wollte ich unbedingt so spät wie möglich ins Krankenhaus. Irgendwann gegen 1:30 habe ich meinem Mann gesagt, dass er die Hebamme anrufen sollte. Zum Glück habe ich nicht länger gewartet. Sie brauchte 30 Minuten um zu uns zu kommen (das wusste ich nicht wirklich;) und war erst um 2 bei uns. Die letzte halbe Stunde zu Hause lag ich auf dem Sofa unten und es war ganz knapp. Es war sehr spürbar aber ok muss ich im Nachhinein sagen. Als die letzte Welle kam, habe ich gedacht, ich könnte das Baby auf dem Sofa kriegen! Zum Glück war kurz vor 2 meine Hebamme da und los zum Krankenhaus. im Auto ging es noch, dank dir und der tiefen Konzentration (ich hatte immer noch die Kopfhörer), und vor dem Krankenhaus kam noch eine heftige Welle wo ich die Beine zusammen gedrückt habe. Schnell in den Kreissaal, da die Badewanne leider besetzt war und um 2:29 war Arthur da!! Also es war knapp, aber alles gut, die Kopfhörer sind vor der letzten Welle gefallen.. und ich hab einfach nur noch auf meine Hebamme gehört. Hecheln und zack war schon das Kind da. […]

Ich bin auf jeden Fall sehr sehr dankbar, dass ich dich kennengelernt habe und diese Erfahrung gemacht habe. Die Hypnose hat mein Leben bereichert und ich werde immer wieder dazu greifen, da bin ich mir jetzt sicher! Ich kann nicht mehr aufhören und bin total in deine Stimme verliebt! Ich kenne fast die ganze Hypnose „Entspannung im Wochenbett“ auswendig! Es tut mir so gut und gleicht mich sehr aus, wenn ich weiß, dass ich so wenig Zeit habe, um wieder Kraft zu tanken. Diese 15 Minuten sind wie Gold für mich:)

Alles Liebe und bis bald!
Mélanie

Mélanie

21.06.2018

Anna K.

20.05.2018

Liebe Kristin,

Am Sonntag ist unser Sohn bei uns zu Hause in der Badewanne auf die Welt gekommen.

Die Geburt hat sich bereits seit dem zwei Tage vorher mit vorbereitenden Kontraktionen angekündigt. In der Nacht von Samstag auf Sonntag waren die Abstände gegen 5 Uhr morgens bei 3 Minuten, sodass mein Mann unsere Hebamme angerufen hat.

Als sie da war wurden die Abstände hingegen wieder länger sodass sie nach eine Untersuchung, bei der sie feststellte, dass der Muttermund 3 cm geöffnet ist, ersteinmal wieder nach Hause gefahren ist. Den Tag über ging es dann hin und wieder weiter mit den Kontraktionen, die ich im Wesentlichen als Ziehen in der Leistengegend und Druck aufs Kreuzbein wahrgenommen habe. Am Nachmittag habe ich mich noch einmal kurz ins Bett gelegt, da ich etwas müde war, weil ich die beiden Nächte zuvor kaum Schlaf bekommen h …

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Liebe Kristin,

Am Sonntag ist unser Sohn bei uns zu Hause in der Badewanne auf die Welt gekommen.

Die Geburt hat sich bereits seit dem zwei Tage vorher mit vorbereitenden Kontraktionen angekündigt. In der Nacht von Samstag auf Sonntag waren die Abstände gegen 5 Uhr morgens bei 3 Minuten, sodass mein Mann unsere Hebamme angerufen hat.

Als sie da war wurden die Abstände hingegen wieder länger sodass sie nach eine Untersuchung, bei der sie feststellte, dass der Muttermund 3 cm geöffnet ist, ersteinmal wieder nach Hause gefahren ist. Den Tag über ging es dann hin und wieder weiter mit den Kontraktionen, die ich im Wesentlichen als Ziehen in der Leistengegend und Druck aufs Kreuzbein wahrgenommen habe. Am Nachmittag habe ich mich noch einmal kurz ins Bett gelegt, da ich etwas müde war, weil ich die beiden Nächte zuvor kaum Schlaf bekommen hatte. Als ich danach gegen 17 Uhr wieder aufgestanden bin, war es auf einmal anders… der Druck ging direkt auf den Beckenboden.

Etwas beunruhigt, weil ich mit dem Epino vorgearbeitet hatte und bislang keine eigene Geburtserfahrungen hatte, haben wir sofort die Hebamme angerufen, die sich dann auch direkt auf den Weg zu uns begeben hatte. Zu dem Zeitpunkt dachte ich, dass mein Sohn einfach so aus mir herausrutschen würde 😉 Mein Mann hat dann die Wanne einlaufen lassen und ich habe mich ins Wasser begeben.

Die Phase die dann begann fand ich um einiges angenehmer als die beiden Tage zuvor. Ich fand den Prozess nun produktiver. Die Kontraktionen habe ich nur als starken Druck wahrgenommen und zu keinem Zeitpunkt als Schmerz. Zudem bin ich immer wieder ins Vertrauen gegangen, dass mein Körper das richtig macht.

Dann habe ich auch ein Verständnis dafür bekommen, was du mal als „existenziell“ bezeichnet hast. Dieser Druck und der Kraftakt, den mein Körper in den nächsten Stunden bewältigt hat, ist für mich auch im Nachhinein sehr beeindruckend. Eine solche körperliche Erfahung habe ich in der Intensität vorher noch nie gemacht. Mein Sohn ist schließlich kurz nach 22 Uhr in der Wanne auf die Welt gekommen. Die Endphase war für mich schon mit lautem Tönen verbunden, was für mich aber förderlich war um in der Kraft zu bleiben.

Der Prozess durch den Geburtskanal hat laut meiner Hebamme etwas länger gedauert, da mein Sohn die Nabelschnur um sich gewickelt hatte. Aus ihrer Sicht hat die Geburt 5 Stunden gedauert, was meiner Meinung nach schon recht kurz ist. Die Fruchtblase ist erst kurz vor dem Austritt des Köpfchens geplatzt und ich habe nur eine leichte Schürfung gehabt, sodass nichts genäht oder anderweitig behandelt werden musste.

Insgesamt war die Geburt für mich ein beeindruckender Kraftakt meines Körpers, während dem ich mich jedoch zu jeder Zeit sicher gefühlt habe. Danach war ich ersteinmal etwas k.o., aber da mein Mann ja die ganze Zeit dabei war, konnte er unseren Sohn dann in der Nacht auch viel halten, sodass ich mich erholen konnte.

Aus meiner Sicht habe ich durch deinen Online-Kurs ein Vertrauen in mich und meinen Körper gewonnen, dass es sich bei der Geburt um einen natürlichen und machbaren Prozess handelt. Nach der eigenen Geburtserfahrung hat sich mein Mindset sogar so stark gefestigt, dass ich eher verwundert bin, dass so viele Menschen sich so äußern, dass sie sich nie getraut hätten eine Hausgeburt zu machen. Irgendwie ist die Geburt für mich das natürlichste auf der Welt und letztlich sind die Hebammen aus meiner Sicht diejenigen, die da wirklich drauf spezialisiert und fokussiert sind. Die Ärzte stehen eben zur Verfügung, wenn es eine medizinische Notwendigkeit gibt – was ja auch gut und richtig ist.

Nur ist die „normale“ Realität für viele, dass sie die Sicherheit im Außen suchen. Letzlich war das auch ein Prozess, den ich in der Schwangerschaft immer wieder mental durchlaufen habe… Was ist das was ich will und wo mache ich mich von einem vermeitlichen Sicherheitsdenken im Außen abhängig. Das hat aus meiner Sicht viel mit Eigenverantwortung vs. Verantwortung abgeben zu tun sowie mit Vertrauen vs. Misstrauen ins Leben zu tun. Somit haben mein Mann und ich mit der Entscheidung für die Hausgeburt auf jeden Fall einen sehr spannenden Prozess durchlebt, der uns auf jeden Fall in der persönlichen Entwicklung weitergebracht hat.

Ich danke dir von Herzen dafür, dass du dieses wunderbare Programm entwickelt hast. Wären der Kurs und unser Austausch nicht gewesen, hätte ich meinen Sohn nicht in so einem starken Vertrauen und garantiert auch nicht zu Hause zur Welt gebracht. Da das meine erste Geburt war, habe ich keine Vergleich wie Geburt sonst für mich gewesen wäre. Ich weiß aber wie ich in die Schwangerschaft gestartet bin und wie ich die Geburt erlebt habe und letztlich zu welchem Selbstvertrauen ich gekommen bin. Das Ergebnis ist wirklich unbezahlbar 😀 Vielen Dank für dieses Geschenk!

Anna K.

20.05.2018

Bianca

Live-Seminar/Online-Kurs, Geburt im Krankenhaus
15.05.2018

Hallo liebe Kristin,

meine Maus ist mittlerweile schon 6 Wochen und leider habe ich es bis jetzt nicht geschafft Dir zu schreiben 🙂
Nachdem ich im Juni 2016 eine sehr schlimme und traumatische Geburt erlebt hab, stand für mich bereits zu Beginn der 2. Schwangerschaft fest, dass ich das nicht nochmal erleben kann und hab mich bereits zu diesem Zeitpunkt für einen Kaiserschnitt entschieden.

Beim ersten Termin bei meiner Hebamme habe ich dann von Dir erfahren und mich für den Kurs bei Dir entschieden. Was hab ich schon zu verlieren? Ich hatte zumindest wieder ein Fünkchen Hoffnung auf eine normale Geburt.

Bereits zu Beginn des Online Kurses hatte ich ein gutes Gefühl. Deine Stimme, deine Art und dein Wissen haben mich sehr beruhigt.
Als ich dann persönlich bei Dir im Kurs war, war ich überzeugt, dass ich eine normale …

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Hallo liebe Kristin,

meine Maus ist mittlerweile schon 6 Wochen und leider habe ich es bis jetzt nicht geschafft Dir zu schreiben 🙂
Nachdem ich im Juni 2016 eine sehr schlimme und traumatische Geburt erlebt hab, stand für mich bereits zu Beginn der 2. Schwangerschaft fest, dass ich das nicht nochmal erleben kann und hab mich bereits zu diesem Zeitpunkt für einen Kaiserschnitt entschieden.

Beim ersten Termin bei meiner Hebamme habe ich dann von Dir erfahren und mich für den Kurs bei Dir entschieden. Was hab ich schon zu verlieren? Ich hatte zumindest wieder ein Fünkchen Hoffnung auf eine normale Geburt.

Bereits zu Beginn des Online Kurses hatte ich ein gutes Gefühl. Deine Stimme, deine Art und dein Wissen haben mich sehr beruhigt.
Als ich dann persönlich bei Dir im Kurs war, war ich überzeugt, dass ich eine normale Geburt erleben werde. Nach dem Einzelgespräch mit einer erneuten Angstauflösung war alles anders. Ich weiß bis heute nicht, wie Du das gemacht hast 🙂 Ich hatte keine Angst mehr vor der Geburt und hab mich wirklich drauf gefreut!

Insgesamt hab ich mich gut 5 Monate auf die Geburt vorbereitet. Das Üben fiel mir mal leichter mal schwerer, aber ca. 1 Woche vor der Geburt fiel es mir plötzlich ganz leicht in die Tiefenentspannung zu kommen. Die Geburt hat dann 9 Stunden gedauert und ich hatte Dich mit deiner Trance die ganze Zeit dabei. Deine Stimme war für mich der wichtigste „Anker“.

Die letzten 3 Stunden waren wir wie geplant im Krankenhaus, und ich hatte das Glück, dass die diensthabende Hebamme auch zur friedlichen Geburt geschult war. Darüber hab ich mich wahnsinnig gefreut 🙂 Während der Geburt fiel es mir leicht, mit der Hebamme zu kommunizieren und dann wieder in Tiefenentspannung zu gehen. Die Atemtechnik fand ich unglaublich hilfreich!
Schmerzfrei war die Geburt am Schluss zwar nicht, was aber vielleicht auch an der Größe und Gewicht meines Babys lag. Durch die Tiefenentspannung und der Atemtechnik hatte ich zu jeder Sekunde der Geburt die Kontrolle und habe mich nie der Situation ausgeliefert gefühlt. Auch mein Partner wusste genau, was er tun soll und hat mich wunderbar unterstützt.

Ich hatte wirklich eine wunderschöne Geburt und erinnere mich an diese 2. Geburt unheimlich gern zurück!
Vielen Dank liebe Kristin!

Liebe Grüße Bianca

Bianca

Live-Seminar/Online-Kurs, Geburt im Krankenhaus
15.05.2018

Claudia M.

Live-Seminar, Hausgeburt
04.04.2018

Liebe Kristin,

ich wollte Dir kurz erzählen, dass ich am 09.03, also letzten Freitag eine wundervolle Geburt zu Hause erleben durfte. Ich bin Dir so dankbar und weiß Deinen Beitrag dazu sehr zu schätzen.

Los ging Alles mitten in der Nacht mit Wehen im 10min Abstand über 2h, die zwar den Schleimpfropf lösten, aber dann auch wieder weg gingen, weil ich immer noch die beiden anderen Kinder im Kopf hatte. Während der zwei Std. konnte ich mich dank Deiner Affirmation und Geburtshypnose wunderbar entspannen. Als die Kinder versorgt waren und die Hebamme am Vormittag kam, waren zwar immer noch keine Wehen da, aber der Mumu auf 1cm und die Gewissheit, dass es heute noch weiter geht.

Wir haben einen Spaziergang unternommen und uns indisches Essen geholt. Währenddessen habe ich meine Eröffnungsphase erlebt….zwa …

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Liebe Kristin,

ich wollte Dir kurz erzählen, dass ich am 09.03, also letzten Freitag eine wundervolle Geburt zu Hause erleben durfte. Ich bin Dir so dankbar und weiß Deinen Beitrag dazu sehr zu schätzen.

Los ging Alles mitten in der Nacht mit Wehen im 10min Abstand über 2h, die zwar den Schleimpfropf lösten, aber dann auch wieder weg gingen, weil ich immer noch die beiden anderen Kinder im Kopf hatte. Während der zwei Std. konnte ich mich dank Deiner Affirmation und Geburtshypnose wunderbar entspannen. Als die Kinder versorgt waren und die Hebamme am Vormittag kam, waren zwar immer noch keine Wehen da, aber der Mumu auf 1cm und die Gewissheit, dass es heute noch weiter geht.

Wir haben einen Spaziergang unternommen und uns indisches Essen geholt. Währenddessen habe ich meine Eröffnungsphase erlebt….zwar ohne Deine Audiounterstützung aber gedanklich bei Deinen Worten und bei meinem Baby.

Ich bin dann in die Badewanne und war in Hypnose als die Hebamme gegen 14.00 Uhr wieder kam. Bis auf die letzten 10min waren nahezu keine Schmerzen zu spüren. Irgendwann drückte es so auf das Kreuzbein/in den unteren Rücken, dass ich mich echt schwer tat richtig zu atmen und nicht zu pressen bzw. den Atem anzuhalten. Aber das war wirklich nur kurz und den Rest der Zeit habe ich wohl meine Hebamme und die zweite mit meiner Ruhe sehr fasziniert. Sie sprachen von einer „raschen und wunderbaren“ Geburt. Genauso habe ich es auch erlebt.

Wahnsinn – was für ein Unterschied zu den beiden vorherigen Klinikgeburten. Ich bin Dir lieber Kristin sehr sehr dankbar. (…)
Mach weiter so – ich bin mir sicher Du kannst vielen Frauen traumhafte Geburten schenken.
Ich werde Dich in jedem Fall weiter empfehlen.

Claudia M.

Live-Seminar, Hausgeburt
04.04.2018

Anna S.

Online-Kurs, Geburt im Krankenhaus
18.03.2018

Also mein zweiter Sohn ist im September 2017 zur Welt gekommen (ja es ist schon eine Weile her) und die Geburt war im Vergleich zur ersten komplett anders. Zum einen weil ich einfach wusste was Geburt bedeuten kann und es ernster genommen hatte als das erste Mal, wo mich diese Naturgewalt einfach „überrollte“, zum anderen weil ich durch dich eine wirklich sinnvolle Anleitung hatte, mit der Situation umzugehen.

Ich entdeckte deinen Online-Kurs und begann ungefähr ab dem 7. Monat, einmal täglich deine lange Geburtsvorbereitung zu hören. Das tat ich bis zur Geburt und ergänzte immer mal die kurze Geburtsvorbereitung. Außerdem mochte ich die Trance zur Krankenhausgeburt sehr gern und hörte diese ebenfalls alle 2-3 Tage.

Das Entspannen klappte bis zum Schluss mal besser und mal schlechter und ich war mir nicht ganz sicher, ob ich fü …

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Also mein zweiter Sohn ist im September 2017 zur Welt gekommen (ja es ist schon eine Weile her) und die Geburt war im Vergleich zur ersten komplett anders. Zum einen weil ich einfach wusste was Geburt bedeuten kann und es ernster genommen hatte als das erste Mal, wo mich diese Naturgewalt einfach „überrollte“, zum anderen weil ich durch dich eine wirklich sinnvolle Anleitung hatte, mit der Situation umzugehen.

Ich entdeckte deinen Online-Kurs und begann ungefähr ab dem 7. Monat, einmal täglich deine lange Geburtsvorbereitung zu hören. Das tat ich bis zur Geburt und ergänzte immer mal die kurze Geburtsvorbereitung. Außerdem mochte ich die Trance zur Krankenhausgeburt sehr gern und hörte diese ebenfalls alle 2-3 Tage.

Das Entspannen klappte bis zum Schluss mal besser und mal schlechter und ich war mir nicht ganz sicher, ob ich für die Geburt tief genug in die Entspannung gelangen könnte.

8 Tage nach ET ging es endlich los. Die Wellen starteten nachts gegen 3.30uhr und ich blieb ganz lange bei meinem Mann und meinem großen Sohn im Bett, habe mir deine Geburtstrance angehört, vor mich hingedöst, in den Bauch geatmet und die Wellen kommen und gehen lassen.
Vor allem die Atemtechniken waren super-hilfreich. Am Morgen sind wir gegen 8 zusammen aufgestanden und ich habe mich auf meinen Gymnastikball begeben während des Frühstücks.

Gegen 10 sind wir zu Klinik aufgebrochen, da die Wellen zunehmend intensiver und in kürzeren Abständen zu spüren waren. In der Klinik konnte ich mit den Hebammen meine Wünsche absprechen und war zwischen den Wellen noch durchaus ansprechbar.
Umso überraschter war ich, als die Hebamme tastete und mir sagte wir wären schon bei 8cm, das beflügelte mich total. Ich will nicht behaupten dass die Geburt schmerzfrei war, dazu war ich glaube ich nicht tief genug in der Trance, aber ich war absolut Herr der Lage und konnte mich selbst noch in Ruhe ausziehen und in die Geburtswanne begeben. Dort veratmete ich die Presswehen (und presste tatsächlich, ganz intuitiv schien das für mich das Richtige zu sein) und eine halbe Stunde später konnte ich meinen kleinen Sohn in die Arme schließen.

Ich durfte ihn selbst aus dem Wasser heben und war der erste Mensch, der ihn berührt hat. Dies alles erlebte ich ohne Schmerzmittel und bei vollen Bewusstsein. Ganz selbstbestimmt habe ich meinen zweiten Sohn zur Welt gebracht und im Gegensatz zu meiner ersten Geburt, bei der ich mich an die ersten Momente mit meinem Baby kaum erinnern kann, habe ich nun diese wunderschönen Erinnerungen, die mir niemand je wieder
nehmen kann.

Wir gingen 4h nach der Geburt direkt mit unserem Baby nach Hause. Und du, liebe Kristin, warst 3/4 der Geburtszeit mit deiner Geburtstrance als „Anker“ meine Stütze. Erst am Ende im Wasser habe ich die Kopfhörer weggelegt. Ich bin dir sehr dankbar für die tolle Vorbereitung, sonst hätte ich die Geburt sicher anders erlebt. Ich kann deinen Kurs wirklich jeder Frau wärmstens empfehlen.

Den Bericht kannst du sehr gern veröffentlichen. (…)
Ich sende ganz viele liebe Grüße und wünsche mir bzw. dir, dass du noch ganz viele Frauen mit deiner wertvollen Arbeit erreichst.

Anna S.

Online-Kurs, Geburt im Krankenhaus
18.03.2018

Wiebke G.

Live-Seminar
26.09.2017

Liebe Kristin,

(…) Ich habe am 28.08. unseren T. entbunden, es war eine schöne, schnelle und unkomplizierte Geburt. Geholfen hat mir dabei vor allem auch die im Kurs vorgestellte Atemtechnik. Er ist gesund und munter und schläft fast am besten, wenn der große Bruder um ihn herum wuselt…;)

Ich hoffe, Dir geht es gut.
Liebe Grüße und einen schönen Herbst

Liebe Kristin,

(…) Ich habe am 28.08. unseren T. entbunden, es war eine schöne, schnelle und unkomplizierte Geburt. Geholfen hat mir dabei vor allem auch die im Kurs vorgestellte Atemtechnik. Er ist gesund und munter und schläft fast am besten, wenn der große Bruder um ihn herum wuselt…;)

Ich hoffe, Dir geht es gut.
Liebe Grüße und einen schönen Herbst

Wiebke G.

Live-Seminar
26.09.2017

Rosalie T.

Live-Seminar, Geburt im Krankenhaus
11.07.2017

Liebe Kristin,

Nun ist mein Sohnemann schon 10 Wochen alt und ich habe dir immer noch nicht geschrieben.
Ich möchte mich von ganzem Herzen bei dir bedanken – dafür, dass du mir und meinem Kind eine friedliche, wunderschöne Geburt ermöglicht hast! Wir hatten einen so fabelhaften Start in unser gemeinsames Leben – danke!

Aber ich fange von vorne an und du darfst gern Auszüge veröffentlichen, denn jede Frau sollte die Chance haben, das erleben zu dürfen.
Schon nach deinem Kurs im März ging es mir in der Schwangerschaft besser. Ich habe nämlich endlich verstanden, warum die Geburt von meinem ersten Sohn so schmerzhaft, lang und kräftezehrend war. Und die traumatischen, lückenhaften Erinnerungen daran verfolgen mich nun nicht mehr. Ich konnte Frieden schließen durch die Aufarbeitung.

Nach dem Kurs habe ich regel …

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Liebe Kristin,

Nun ist mein Sohnemann schon 10 Wochen alt und ich habe dir immer noch nicht geschrieben.
Ich möchte mich von ganzem Herzen bei dir bedanken – dafür, dass du mir und meinem Kind eine friedliche, wunderschöne Geburt ermöglicht hast! Wir hatten einen so fabelhaften Start in unser gemeinsames Leben – danke!

Aber ich fange von vorne an und du darfst gern Auszüge veröffentlichen, denn jede Frau sollte die Chance haben, das erleben zu dürfen.
Schon nach deinem Kurs im März ging es mir in der Schwangerschaft besser. Ich habe nämlich endlich verstanden, warum die Geburt von meinem ersten Sohn so schmerzhaft, lang und kräftezehrend war. Und die traumatischen, lückenhaften Erinnerungen daran verfolgen mich nun nicht mehr. Ich konnte Frieden schließen durch die Aufarbeitung.

Nach dem Kurs habe ich regelmäßig die Hypnosen gehört und die Atemübungen gemacht. Mit jedem Tag wurde ich sicherer und konnte mehr in mir ruhen. (…)

Eine Woche vor ET bemerkte ich morgens leichte Wellen und innerlich wusste ich, dass es der Tag war. Über den Tag war aber alles sehr verteilt, immer mindestens zehn Minuten Abstand, manchmal länger. Ich habe aber bewusst seit dem Morgen deine Atemtechnik angewandt und das klappte super! Ich habe keinen Schmerz empfunden, sondern pure Kraft. (…) Unter der Dusche entspannte ich mich wohl so sehr – plötzlich waren die Wellen viel intensiver und bei 4 Minuten. Also anziehen, Tasche nehmen und wir fuhren los ins Krankenhaus gegen 23:00 Uhr. Trotz Autofahrt zur Klinik war ich ganz bei mir und meinem Kind(…). Wir kamen um 23:30 Uhr im Krankenhaus an. Die Hebamme dort brachte mich erst mal auf Station für das CTG. Ich war zu leise Und wusste doch, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Kaum hatte sie das CTG angelegt, atmete ich meine Fruchtblase auf. Das hätte ich nie für möglich gehalten, aber ich habe es bewusst gespürt und direkt in diesem Moment auch vor meinen geistigen Augen gesehen! Dann tastete sie den Muttermund (wobei sie wirklich mein Zeichen abgewartet hat) und stellte fest, dass wir schleunigst in den Kreißsaal müssen – 9 cm.

Da bin ich hingelaufen, habe in Ruhe meine Sachen gewechselt. (…) Die letzte Phase der Geburt war wunderbar. Ich habe meinen Körper so intensiv gespürt und jeden Zentimeter, den mein Sohn geschafft hat. WIr waren im Einklang. Kein Schmerz, nur diese Urgewalt und Kraft. Um 00:47 Uhr war F. dann bei uns und wir konnten direkt kuscheln und schmusen, das war mir bei der ersten Geburt nicht vergönnt. Die Hebamme und meine Mama waren völlig sprachlos und vor allem die Hebamme meinte, sie hätte so eine Geburt noch nie erlebt. Keine Schreie, kein Jammern, und diese unendliche Ruhe. Zur „Belohnung“ gab es ein Einzelzimmer

Es war jedenfalls wunderbar und du hast mir diesen Weg gezeigt – hab tausend Dank!

Und nun noch ein kleines Aber… niemand glaubt mir Wenn meine Mutti oder ich von dem Geburtserlebnis erzählen, will es keiner so wirklich hören. Als würden wir spinnen. So gern alle hören „Dammriss“, „Schmerzen ohne Ende“, etc…, so ungern hören sie die Worte friedlich und wunderbar in Zusammenhang mit Geburt. Maximal ein Kommentar wie „bei manchen ist es eben einfacher“. Das ist so schade.

Ich empfehle deine Geburtsvorbereitung sehr, wenn ich merke, dass eine Frau offen dafür ist.

Liebe Grüße

Rosalie T.

Live-Seminar, Geburt im Krankenhaus
11.07.2017

Julia L.

Live-Seminar
07.04.2017

Hallo Kristin,

ich wollte dir einmal schreiben, wie unglaublich gut es war, dass ich und mein Freund den Kurs bei dir gemacht haben. Wir waren Anfang Dezember da und saßen neben dem Fenster, von dir aus ganz rechts.

Meine Vorbereitung bestand eigentlich hauptsächlich daraus, dass ich fast jeden Tag die lange Hypnose gehört habe. Es ging zum Ende hin auch echt gut. (…)

Ich muss sagen, ich hatte eine schöne, schnelle, leichte Geburt und darüber bin ich sehr froh. Ich brauchte keine Schmerzmedikamente, sondern konnte alles so erleben. (….) Durch die Vorbereitung ist mir die Angst vor der Geburt genommen worden und es ist ein Erlebnis geworden, an das ich gerne zurückdenke. Dafür danke ich dir sehr!

Liebe Grüße

Hallo Kristin,

ich wollte dir einmal schreiben, wie unglaublich gut es war, dass ich und mein Freund den Kurs bei dir gemacht haben. Wir waren Anfang Dezember da und saßen neben dem Fenster, von dir aus ganz rechts.

Meine Vorbereitung bestand eigentlich hauptsächlich daraus, dass ich fast jeden Tag die lange Hypnose gehört habe. Es ging zum Ende hin auch echt gut. (…)

Ich muss sagen, ich hatte eine schöne, schnelle, leichte Geburt und darüber bin ich sehr froh. Ich brauchte keine Schmerzmedikamente, sondern konnte alles so erleben. (….) Durch die Vorbereitung ist mir die Angst vor der Geburt genommen worden und es ist ein Erlebnis geworden, an das ich gerne zurückdenke. Dafür danke ich dir sehr!

Liebe Grüße

Julia L.

Live-Seminar
07.04.2017